Patreon Unterstützer Seite ist online!

















Heute blogge ich den Eintrag meiner PATREON Seite.

Hallo, schön das Du den Weg auf meine Patreon Seite gefunden hast. 
Ich habe einige wirklich großartige Pläne für die Zukunft und ich lade Dich ein, Teil davon zu sein. 

Wie Du dir vorstellen kannst steckt eine riesige Menge Arbeit und Zeit in diesem Projekt (5 Jahre und gut 800 Videos), eine Zeit die ich mir gerne genommen habe um alles aufzubereiten und für Dich zu erstellen. Mir ist es ein von Herzen kommendes Anliegen jedem der Gitarre spielen lernen möchte zu helfen dieses Ziel zu erreichen.

Ich bin glücklich Fans wie Dich zu haben, Menschen die bereit sind zu helfen, zu unterstützen, mich zu bestärken, ein Teil davon dessen was mich ausmacht zu sein. Deine Unterstützung bedeutet sehr viel für mich. Ich habe großartige Ideen, Pläne und exzellentes Material das ich mit Deiner Hilfe veröffentlichen kann.

Ich baue mein Konzept auf „Vertrauensbasis“. Dies stützt sich auf dem Gedanken der Ehrlichkeit der Anwender, dass Du Dich mit einem Dir möglichen Betrag an dem Projekt beteiligst. Dies erlaubt mir die Sache weiter auszubauen zu einem Projekt das uns allen von Nutzen sein kann.
Wenn Dir gefällt was ich mache, dann bitte unterstütze mich über Patreon und überlasse es nicht „den Anderen“ dies zu tun. Sei live dabei auf dieser musikalischen Entdeckungsreise.

Hier steckt Arbeit, Arbeit, Arbeit drinnen, Herzblut und Liebe zur Musik, zum Lernen, zum wahrhaftigen Leben und Menschsein.
"Ich arbeite um Menschen zu helfen Ihr volles Potenzial zu entfalten. Das ist meine Mission, dies ist mein Glaube"

Wie funktioniert Patreon? und was hast Du davon? Das Ganze ist sehr einfach. Du kannst das Projekt mit einem Budget Deiner Wahl unterstützen. Dieser Betrag wird monatlich abgebucht.
Ich halte den Einstieg so niedrig wie möglich, so das es Dir leicht fällt, etwas in Form einer Spende zurückzugeben.

Die Beträge werden von Dollar auf Euro umgerechnet und am Ende des Monats wird per Kreditkarte oder Paypal abgerechnet. 
Je nach Höhe Deiner Spende gibt es verschiedene Belohnungen für Dich   als Unterstützer. Schaue Dir die verschiedenen Level an und entscheide Dich für den der zu Dir passt.

Wie kann ich über Patreon bezahlen? 
Aktuell werden Paypal und Kreditkarte unterstützt. Weitere Zahlungsmethoden auch die Anzeige in Euro sind derzeit bei Patreon noch in Arbeit.

Patreon addiert noch eine VAT.  Das ist die Umsatzsteuer und Patreon führt sie gleich an den deutschen Fiskus ab. Das ist sehr relevant da es mir den ganzen Aufwand und Papierkram erspart.

Sind weitere Unterstützerinhalte geplant?
Auf jeden Fall, sobald die einzelnen Ziele erreicht werden, kommen jede Menge zusätzliche Inhalte auf Dich zu. 

Wie kann ich mich über die weiteren Pläne informieren?
Ich gebe 1x pro Monat die neueste Pläne in einem Live Video bekannt. Darin spreche ich nicht nur über kommende Schritte und Formate, sondern auch über alles, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Als Unterstützer bist Du immer "up to date" mit allem was geplant und umgesetzt wird. 

Ein ganz herzliches Dankeschön! 
Horst Keller 

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PS: Nimm teil an meinen Leben als Musiker, Gitarrist, Lehrer, Coach und Motivator. Sei live dabei wie ich Dich in einem intimen Portrait mit auf die Reise nehme. Lerne aus meiner Lebenserfahrung, greife in die Schatztruhe des Wissens und nimm mit was Dir gut tut.

