VIP-GUITAR Newsletter
WO.20/2026

Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,

Blues-Phrasierung trifft Powerchord-Fundament
Manchmal liegen in einer Newsletter-Woche die Themen so dicht beieinander, dass man erst beim zweiten Blick merkt, wie gut sie zusammenpassen. Diese Woche geht es genau um so eine Verbindung: Blues-Phrasierung, Rhythmusarbeit, Powerchords – und Ritchie Blackmore, der aus genau diesen scheinbar einfachen Bausteinen eine eigene musikalische Sprache gebaut hat.

Am Donnerstag geht es zunächst um ein zugängliches, aber sehr musikalisches 12-Takt-Blues-Solo im Stil der frühen Cream-Ära von Eric Clapton. Kein Notengewitter, kein artistischer Zirkus, sondern ein Solo mit rotem Faden: kurze Motive, Slides, Vibrato, Pausen, gehaltene Töne und dieses Timing, das ein einfaches Blues-Solo plötzlich lebendig macht.

Genau solche Soli sind Gold wert, weil sie dir zeigen, dass Ausdruck nicht aus der Menge der Töne entsteht, sondern aus der Art, wie du sie setzt.

Powerchords: einfach zu greifen, schwer wirklich gut zu spielen
Dazu passt das Klassikvideo der Woche fast schon verdächtig gut: Rhythmusgitarre Folge 4 – Powerchords: Brot und Butter der Rockmusik. Powerchords werden gerne unterschätzt, weil sie technisch auf den ersten Blick einfach aussehen. Aber das ist ein Irrtum.

Ein guter Powerchord ist nicht nur ein Griff. Er ist Timing, Anschlag, Dämpfung, Palm Mute, Dynamik und Haltung. Wenn du Rockgitarre wirklich verstehen willst, kommst du an diesem Fundament nicht vorbei.

Und dann wird es mit Ritchie Blackmore richtig spannend. Denn Blackmore zeigt wie kaum ein anderer, dass Powerchords nicht primitiv sein müssen. Bei ihm trifft Hard Rock auf Bach, auf Sequenzen, Arpeggios, Harmonisch-Moll, klassische Dramaturgie und diesen eigenwilligen Ton, der Deep Purple und Rainbow geprägt hat.

Das neue Blackmore-Dokument ist umfangreich geworden – und ich finde: sehr lesenswert. Wenn du wissen willst, warum aus einfachen Riffs plötzlich große Rocksprache wird, dann lohnt sich dieser Blick unbedingt.

Mein Übevorschlag für diese Woche
Nimm dir nicht zu viel vor. Such dir ein paar Riffs heraus – gerne aus den „99 Riffs for Electric Guitar“, die ich euch als Newsletter-Abonnenten zur Verfügung stelle – und arbeite sie wirklich sauber durch. Langsam. Mit gutem Anschlag. Mit sauberem Abdämpfen. Mit Gefühl für den Puls.

Nicht zehn Dinge halb, sondern zwei oder drei Dinge richtig.
Nutze zusätzlich die KI-Suche auf VIP-Guitar: www.vip-guitar.de – dort gezielt nach „Powerchords“ suchen.

Gib dort gezielt „Wie spiele ich Powerchords“ ein und arbeite die Trainingseinheiten durch, die dir angezeigt werden. Das ist ein hervorragendes Training, gerade weil du damit nicht nur Griffe lernst, sondern Zusammenhänge erkennst: Wo kommen Powerchords her? Wie werden sie rhythmisch gespielt? Warum klingen manche Riffs sofort nach Rock und andere nur nach Übung?

Austausch ist mir wichtig
Ich habe mich in den letzten Tagen sehr über eure Rückmeldungen gefreut – auf Facebook, auf der VIP-Guitar-Seite und auch unter dem letzten „Frag Horst“-Video. Da waren einige richtig starke Kommentare dabei. Genau davon lebt diese Arbeit: nicht von anonymem Konsum, sondern von Austausch.

Schreibt mir gerne, wie es bei euch gerade mit dem Üben läuft. Wo hakt es? Welche Riffs bringen euch weiter? Wo braucht ihr Hilfestellung?

