5 wichtige Infos für Anfänger (die häufigsten Lern- und Denkfehler) und Fortgeschrittene Gitarristen (ich wünschte Sie achteten mehr darauf)

Heute geht es um die häufigsten 5 Dinge, die ich bei hunderten von Schülern behebe. Diese gängigen Fehler schaffen langfristig schlechte Gewohnheiten. Schlechte Gewohnheiten halten dich in einem Trott gefangen. Wenn du ein Anfänger bist, hast du Glück, denn das wird dir eine Menge Unterrichtskosten und Zeit ersparen. Wenn du ein fortgeschrittener Spieler bist und dich festgefahren fühlst, dann ist dies der Schlüssel!

Übersicht

  • 00:00 Begrüssung / Einleitung
  • 03:05 #1 Qualität des Gitarrenspiels verbessern durch richtiges abdämpfen
    11.15 #2 Mehr Dynamic im Spiel durch kontrolliertes Picking und entspannte Haltung des Plektrums. Unterschiedliche Spielweise auf dicken und dünnen Saiten. Dosierung von Bässen, Mitten, Treble und Hall.
  • 22:05 #3 Rhythmusgitarre richtig einsetzen. Zusammenspiel mit dem Schlagzeug. (Auch im Hinblick mit einer Band). Laid Back, auf den Punkt und treibend spielen lernen. Es verstehen, üben und einsetzen.
  • 30:30 #4 Hand in Schwung halten bei der Songbegleitung. Richtiges wechseln der Akkorde. Abdämpfung nicht klingender Saiten. Pickingmuster lernen.
  • 43:05 #5 Gitarre richtig einstellen (Sattel, Saitenhöhe/Saitenlage, Saitenstärke, Oktavreinheit usw.) und VOR jedem Spiel stimmen. Plektrumwahl (Dicke, Größe, Form). Lieder genau und oft anhören.
  • 1:01:10 Community Fragen und Antworten.
  1.  Tonleitern dämpfen – schlechtes Beispiel (ohne Dämpfung) und dann korrektes Beispiel mit.
    Wenn ich ein A oder H auf der dünnen E-Saite spiele, dann klingt die Leersaite mit.
    Wenn man mit Hall spielt bemerkt man das nicht und gewöhnt sich das so an, ganz schlimm wird es dann, wenn Verzerrung ins Spiel kommt.
  2.  keine Pickingkontrolle, keine Dynamik (mehr Gefühl, kein Druck, kein Lärm) und Notentrennung im Spiel.Wie spiele ich auf den dicken, wie auf den dünnen Saiten? Langsam spielen, klar und deutlich spielen! Soundkontrolle: wenig Bass, mehr Treble und aufpassen mit dem Hall!
  3. Rhythmusgitarre: Laid Back, auf den Punkt und treibend spielen lernen. Es verstehen, üben und einsetzen.
  4. Die Basis aller Rhythmen richtig spielen: DD UU DU 😊Hand immer in Bewegung halten, den Schwung halten, G-DUR mit 4 Fingern spielen, so passt der Wechsel auf D am einfachsten, sehr gut zum üben ohne die Finger zu lüpfen, und mit der Akkordfolge G, Em, C9, D und einem Capo alle Hits der letzten 15 Jahre spielen.Abdämpfen der dicken E-Saite mit dem Daumen lernen, D-Dur, A-Dur, C-Dur.Fließend Akkorde wechseln lernen! Kein Problem bei Grundakkorden. Wichtig ist auf die 1 zu fallen! Liedbegleitung optimieren. Gefühl für die Saiten entwickeln – die meisten können keine Pickingpatterns, Patterntraining D-C-G
  5.  Deine Gitarre richtig einstellen! Denn damit beginnt der Spaß erst richtig und der Frust verschwindet schneller als man denkt. Egal welche Gitarre du spielst, man sollte sie optimal einstellen.Das richtige Plektrum spielen und die richtige Saitenstärke wählen! 10% besser durch das Plektrum, 10% besser durch die Saiten 😊Von Anfang an genau hinhören und ganz oft die Songs anhören. Die Schüler gehen nach Hause, spielen das gelernte nach und hören sich die Songs überhaupt nicht mehr an! Oft und genau anhören.Rhythmusgitarre ist wichtiger als Sologitarre, also bring dieses Spiel auf den PUNKT.Motivation: Übung schlägt Talent, Hände zu klein, keine Zeit zum Üben usw. Liebe es oder lass es!

Viel Spaß und viel Erfolg
Horst Keller

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