PPS: je nach dem für Dich möglichen Unterstützungslevel habe ich zusätzlich noch echt coole Belohnungen für Dich als Patreon. Schau dir die verschiedenen Levels an.

Dafür stehe ich:
1. Ehrlichkeit - sei aufrichtig und klar in allem was Dich ausmacht
2. Authentizität - sei Du selbst
3. Integrität - sei Dein Wort
4. Liebe - wünsche jedem Gutes und tue Gutes
5. #Besser - lerne und arbeite täglich an Dir selbst 


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✪ 10 David Gilmour Signature Licks ►Lead Gitarre / mit Tabs

✪ 10 David Gilmour Signature Licks - Solo Gitarre - David Gilmour

Die Licks sind überragend gute Beispiele der Spielweise von David Gilmour und bieten jedem einen Einstieg in das geniale Vermächtnis dieses einzigartigen Gitarristen.

Lick Nr.1: der Schlüssel zu diesem Lick liegt im entspannten, zurückhaltendem Spiel. Wir haben hier Pre-Bends, Blues Bends, Slides und schöne Phrasierung.

Lick Nr.2: wir befinden uns in G-Moll und verwenden zusätzlich die None (ein A), dann rollen wir den Zeigefinger vor und zurück auf den ersten beiden Saiten. Spiele mit Überzeugung denn dieser Lick ist ein echtes Statement. Sehr verträumt und ätherisch! (ein dezenter Phaser liegt auf dem Leadsound)  Die Bends sind mal wieder wunderschön.

Lick Nr.3: oh ja, das ist Gilmours Markenzeichen Bend! Der Bend wird in zwei Stufen gespielt, erst ziehen wir einen Ganzton hoch, gehen dann leicht zurück und schieben dann auf die vollen 2 Töne (4 Halbtöne) hoch. Lass dir genügend Zeit mit diesem Lick denn er benötigt Kraft, Präzision und Kontrolle.
Habe Geduld, es lohnt sich und Vorsicht bitte, tue dir nicht weh!!

Lick Nr.4: auch David leiht sich Licks von den großen Bluesern wie B.B. King und Albert King.  Seine lyrische Phrasierung und seine langgezogenen Bends sind jedoch einzigartig.

Lick Nr.5: Triplet Pull-Offs sind auch typisch für seine Spielweise.  Achte darauf dass die zwei übereinanderliegenden Noten nicht ineinander hineinklingen. Man kann die E-Saite auch mit dem Finger zupfen. (Hybrid Picking)

Lick Nr.6: hier haben wir gleich zu Beginn einen Bend über drei Halbtöne.  Übe den Bend indem du die Zielnote (im 18-ten Bund) auf der zweiten Saite erst anspielst, dann 3 Bünde zurückgehst und zum Zielton hochziehst. So gewöhnst Du dein Ohr an den Ton den du erreichen willst.  Diese Bends sind Gilmour pur und essentieller Bestandteil seiner Spielweise.

Lick Nr.7: Bluesige Double-Stops. Drehe deine linke Hand beim spielen etwas zur Seite um den Viertelton Bend mit dem Zeigefinger ausführen zu können. Der restliche Lick stammt aus der D-Moll Pentatonik (Davids bevorzugte Tonart)

Lick Nr.8: hier geht es durch mehrere Pentatonik Positionen, mit wunderbaren Slides, Bends und schönem Vibrato. Ein klassischer Gilmour Lick der dir die Freiheit seiner Improvisationstechnick klar vor Augen führt.  Zum geniessen und lernen!

Lick Nr.9: Einer meiner absoluten Lieblingslicks! Ein Rake über ein D-Moll Arpeggio mündet in einem "Bend and Release" hoch bis zum 22 Bund. Mehr Gilmour geht nicht. Viel Geduld ist hier angesagt um den Lick sauber spielen zu können.

