TOP 10 Helix Amps - Hiwatt

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Produktbeschreibung

Der berühmteste Hiwatt innerhalb der Linie war der Custom 100 DR103 Verstärker. Seine 100 Watt Leistung im Vergleich zu einem Marshall Super Lead sind gelinde gesagt ein ziemlicher Unterschied. Der Hiwatt DR103 ist deutlich lauter und kann bei Bedarf auch viel sauberer laufen als die 100-Watt-Marshalls und sie haben auch einen enormen Headroom zur Verfügung. Einen Hiwatt laut zu spielen ist, nun ja, ein Erlebnis. Als ich zum ersten Mal einen durchspielte (einen DR103 von 1972), fühlten sich meine Marshalls im Vergleich dazu plötzlich sehr "dünn" an. Hiwatts sind laut, druckvoll und reich an gleichmäßigen Obertönen und ich sollte den politisch unkorrekten Begriff "ballsy as all hell!" hinzufügen. Ich kann mir kein besseres Beispiel für den Inbegriff eines sauberen und satten Röhrentons vorstellen. Overdrive ist sicherlich vorhanden, wenn der Hiwatt gepusht wird, aber er muss durch die Verwendung des "brillanten" Kanals mit höherer Verstärkung erworben werden (mehr dazu gleich) und sicherlich hilft ein High-Output-Pickup weiter. Der "normale" Kanal ist so gevoiced, dass er bei allen Pegeln sauber und kraftvoll bleibt. Ein zusätzlicher Vorteil des Hiwatt DR103 war die Tatsache, dass er eine Klangregelung hatte, die tatsächlich mit einer viel größeren Bandbreite zu reagieren schien als andere Verstärker dieser Zeit. Die Bässe konnten bassig sein, die Mitten hatten einen kräftigen Punch und ein breiter Bereich der Höhen- und Präsenzregler lieferte alle gewünschten oberen Frequenzen und Zischlaute.

Auf den Merkzettel

 

Zufriedene Kunden !

Lieber Horst,

ich muss zugeben: Ich war skeptisch, sehr skeptisch!
Seit ich vor nunmehr 8 Jahren wieder angefangen habe Gitarre zu spielen, und das intensiver als jemals zuvor, war ich auch immer auf der Suche nach dem perfekten Plektrum. Im Laufe dieser Zeit hat sich natürlich auch mein
Spiel (ja – auch Dank Deiner Hilfe, lieber Horst) sehr verändert: schneller, präziser, akzentuierter, dynamischer.

Die letzten 2 Jahre war ich sehr zufrieden mit den Dunlop Jazz III Maxi. Für die „härtere Gangart“ nutze ich auch mal ein 2.2 mm Chicken Pick.
Was mir aber immer wieder aufgefallen ist: Mit der Zeit spielen sich nicht nur die Spitzen ab, sondern das ganze Plektrum wird „weicher“ und verliert somit die Stabilität, die man ja gerade beim schnellen Anschlag braucht.

Nach langen Überlegen (15 Euro für ein „Stück Plastik“ ist schon eine Ansage. Da gibt es fast 20 Stück Jazz III für) habe ich dann doch ein „2mm S“ bestellt welches am Freitag angekommen sind.

Hier dann mal mein erster Eindruck:
Farbe transparent – egal, allerdings fürchte ich um die „Unsichtbarkeit“, wenn es mal verloren geht 😉
Größe: Perfekt für mich – fast genau die Maße, die ich vom Jazz III Maxi und den Chicken Picks gewohnt bin.
Haptik: Fühlt sich sehr gut an. Sehr cool, dass es quasi am Finger kleben bleibt 😊
Verarbeitung: super! Sehr präzise. Verspricht lange Haltbarkeit – auch wenn auf meinen dunklen Gitarren sehr feine Abriebspuren zu sehen sind. Kann aber zu Beginn auch der „Rand“ sein, der sich abnutzen muss.

Und nun das Wichtigste:
Ich bin so begeistert, dass ich gleich ein Weiteres bestellt habe!
Anschlag sehr präzise und ich kann die „Fingerähnlichkeit“ beim Klang nur bestätigen. Nach kurzer Zeit hat man sich an das (für mich) gewöhnungsbedürftige Material gewöhnt. Und 3 gleiche Seiten sind top!
Das Plektrum optimiert für mich die Vorzüge meiner bisherigen Lieblingsplektren – in jedem Bereich einen entscheidenden Tick besser! Es macht richtig Spass!

Mit Sicherheit absolut empfehlenswert:
1. Für den Anfänger um sofort das richtige Gefühl entwickeln zu können
2. Für den „Fortgeschrittenen“ um das gleiche Plektrum in jedem Lernstadium zu nutzen
3. Die Profis haben ihr Statement ja schon abgegeben….

Lieber Horst – das ist ein großer Wurf! Ist mit Sicherheit nicht mein letztes „VIP-Guitar“-Plektrum

Mach weiter so bei allem was Du für die Gitarrengemeinde tust!
Musikalische Grüße aus Hamm/Westfalen
UWE

Uwe Grunenberg

Hallo,
nachdem ich von den 3mm Pleks ein L und M erworben habe und mit beiden sehr zufrieden bin und bestens damit zurechtkomme, habe ich mich entschlossen, obwohl diese Plektren nicht gerade billig sind, auch ein 2mm M zu kaufen.
Die erste Sendung dieses Pleks hat mich bedauerlicherweise nicht erreicht. Eventuell spielt jetzt ein anderer Zufriedener mit diesem Plektrum, wer weiß es schon.
Nun habe ich ein Ersatzplek von VIP-Guitar erhalten, vielen Dank nochmal, und bin nach dem Auspacken vom ersten Moment an begeistert.
Es liegt super in der Hand, fühlt sich gut an und ist absolut rutschfest ohne dass man die Finger zusammenpressen muss.
Wie ich in meiner ersten Bewertung der 3mm Pleks bereits geschrieben habe, habe ich bisher verschiedene V-Picks verwendet, mit denen ich ebenfalls sehr zufrieden war/bin. Ab und zu nehme ich sie auch noch zum Üben.

Die VIP-Guitar Plektren übertreffen das aber noch einmal. Ich habe keinen der Käufe in irgendeiner Art bereut und kann den Kauf nur empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Otto

mit dem VIP-Guitar Plektrum „M“ 2mm für E-Gitarre habe ich das absolute Lieblingsplektrum erhalten.
Es passt so ziemlich zu allem was ich übe. Es fühlt sich gut an und die Töne erklingen präzise.

Wiily

Mein guter Freund Horst Keller hat Plektrums entwickelt, die wirklich überzeugen! Es hat für mich die perfekte Größe (gibts aber auch kleiner) und mit 3mm eine angenehme Stärke (gibts aber auch dünner). Schmatzig und doch sehr direkt im Ton, da bleibt kein Auge trocken. Absolute Empfehlung!
Habe gleich mal ein paar Takte damit gespielt…

Thomas Manitta VIP-Guitar Plektrum

Das Vip Guitar Pick (hier die ganz kleine 2mm Variante in transparent) im Soundcheck – nach gefühlt Jahren des „Jazz III Daseins“ war es zunächst doch etwas ungewohnt – jetzt leg ich es nicht mehr aus der Hand und bin begeistert von dem Sound.

Rene Herrmann - VIP-Guitar Plektrum