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Blueskurs Tag 4: wir lernen Riffs und Licks – von Muddy Waters / Clapton

Muddy Waters (* 4. April 1913 in Rolling Fork, Mississippi; † 30. April 1983 in Westmont, Illinois; eigentlich McKinley Morganfield) war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Bluesmusiker. Das Rolling Stone Magazine setzt ihn auf Platz 17 der 100 besten Künstler aller Zeiten.

Die Wurzeln des “Electric Blues” liegen in den Klängen der Windy City, auch bekannt als Chicago. Die Klänge des Chicago Blues gehen auf die Zeit zurück, als Wanderarbeiter aus dem Süden nach Norden in größere Städte zogen, um Arbeit zu suchen. Was sie mitbrachten, war eine reiche Tradition des Delta-Blues, die sie dann aber mit einer E-Gitarre und zusätzlicher Instrumentierung verstärkten. Zu den wichtigsten Spielern dieses Stils gehören Muddy Waters, Freddie King, Luther Allison, Buddy Guy, Otis Rush und viele andere. In diesem Tutorial werden wir uns mit den Grooves und Spielkonzepten dieses Stils beschäftigen, und uns auf Künstlerbeispiele konzentrieren.

Zusatzmaterial für Unterstützer

Blueskurs Tag 3: The Thrill is Gone – B.B.King
Blueskurs Tag 5: Need your love so bad – Peter Green

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