Lick Nr.10: ein wahrer Signature Lick! Echo, Echo, Echo... hier zählt nur eins, in den Groove mit dem Delay zu gelangen. Ich verwende 2 Delays: ein Analoges bei 420 ms vor dem Amp (pre) und ein Digitales mit punktierter Achtelnote bei 554 ms nach dem Amp (post).
Sobald Du den Rhythmus spürst dann habe Spaß damit und mach dir wenig Gedanken. Diese Spielweise dient als Fundament einiger spektakulärer Pink Floyd Songs und Gilmour gilt als der Meister dieser Technik. Nur noch "The Edge" von U2 ist genauso bekannt für seinen rhythmischen Umgang mit Delays.

Ziele:
►Solospiel in der Moll Pentatonik - Position 1: https://youtu.be/x1Ma7UuUygY
►Saiten ziehen, Slides, Blues-Bends, Rakes
Bending / Saitenziehen die Technik: https://youtu.be/tjQzA8g8VYo
Bending Teil.2 Training: https://youtu.be/Qc0kq7OlTGk
►Solospiel im Stile von David Gilmour

Level: 4-8 - mittelschwer bis sehr anspruchsvoll / Focus: Signature Licks / Stil: 10 Licks im Stile von David Gilmour

Performance: Horst Keller / VIP-Guitar

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Bis zum nächsten Mal, ich freue mich auf deinen Besuch.

Horst Keller/VIP-Guitar #Besser
Viel Spaß und viel Erfolg!



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TÄGLICH Üben!

Bei jedem Üben - so auch beim Gitarrenspiel - ist es wichtig, dass man es täglich macht. Erst durch die regelmäßige Wiederholung des Übungsstoffes wird die Trainingswirkung erzielt. Psychologen haben längst erforscht, dass man durch regelmäßiges Üben schneller voran kommt als wenn man unregelmäßig übt, obwohl die Gesamtzahl an Stunden höher ist. Regelmäßig üben heißt täglich üben, möglichst auch sonntags.

Das Übungspensum muss zum festen Tagesprogramm gehören. Es ist dann eine Gewohnheitssache. Ja, das ist der richtige Ausdruck: üben muss zur Gewohnheit werden. Es darf kein Tag vergehen, ohne dass nicht eine oder zwei Stunden mit der Gitarre verbracht werden. Daher ist es empfehlenswert, täglich eine bestimmte Zeit für die Musikübungen einzuplanen. Im Idealfall sollte dieses tägliche Üben zu einem Bedürfnis werden. Nach einer Urlaubsreise z.B., während der ich keine Gelegenheit zum Gitarrenspielen habe, verspüre ich ein echtes Bedürfnis Gitarre zu spielen. Sobald ich zu Hause nach der Reise angekommen bin, gehe ich ans Instrument und spiele erst einmal eine ganze Weile.

Und was macht man, wenn man einmal keine Lust zum Üben hat? Dann übt man trotzdem! Vorher kann man sich noch den Leitsatz durchlesen “Was macht man, wenn man keine Lust zum Üben hat?” Man darf kleinen Lustlosigkeiten nicht sofort nachgeben, weder beim Gitarrenspielen noch auf anderen Gebieten. Das ist eine Frage der Disziplin. Wenn man wirklich in der geschilderten Weise bei der Sache bleibt, stellt sich der Erfolg gewiss ein.

Täglich zu einer FESTEN Zeit üben!
Wie wichtig regelmäßiges, d.h. tägliches, Üben ist, habe ich im Leitsatz 30 dargelegt. Für die praktische Durchführung dieses Leitsatzes ist es empfehlenswert, jeden Tag zu einer bestimmten Zeit zu üben. Für die Übungswirkung ist es egal, zu welcher Tageszeit man seine Übungen durchführt. Aus eigener Erfahrung weiß ich jedoch, dass es günstig ist, sich dafür eine bestimmte Tageszeit einzuplanen, z. B. von 14.00 bis 15.00 Uhr, gleich nach dem Mittagessen. So kann man sein Übungspensum nicht einfach vergessen. Auch kann einem nicht so leicht etwas dazwischen kommen. Und man kann besser planen.

