VIP-GUITAR Newsletter
WO.11/2026

Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,
danke für die vielen Mails zur Konzertfrage letzte Woche. Da hat sich was aufgestaut bei euch. Zwei Antworten möchte ich rauspicken, weil sie den Kern treffen.

Ein Leser schrieb mir: „Die Antwort ist kurz – nein.“ Aber dann kam eine halbe Seite hinterher. Seine Analyse: Seit Streaming die Plattenverkäufe ersetzt hat, müssen Künstler ihr Geld auf der Bühne verdienen. Je mehr Leute in einen Raum passen, desto besser. Die Kosten sind explodiert – Produktion, Technik, Crew, Hallenmieten, Energie – und am Ende wird das über die Ticketpreise und dynamische Preisgestaltung „abgefedert“. Ein Teufelskreis, der sich irgendwann nur noch wie Abzocke anfühlt. Und seine Beobachtung, die mich am meisten zum Nachdenken gebracht hat: Früher haben sich die Leute mit den Songs identifiziert. Heute identifizieren sie sich mit der Person. Das hat mit Musik immer weniger zu tun.

Ein anderer hat mir geschrieben: Sein letztes Konzert war Bonamassa in einer großen Arena. 120 Euro, ein Bass, der alles überlagerte und nur genervt hat. Seitdem: kein Konzert mehr. Jetzt schenkt er seinem Bruder zum 70. Geburtstag Karten für das Clapton-Konzert im Mai – als gemeinsamer Abend und als bewusster Abschied von den großen Hallen. Danach nur noch kleine Venues, maximal 200 Leute.

Und ich? Meine Frau und ich waren letztes Jahr bei Marc Martel in der SAP Arena. Reihe 8. Uns wurde schlecht, Herzrasen von den Bässen. Nie wieder. 2006, selbe Location, die Eagles – überragender Sound. Also ist es möglich. Es wird nur immer seltener.

Der Tenor eurer Mails ist eindeutig: Die großen Hallen verlieren. Nicht weil die Musik schlechter wird, sondern weil das Erlebnis drumherum kaputt ist. Und die echten Gänsehaut-Momente passieren woanders – in kleinen Clubs, auf Sessions, in Proberäumen. Da, wo der Amp drei Meter entfernt steht und man hört, was wirklich passiert.

Aber jetzt zu etwas, das mir noch mehr auf der Seele liegt.

Ich merk’s an euren Mails. Ich merk’s an den Kommentaren. Ich merk’s daran, dass es stiller geworden ist.

Weniger Fragen. Weniger Rückmeldungen. Weniger „Hey Horst, ich hab das probiert und es funktioniert.“ Und ich frage mich: Woran liegt’s? Seid ihr alle zufrieden und spielt wie die Götter? Oder seid ihr gerade in einem Loch?

Ich glaub, bei vielen ist es das Zweite. Und ich will euch was sagen, das ihr wahrscheinlich nicht hören wollt:

Motivation ist nicht das, worauf ihr euch verlassen solltet. (Video)

Die schwankt. Mit eurer Stimmung, mit dem Alltag, mit dem Wetter (Video). Viele starten ganz enthusiastisch auf der Gitarre und verlieren den Antrieb, sobald die ersten Schwierigkeiten auftauchen (Video). Das ist menschlich. Aber es ist auch der Grund, warum so viele auf der Stelle treten.

Die einzige wahre Konstante ist tägliche Disziplin (Video). Ich weiß, das Wort klingt unangenehm. Aber es bringt so viele Vorteile (Video). Disziplin ist dein wirklicher Verbündeter – und die Motivation? Die kommt durch das Tun, durch das Üben und Spielen (Video). Nicht umgekehrt.

Hier der Trick, und der funktioniert: Definiere für dich eine klare Übezeit. Zum Beispiel abends zwischen 19 und 20 Uhr (Video). Dadurch prägst du deinem Gehirn einen Automatismus ein: Jetzt wird geübt (Video). Kommuniziere das klar mit Familie und Mitbewohnern – in dieser Zeit bin ich nicht ansprechbar (Video).

Und das Wichtigste: Nimm die Gitarre jeden Tag zur Hand. Egal ob Sonntag, Samstag, ob dir’s gut geht oder nicht (Video). Sie wird deine Stimmung bessern. Sie wird dich in eine andere Energie versetzen (Video). Auch wenn es nur eine Viertelstunde ist (Video). Fang mit 10 Minuten an (Video). Wenn du das ein paar Wochen jeden Tag machst, kommst du an den Punkt, wo dein Gehirn dir nicht nur sagt, dass du das machen sollst, sondern dir auch die Ressourcen dafür zur Verfügung stellt (Video).