Und noch eine kleine persönliche Geschichte: Ich habe meinen alten Gitarrenlehrer angeschrieben. Er hatte mir in den Achtzigern ein legendäres Overdrive-Pedal gebaut, das mir leider bei einem meiner Umzüge vor über 20 Jahren abhandengekommen ist. Vielleicht baut er es mir noch einmal. Und wenn er Lust hat, würde ich ihn natürlich auch gerne interviewen – vermutlich auf Englisch. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Workshop-Hinweis
Gitarrencamp 2026: https://www.vip-guitar.de/workshop-gitarrencamp-2026/ – die letzten 2 Plätze frei
Rock-Klassiker Live – 12./13. September 2026: https://www.vip-guitar.de/workshop-rock-klassiker-live/ – noch 8 Plätze frei

Halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst


Nächstes Livevideo: Donnerstag, 07.05. um 17:00 Uhr: Gitarre live: Eric Clapton Gitarre lernen: Cream-Ära 12‑Takt-Blues-Solo (Teil 4)

In diesem Video lernst du ein komplettes 12‑Takt-Blues-Solo im Stil der Cream-Ära von Eric Clapton. Im Mittelpunkt steht nicht bloß ein einzelnes Lick, sondern der Aufbau eines zusammenhängenden Blues-Solos über die komplette Form.

Du arbeitest mit typischen Clapton-Bausteinen in der A-Blues-/Pentatonik-Welt: kurze melodische Motive, Slides, leichte Vorschläge, gehaltene Töne, Vibrato und rhythmisch platzierte 16tel- und Triolenphrasen. Genau daraus entsteht dieser frühe, raue Cream-Charakter: wenig unnötiger Zierrat, aber viel Ausdruck, Druck und Timing.

Du lernst in diesem Video:
• wie ein 12‑Takt-Blues-Solo logisch aufgebaut wird
• wie du kleine Licks nicht nur spielst, sondern musikalisch miteinander verbindest
• wie Clapton-typische Slides, Vibrato und gehaltene Töne wirken
• wie du mit wenigen Tönen Spannung erzeugst
• wie du Pausen und längere Noten sinnvoll einsetzt
• wie du innerhalb einer Lage zwischen 5. und 10. Bund bluesig phrasiert und spielst
• wie aus einzelnen Licks ein echtes Solo mit rotem Faden wird

Das Solo ist bewusst überschaubar gehalten, aber musikalisch sehr ergiebig: ideal, um zu verstehen, warum Claptons frühes Blues-Spiel nicht durch viele Töne beeindrucken muss, sondern durch Timing, Ton, Phrasierung und Aussage.


Livevideo der letzten Woche: Frag Horst S10 EP.05: Skalen-Mix, ADHS beim Üben & das Geheimnis der Pickup-Höhe

In unserer neuesten Live-Session der 10. Staffel ging es wieder richtig zur Sache. Wir haben uns nicht nur mit theoretischen Fragen zu Skalen und Harmonielehre beschäftigt, sondern auch tief in die Psychologie des Lernens und die feinen Nuancen deines Equipments reingeschaut. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon Jahrzehnte spielst: Es geht immer darum, den nächsten kleinen Schritt zu machen – für dich selbst, nicht für andere.


Klassikvideo der Woche: Rhythmusgitarre Folge 4 – Powerchords: Brot und Butter der Rockmusik

Powerchords: Brot und Butter der Rockmusik 

  • Einfache Griffe: Powerchords bestehen nur aus ein oder zwei Tönen (Grundton und Quinte). Du kannst sie mit zwei oder drei Fingern greifen – mehr brauchst du für den klassischen Rocksound nicht.
  • Perfekte Verschiebbarkeit: Hast du erst mal das Griffmuster drauf, kannst du es einfach auf dem Griffbrett nach oben oder unten verschieben, um verschiedene Akkorde zu spielen.
  • Ton-Namen lernen: Mach dich vorher mit den Tönen auf der E- und A-Saite vertraut, damit du weißt, auf welchem Bund du welchen Akkord greifst.

Legendäre Rockriffs zum Nachspielen 

Hol dir Inspiration bei diesen Rock-Giganten und ihren ikonischen Songs:

  • GotthardRide like the Wind
  • Billy IdolRebel YellWhite Wedding
  • Deep PurpleSmoke on the WaterHushWoman from Tokyo
  • Eric ClaptonLaylaSunshine of Your Love
  • Van HalenPanamaUnchained
  • ScorpionsBlackoutRock You Like a Hurricane
  • