„Pentatonic Mastery: Dein Leitfaden zur Meisterschaft“ – Freiheit, Kreativität und das Geheimnis legendärer Gitarrensolos – der Premium-Videokurs von Sebastian Minet
Vergiss alles, was du über Pentatonik zu wissen glaubst. In diesem bahnbrechenden und in der Praxis zugänglichen Kurs teilt Sebastian Minet seine während des Jazzstudiums entwickelten Konzepte und die geheimen Spieltechniken von Legenden wie Eric Johnson, Joe Bonamassa und Eric Gales. Er hat die Pentatonik komplett neu gedacht und ein System entwickelt, das klassische Konzepte mit modernen Jazz-Ansätzen verbindet.
Was macht diesen Kurs einzigartig?
- Entdecke einen völlig neuen, intuitiven Zugang zur Pentatonik
- Erschließe das komplette Griffbrett mit innovativen Konzepten
- Entwickle grenzenlose Bewegungsfreiheit in deinen Soli
- Meistere professionelles Pickslanting für blitzschnelle Läufe
- Beherrsche geschmeidige Legato-Techniken wie die Großen
- Lerne horizontale Positionswechsel für flüssige, dynamische Soli
- Verbinde Dur- und Moll-Pentatonik zu einem nahtlosen Ganzen
- Erweitere dein Repertoire mit Moll add9, Moll6 und Dominant7
- Entwickle deinen unverwechselbaren Signature-Sound
Deine Vorteile:
Für wen ist dieser Kurs?
Dieser Kurs richtet sich an ernsthaft ambitionierte Gitarristen – von fortgeschrittenen Anfängern bis zu Profis -, die bereit sind, ihr Spiel grundlegend zu transformieren. Er ist ideal für Musiker, die:
Das Versprechen
nach diesem Kurs wirst du:
Bereit, dein Gitarrenspiel auf die nächste Stufe zu heben? Sichere dir jetzt Zugang zu „Pentatonic Mastery“ und starte deine Reise zur gitarristischen Freiheit.
Meine besten Tipps, um das Meiste aus diesem Kurs zu machen

Dein Lehrer
Sebastian Minet
Absolvent der Staatlichen Hochschule für Musik Stuttgart, bringt nicht nur seine technische Brillanz, sondern auch seine tiefe Leidenschaft für die Gitarre in diesen Kurs ein. Mit jahrelanger Erfahrung und fundiertem Wissen führt er dich Schritt für Schritt durch die Geheimnisse der Pentatonik und zeigt dir, wie du nicht nur spielst, sondern die Gitarre zum Ausdruck deiner selbst machst.
Mach dich bereit, das Beste aus dir herauszuholen!
„Musikalisches Wachstum erfordert Geduld und Hingabe. Es gibt keine Abkürzungen, aber der Weg selbst ist die größte Belohnung.“- Sebastian Minet
Das sagen unsere Teilnehmer
Hallo lieber Horst, das, was du da gestern aus dem Ärmel geschüttelt hast (so kam es zumindest rüber) war abermals erste Sahne. Ich weiß auch nicht, wie du´s schaffst, aber du toppst dich immer wieder selbst. 1. Das ist der Content, den jeder braucht, der ein besserer Solist werden will. 2. Deine Soli waren so emotional und authentisch, ein wahrer Genuss und 3. (Für viele bestimmt noch wichtiger als der Rest) Deine Motivationsansprachen sind unglaublich erfrischend und heben selbst den müdesten Krieger von Sofa auf den Gitarrenstuhl. Tausendmal Danke dafür, du bist das beste Vorbild für uns alle.
Der Kracher? ich musste mir einige Szenen mehrmals ansehen. Ich bin heute nicht ganz fertig geworden ?zu müde… aber morgen geht es weiter ? Dank dir Horst ? Dann dir kann ich mir den Gitarren-Lehrer sparen. Du machst das echt beachtlich mit so viel Hingabe, Ich hab immer das Gefühl das ich bei dir im Wohnzimmer sitze. Ich danke dir 1000-fach
Lieber Horst,
ich muss zugeben: Ich war skeptisch, sehr skeptisch!