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Nochmals: Langsamkeit ist der Schlüssel!

Zum Thema langsam üben wurde schon viel gesagt. Wegen der Wichtigkeit soll hier nochmals darüber geschrieben werden.

Vielen fällt das langsame Üben schwer. Der Grund dafür liegt in der Ungeduld des Menschen. Man möchte schnell ein Stück können, und übt es daher schnell. Und genau das ist falsch. Jeder “Verspieler” muss durch mindestens zwei richtige Griffe ausgeglichen werden. Beim schnellen Üben verspielt man sich aber öfter und muss diese Stellen daher mehrfach wiederholen. Daher kommt man schneller voran, wenn man ein Stück langsam übt. Und doch fällt es immer wieder schwer - insbesondere wenn man schon längere Zeit an einem Stück gearbeitet hat - ganz langsam zu üben. Der Gitarrenschüler sollte daher sein besonderes Augenmerk auf diesen Punkt richten.

Das Musizieren zwingt den Schüler sozusagen zur Geduld. Dies ist ein Beispiel, wie Musizieren die Disziplin fördert und erzieherisch wirkt. Auch in anderen Bereichen fordert das Gitarrenspiel dem Schüler diszipliniertes Verhalten ab. Man braucht dazu: Ausdauer, Geduld, Zielstrebigkeit, Fleiß u.a. Insofern stellt das aktive Musizieren einen Gegenpol zu dem etwas aus den Fugen geratenen Zeitgeist. Es verkörpert sozusagen Urwerte des Menschen und stellt in gewisser Weise einen Fels in der Brandung unserer hektischen Zeit dar.

Heutzutage muss alles schnell gehen, einfach sein, abwechslungsreich. Üben ist verpönt. Dabei muss jedes Können durch Üben erarbeitet werden, egal auf welchem Gebiet. Diese Jagd nach immer neuer Abwechslung stellt eine Flucht vor der inneren Leere des Menschen dar, die tiefgreifende geistige Ursachen hat.





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Fingerübungen sind besser als ihr Ruf!

Fingerübungen haben bei Musikschülern einen abschreckenden Ruf. Wenn sie dieses Wort hören, denken sie - womöglich - sofort an stundenlanges eintöniges Auf- und Abspielen von Tonleitern, immer noch einmal, bis zum Umfallen.

So werden Fingerübungen jedoch nicht eingesetzt. Sie werden zum Aufwärmen vor Beginn des eigentlichen Übens oder einfach so, zwischendurch verwendet. Natürlich bedient man sich ihrer auch zum Einspielen vor einem Vortragsstück oder vor einer Live Performance. Da sie die Beweglichkeit und Koordination der Finger fördern, kann man sie auch allgemein einsetzen, z.B. der Abwechslung halber beim üben.

Die bekanntesten Fingerübungen sind die Tonleitern. Tonleitern spielen bringt etwas! Ich empfehle das konsequente lernen und üben der Durtonleitern mit 3 Fingern pro Saite in allen sieben Lagen auf dem Griffbrett.

Es gibt aber noch viele andere Fingerübungen, ja ganze Sammlungen davon. Man sollte Fingerübungen nicht unterschätzen. Zum einen gibt es welche, die ein sehr hohes musikalisches Niveau haben, zum anderen stellen sie eine praktische Ergänzung zum Üben von “richtigen” Musikstücken dar. Es gibt auch wirklich gut klingende Fingerübungen. 
Fingerübungen, die man öfter macht, kann man auswendig spielen. Dies hat den Vorteil dass man sie überall und jederzeit verwenden kann, hierzu braucht man nicht erst nach Noten oder Tabulaturen suchen.


Ich habe in meiner Jugendzeit selten Fingerübungen gemacht. Ich dachte, sie wären langweilig und unsinnig. Heute weiß ich, dass das nicht stimmt und trainiere konsequent mindestens 30 bis 45 Minuten bevor ich mit dem tatsächlichen lernen von neuen Material beginne..





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