Kein „5 Minuten am Tag und du wirst zum Profi“-Quatsch. Aber jeden Tag dranbleiben – das funktioniert. Und das weiß jeder von euch, der es mal durchgezogen hat.

Woher das gerade kommt? Ich hab unsere KI-Suche auf VIP-Guitar gefragt: „Was sage ich jemandem, der sich kaum aufraffen kann zu üben?“ Und das, was ihr gerade gelesen habt, kam zurück. Aus meinen eigenen Videos. Mit Zeitstempel-Links zu den exakten Stellen. Nicht irgendwelche generischen Tipps aus dem Internet – sondern mein Material, aus über 1.500 Lektionen zusammengesetzt.

Das ist der Punkt: Die Suche kennt mein gesamtes Material besser als ich selbst. Fragt sie, was ihr wissen wollt. Sie antwortet mit Links zu den Videos, die euer Problem lösen. Wer das noch nicht ausprobiert hat – jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, Unterstützer zu werden.

Und jetzt seid ihr dran.

Schreibt mir. Nicht nächste Woche, nicht irgendwann. Jetzt. Eine Mail, ein Satz reicht. Was übt ihr gerade? Wo hängt ihr fest? Was frustriert euch? Ich lese jede einzelne Mail und ich antworte. Das war immer so und das bleibt so. Aber ich kann euch nur helfen, wenn ihr den Mund aufmacht.

Workshops 2026 – über 500 Gitarristen waren schon dabei. Du auch?

02./03. Mai – „Spielen wie Jimi: Das Hendrix-Prinzip“ Hendrix ist keine Nummer zu hoch. Hendrix ist das Fundament, auf dem heute alles steht. Wer einmal verstanden hat, wie er die Gitarre gedacht hat, spielt danach nicht mehr wie vorher. Egal welchen Stil du spielst. → Infos und Anmeldung

04./05. Juli – Gitarrencamp 2026 Du übst, aber seit Monaten bewegt sich nichts? Zwei Profi-Dozenten, die in Sekunden sehen, was dich bremst. 1,5 Tage persönliches Feedback, das mehr bewegt als Monate alleine im Übungsraum. → Infos und Anmeldung

12./13. September – Rock-Klassiker Live Wann hast du das letzte Mal mit einer echten Band gespielt? Hey Joe und Sunshine of Your Love – live, mit professionellen Musikern. Wer das einmal erlebt hat, spielt danach anders. → Infos und Anmeldung

Außerdem diese Woche:

Donnerstag, 12.03.2026 um 17:00 Uhr – Spiele wie Jimi Hendrix – Riffs & Licks, Teil 5 (Live). Der finale Teil: ein vollständiges 22-Takt-Solo auf langsamem Tempo. Slides, Bends, Double Stops und Trills. Damit runden wir den Ausflug in seine Stilistik ab.

Dazu im Archiv: Frag Horst S10 EP.03 – vom Wah-Wah-Klassiker über Ergonomie am Arbeitsplatz bis zur KI-Suche. Und das Klassikvideo: Hey Joe – das legendäre Solo, Schritt für Schritt erklärt.

Schreibt mir. Ich mein das ernst.

Keep on playing und halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst


Nächstes Livevideo: Donnerstag, 12.03. um 17:00 Uhr: Spiele wie Jimi Hendrix – Riffs & Licks | Teil 5 (Live)


Im finalen Beispiel geht es darum, ein vollständiges 22-Takt-Solo auf einem langsamen Tempo zu lernen und zu spielen. Wir spielen Slides, Bends, Double Stops und Trills. Hiermit runden wir unseren Ausflug in seine Stilistik ab und legen den Grundstein für weitere Erfolge in der Spielweise von Jimi Hendrix
.


Letztes Livevideo: Frag Horst S10 EP.03

Von Wah-Wah-Klassikern bis zur intelligenten Gitarren-Suche

In unserer aktuellen Frage-und-Antwort-Runde widmen wir uns Themen, die sowohl die technische Ausstattung als auch deine spielerische Entwicklung betreffen. Es geht nicht nur darum, das richtige Equipment zu besitzen, sondern dieses so in deinen Alltag zu integrieren, dass Kreativität und Ergonomie Hand in Hand gehen.