Seit ich vor nunmehr 8 Jahren wieder angefangen habe Gitarre zu spielen, und das intensiver als jemals zuvor, war ich auch immer auf der Suche nach dem perfekten Plektrum. Im Laufe dieser Zeit hat sich natürlich auch mein
Spiel (ja – auch Dank Deiner Hilfe, lieber Horst) sehr verändert: schneller, präziser, akzentuierter, dynamischer.
Die letzten 2 Jahre war ich sehr zufrieden mit den Dunlop Jazz III Maxi. Für die „härtere Gangart“ nutze ich auch mal ein 2.2 mm Chicken Pick.
Was mir aber immer wieder aufgefallen ist: Mit der Zeit spielen sich nicht nur die Spitzen ab, sondern das ganze Plektrum wird „weicher“ und verliert somit die Stabilität, die man ja gerade beim schnellen Anschlag braucht.
Nach langen Überlegen (15 Euro für ein „Stück Plastik“ ist schon eine Ansage. Da gibt es fast 20 Stück Jazz III für) habe ich dann doch ein „2mm S“ bestellt welches am Freitag angekommen sind.
Hier dann mal mein erster Eindruck:
Farbe transparent – egal, allerdings fürchte ich um die „Unsichtbarkeit“, wenn es mal verloren geht 😉
Größe: Perfekt für mich – fast genau die Maße, die ich vom Jazz III Maxi und den Chicken Picks gewohnt bin.
Haptik: Fühlt sich sehr gut an. Sehr cool, dass es quasi am Finger kleben bleibt 😊
Verarbeitung: super! Sehr präzise. Verspricht lange Haltbarkeit – auch wenn auf meinen dunklen Gitarren sehr feine Abriebspuren zu sehen sind. Kann aber zu Beginn auch der „Rand“ sein, der sich abnutzen muss.
Und nun das Wichtigste:
Ich bin so begeistert, dass ich gleich ein Weiteres bestellt habe!
Anschlag sehr präzise und ich kann die „Fingerähnlichkeit“ beim Klang nur bestätigen. Nach kurzer Zeit hat man sich an das (für mich) gewöhnungsbedürftige Material gewöhnt. Und 3 gleiche Seiten sind top!
Das Plektrum optimiert für mich die Vorzüge meiner bisherigen Lieblingsplektren – in jedem Bereich einen entscheidenden Tick besser! Es macht richtig Spass!
Mit Sicherheit absolut empfehlenswert:
1. Für den Anfänger um sofort das richtige Gefühl entwickeln zu können
2. Für den „Fortgeschrittenen“ um das gleiche Plektrum in jedem Lernstadium zu nutzen
3. Die Profis haben ihr Statement ja schon abgegeben….
Lieber Horst – das ist ein großer Wurf! Ist mit Sicherheit nicht mein letztes „VIP-Guitar“-Plektrum
Mach weiter so bei allem was Du für die Gitarrengemeinde tust!
Musikalische Grüße aus Hamm/Westfalen
UWE
Hallo Horst & Sebastian ! Der Workshop ist echt der Hammer ! Konnte sehr viel davon lernen und finde auch die anderen Videos wie Paul Gilbert, Gary Moore klasse. Die brauchen sich nicht hinter Steve Vai Videos verstecken. Es wäre klasse wenn ihr weiterhin solche Workshop Videos machen würdet. Vielleicht doch um mal das Spiel von Steve Vai, Randy Rhoads, Michael Schenker oder auch Matthias Jabs zu analysieren. Man kann echt viel davon lernen. Danke !
Hallo Horst,
habe vor einigen Tagen dein Helix Preset „Great Clean V3“ gekauft. Hier nun mein kurzes Feedback: Ich bin einfach begeistert! Den cleanen Grundsound habe ich komplett so gelassen, bei den Effektmodellen habe ich zwar ein Distortionpedal ausgetauscht, aber das ist natürlich reine Geschmackssache; dort passte für mich ein TubeScreamer besser 🙂 Der Rest ist grandios, sehr transparent, dynamisch und durchsetzungsfähig. Klasse!
Hallo Horst, ich spiele schon einigen Jahre Gitarre, aber so super hat mir das noch keiner erklärt. Ich habe schon, wer weiß wievielmal „Wanted dead or alive“ von Bon Jovi gespielt, habe aber heute erst mitbekommen, dass es sich hier um Sexten handelt. Mittlerweile habe ich so viel von deinem Sologitarren-Kurs mitbekommen und umgesetzt. Bin richtig begeistert und es macht mir einen riesigen Spaß jetzt mal befreiter und mit mehr Möglichkeiten improvisieren zu können. Vielen Dank lieber Horst weiter so und ich bleibe dran….
Hallo Horst, hallo Sebastian,
euer Workshop „Akkordtöne im Blues hervorheben“ ist richtig klasse. Das hebt mich gerade auf ein neues Level, weil es so einleuchtend, einfach und super anwendbar ist. Richtig cool. Herzlichen Dank dafür.
Liebe Grüße, Jörg
Danke Horst für diesen tollen Beitrag in deinem Newsletter. Ich habe ihn eingesaugt und dir stumm kopfnickend beigestimmt.
Alles was du ge,- und beschrieben hast, trifft den Nagel auf den Kopf!
Ich spiele auch seit einigen Jahren Gitarre, recht ambitionslos und ohne große Ansprüche an mich selbst, aber es macht mir Freude und Spaß mein Instrument in die Hand zu nehmen, es zu fühlen, die Saiten anzuschlagen und mal mehr, mal weniger schöne Töne aus meiner Ibanez, Epiphone SG oder der Akustik zu entlocken. Einfach weil ich die Musik liebe, das Gefühl wie die Töne ineinandergreifen, die Künstler sich der Genialität dazu verschrieben haben oder hatten.
Dein Beitrag spiegelt mir bei jeder Übungseinheit wider, das ich NICHT in 10 Minuten alle Lieder perfekt nachspielen kann, weil es harter Arbeit und Übung Bedarf diese Noten in Rhythmus, dem perfekten Moment für dieses und das Gefühl welches dadurch transportiert wird zu spielen. Diese ganzen Videos auf YT oder anderswo gaukeln einem das natürlich vor, doch blenden lassen darf man sich nicht davon, ist natürlich auch ein Versuch dort etwas herauszupressen! Es muss immer alles schnell gehen, konsumorientiert und ohne Liebe zum Detail.
Unsere heutige Welt… Vielen Dank für deine Wort Horst. Es war mir ein Fest!
Mir bleibt nicht viel zu sagen, außer großartig! Man merkt du machst das richtig gerne, das motiviert. Du erklärst super gut, ich fühl mich gut aufgehoben bei dir und die Übungen sind machbar und man merkt schon nach ein paar Minuten/ner viertel Stunde, dass es wirklich funktioniert und sich halbwegs nach irgendwas anhört. Hab richtig Bock das jetzt durchzuziehen. Nächstes Feedback bei Tag 30. Allergrößtes Lob und noch größeren Dank!
LG Philip
Lieber Horst
Bereits sind wieder beinahe 2 Tag vergangen und ich hoffe, Du bist wieder gut und sicher nach Hause gekommen. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle, dass ich Teil des Sommercamps sein durfte und konnte einiges für mich mitnehmen:
- Bendings
- Vibrato
- Longform Pentatonik
- Looper als Metronom verwenden (ganz coole Idee – mit Powerchords)
- Triolen in meine «statischen» Solo’s einbauen. Sowohl 1 – 2 – 1 als auch 1 -2 – 3
- Saiten abdämpfen
- Bei den Backing Tracks auf das Schlagzeug hören
- Bei der Pentatonik die HT benden
- und VIELES mehr 😊
SEHR gut gefallen haben mir diese «Einzel-Sessions» mit den Teilnehmern bei Dir vorne. Dabei habe ich festgestellt, dass viele (wohl aber in unterschiedlichem Niveau) dieselben Themen beim Spielen / Üben haben. Mir hätte es noch gefallen, wenn wir jeder ein Thema (ohne Verstärker) geübt hätten und Du dann bei jedem vorbeigekommen wärst für die ersten «groben Fehler» zu korrigieren.
Aber alles in allem waren es sehr gelungene und bereichernde Tag mit DIR, wofür ich DIR herzlich danken möchte.
Sonnige Grüße aus Zürich
Markus