Vom geschichtlichen Hintergrund des Wah-Wah-Pedals über die Ergonomie am Arbeitsplatz bis hin zur Zukunft der digitalen Informationsbeschaffung auf VIP-Guitar – dieser Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse für dich zusammen.


Klassikvideo der Woche: 

„Lerne das legendäre Gitarrensolo von Jimi Hendrix’s „Hey Joe“

Das Gitarrensolo in „Hey Joe“ ist ein Paradebeispiel dafür, wie Hendrix ein eher minimalistisches Solo wählen konnte, das trotzdem extrem eindrucksvoll war.

Warum ist dieses Solo legendär?
Jimi Hendrix revolutionierte die Welt der Gitarrenmusik mit seiner einzigartigen Technik und seinem unverkennbaren Sound. Das Solo in „Hey Joe“ ist eine Blaupause für sein Talent, mit scheinbarer Leichtigkeit Blues-Elemente mit melodischen Läufen zu kombinieren. Es ist gefühlvoll, virtuos und gleichzeitig zugänglich – ein Solo, das uns herausfordert und inspiriert. Besonders bemerkenswert ist, wie Hendrix seine charakteristischen Techniken wie Bending, Vibrato und Sliding einsetzt, um dem Song eine unverwechselbare emotionale Tiefe zu verleihen.

Wie und wo wird das Solo gespielt?
Das Solo basiert auf der E-Moll-Pentatonik und verwendet Techniken, die den typischen Hendrix-Sound ausmachen, wie den Wechsel zwischen rhythmischen Akkorden und fließenden Melodien. Es wird überwiegend im Bereich der 12. und 15. Bünde gespielt, wo Hendrix häufig seine charakteristischen Läufe ansetzt.


Chuck Berry – der Vater des Rock ’n’ Roll (umfangreiches PDF)

Er wurde in der Goode Avenue geboren – und nannte seinen berühmtesten Song „Johnny B. Goode“. Er fuhr nach Chicago, fragte Muddy Waters nach einem Plattenvertrag und hatte drei Monate später einen Nummer-1-Hit. Und er erfand ein Gitarrenriff, das die NASA 1977 als Botschaft an außerirdisches Leben ins All schickte – neben Bach, Beethoven und Stravinsky. Chuck Berry machte alles mit einer Selbstverständlichkeit, die keinen Zweifel zuließ: eine Gibson, ein Fender-Amp, keine Effektpedale – Holz, Draht und Haltung.

Charles Edward Anderson Berry – genannt Chuck Berry, „The Father of Rock ’n‘ Roll“ – ist nicht einfach einer der wichtigsten Gitarristen der Musikgeschichte. Er IST die Musikgeschichte. Er ist der Mann, ohne den die Beatles nie „Roll Over Beethoven“ gecovert hätten, ohne den Keith Richards nie zur Gitarre gegriffen hätte, ohne den Angus Young keinen Duck Walk aufführen würde. Rolling Stone setzte ihn auf Platz 2 der größten Gitarristen aller Zeiten. Rock and Roll Hall of Fame seit 1986 – im allerersten Aufnahmejahrgang, zusammen mit Elvis Presley und James Brown. „Johnny B. Goode“ steht auf Platz 1 der Greatest Guitar Songs. Und John Lennon sagte über ihn: „If you tried to give rock and roll another name, you might call it Chuck Berry.“ Chuck Berry erfand die Sprache der Rockgitarre – und wir alle sprechen sie bis heute.

Die Prinzipien von Chuck Berry:

Gerade Achtel gegen Shuffle – die Erfindung des Rock ’n‘ Roll (das rhythmische Geheimnis): Chuck Berrys Gitarre spielte gerade Achtelnoten, während Schlagzeug und Klavier im Shuffle swingten. Diese Reibung zwischen geraden und geschwungenen Rhythmen IST der Rock ’n‘ Roll – das „Rock“ sind die geraden Achtel, das „Roll“ ist der Shuffle darunter. Keith Richards beschrieb es so: Was ihn an Berry faszinierte, war die Art, wie er mühelos aus dem Rhythmus heraustreten, ein Riff einwerfen und sofort wieder in den Groove fallen konnte. 

Das Double-Stop-Lick – Moll trifft Dur in einer Geste (die Signatur des Meisters): Das meistkopierte Gitarren-Lick der Geschichte ist ein Double-Stop auf der G- und B-Saite, bei dem die kleine Terz zur großen Terz aufgelöst wird. In Bb: Greife beide Saiten am 6. Bund, dann hämmere auf der G-Saite vom 6. auf den 7. Bund. Die musikalische Genialität liegt in der Ambiguität – es fängt die Spannung zwischen Blues (Moll) und Rock ’n‘ Roll (Dur) in einer einzigen Bewegung ein. Das Lick ist vollständig verschiebbar: 5. Bund = A, 8. Bund = C, 3. Bund = G. Angus Young baute seine gesamte Karriere teilweise auf diesem einen Lick auf. Lektion: Übe das Lick staccato – kurz anschlagen, sofort dämpfen. Starte bei 120 BPM in Viertelnoten, dann in Achtelnoten. Verschiebe es durch alle Tonarten. Referenz: Jedes Berry-Solo, das je aufgenommen wurde.

Boogie-Woogie auf sechs Saiten – das Klavier wird zur Gitarre (der Johnnie-Johnson-Trick): Chuck Berrys wichtigster musikalischer Partner war Pianist Johnnie Johnson. Berry übernahm dessen Boogie-Woogie-Muster und übersetzte sie auf die Gitarre: Der Zeigefinger barrt die Grundnote, der Ringfinger greift die Quinte, der kleine Finger streckt sich zur Sexte – die berühmte Pinky-Streckung. Dieses Pattern, gespielt in geraden Achtelnoten mit reinen Downstrokes und leichtem Palm Muting, ist die einflussreichste Rhythmusgitarren-Figur der Musikgeschichte.
Lektion: Greife Bb am 6. Bund als Barré. Ringfinger auf den 8. Bund der 5. Saite (Quinte), kleiner Finger streckt zum 9. Bund (Sexte). Alterniere in Achtelnoten. Starte bei 100 BPM, Ziel: 170 BPM. Wenn die Pinky (Kleinerfinger)‑Streckung noch nicht klappt, übe sie isoliert – fünf Minuten täglich in verschiedenen Lagen. Nach zwei Wochen sitzt sie.

Keine Pedale, keine Tricks – der puristische Sound (Finger, Holz und Röhre): Chuck Berry benutzte in seiner gesamten Karriere praktisch keine Effektpedale. Sein Sound kam aus einer Gibson ES-355 mit Humbuckern, zwei Fender Dual Showman Reverb Amps (vertraglich vorgeschrieben, alle Regler auf 8) und seinen Händen. Den Klangwechsel steuerte er über die Ton- und Volumen-Regler an der Gitarre: zurückgedreht für warme Rhythmusteile, aufgedreht für brillante Lead-Passagen.
Lektion: Spiele einen ganzen Übungsabend ohne Pedale. Gitarre direkt in den Amp, clean. Steuere die Dynamik ausschließlich über Anschlagstärke und die Gitarrenregler. Du wirst feststellen, wie viel Klangvielfalt in deinen Fingern steckt, wenn du aufhörst, dich hinter Effekten zu verstecken.

Weniger ist das ganze Universum – die Ökonomie des Genies (ein Lick, das die Welt veränderte): Berry bewegte sich selten weit am Griffbrett. Er blieb in einer Position, mischte Moll- und Dur-Pentatonik in derselben Phrase und bewies, dass ein einziges Double-Stop-Lick, perfekt platziert, mehr Wirkung entfalten kann als eine virtuose Shred-Passage. Seine Soli waren keine technischen Demonstrationen – sie waren Aussagen. Jede Note hatte eine Funktion, jede Pause einen Grund.
Lektion: Spiele ein Solo in Bb – aber beschränke dich auf die Box 1 – Position am 6. Bund. Nutze nur fünf Töne der Moll-Pentatonik plus die Dur-Terz. Bilde daraus vollständige musikalische Sätze: Phrase – Pause – Phrase. Wenn es sich nach Musik anfühlt und nicht nach Übung, hast du verstanden, was Chuck Berry ausmachte.

Essenz für dein Spiel: Chuck Berry bewies, dass die Erfindung einer Sprache wichtiger ist als das Beherrschen aller Dialekte. Er benötigte keine Effektpedale, keine alternativen Stimmungen, keine komplizierte Harmonik. Ein Mann, eine Gibson ES-355, zwei Fender-Amps. Seine Botschaft: Spiele gerade Achtel gegen den Shuffle. Meistere ein Lick, bis es sitzt wie ein Faustschlag. Lass die Rhythmusgitarre grooven, bis der ganze Raum sich bewegt. Und vergiss nie – ein einziges Riff, gespielt mit absoluter Überzeugung, kann sogar ins All geschickt werden.

P.S. Wenn mich jemand fragt, welcher Gitarrist den größten Einfluss auf die Rockmusik hatte, dann ist es nicht Hendrix, nicht Clapton, nicht Page. Es ist Chuck Berry. Nicht weil er der technisch beste war – das war er nicht. Sondern weil er eine neue Sprache erfunden hat, die wir alle sprechen, jedes Mal, wenn wir den Stecker der E-Gitarre in den Verstärker stecken.

P.P.S. Und falls du dich fragst, ob Chuck Berry wirklich so wichtig war: In „Zurück in die Zukunft“ reist Marty McFly ins Jahr 1955 und springt auf einem Schulball als Ersatzgitarrist ein – weil sich der eigentliche Gitarrist der Band die Hand verletzt hat. Marty spielt „Johnny B. Goode“, und der Bandleader ruft mitten im Song seinen Cousin an: „Chuck! Chuck, du musst dir diesen Sound anhören!“ Der Witz funktioniert, weil jeder im Kinosaal weiß, dass dieser Sound die Welt verändern wird. Kein anderer Gitarrist der Geschichte hätte diese Szene glaubwürdig gemacht. Zemeckis wusste: Wenn du den Urknall des Rock ’n‘ Roll zeigen willst, gibt es nur einen Song – und nur einen Mann.

Unbedingt anschauen:

Titel Warum anschauen?
Chuck Berry – Johnny B. Goode (Live, 1958) Das Originalriff in Aktion; die Geburtsstunde der Rockgitarre
Chuck Berry – Roll Over Beethoven (Live) Der Boogie-Rhythmus in Perfektion; perfekte Studie für die rechte Hand
Hail! Hail! Rock ’n‘ Roll (1987, Dokumentation) Keith Richards organisiert Berrys 60. Geburtstag; mit Clapton, Etta James, Linda Ronstadt
Chuck Berry – Sweet Little Sixteen (Live) Double-Stop-Fills über Boogie-Groove; Meisterklasse in Call-and-Response
Chuck Berry schult Keith Richards Die berühmte Szene aus der Dokumentation: Berry weist Richards zurecht
Back to the Future – Johnny B. Goode Szene Michael J. Fox mimt das Gitarrenspiel überzeugend; Tim May spielte die Parts ein.

Lernmaterial (Auswahl):


Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller


🎸 15. August 2026 – Save the Date: 7. VIP-Guitar Treffen

Das legendäre VIP-Guitar Treffen geht in die siebte Runde! Musik, Jam-Sessions, gute Gespräche und die einzigartige Atmosphäre, die dieses Event jedes Jahr zu einem Highlight macht.

Den Termin solltest du dir jetzt schon freihalten! Anmeldungen direkt bei Jörg Noll: joergnoll@web.de 


02.2026 – Helix Stadium Presets – VIP-Guitar Edition 1

10 handgefertigte Premium-Presets für den Line 6 Helix Stadium – optimiert mit den neuen Agoura-Modellen für maximale Authentizität, Dynamik und Bühnenpräsenz.
Die besten Plektren: 
VIP-Guitar Plektren

Aktueller Kurs: Chord Knowledge – Sebastian Minet
Wenn du bereit bist, tiefer in die Harmonik einzutauchen, das Akkordspiel zu verstehen und auf ein neues Level zu heben – dann findest du hier genau das, was du benötigst.
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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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P. S.: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.

Die Workshops 2026:
02./03. Mai 2026 – „Spielen wie Jimi – Das Hendrix-Prinzip“
04./05. Juli 2026 – Gitarrencamp 2026: Dein Wochenende für echten Fortschritt
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band

Onlineshop:
NEU: 02.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1
NEU: 12.25 – Chord Knowledge – Sebastian Minet
NEU: 11.25 – Helix Songpresets VOL.2

Unterstütze uns über die VIP-Guitar Webseite. Das Material, das ich dir biete, ist Arbeit aus tausenden Stunden, alles liegt weit über den Unterstützerbeiträgen. Es ist die Herzensarbeit von vielen Jahren, eine Arbeit, die sich aus über 45 Jahren des Gitarrenspiels zusammensetzt.

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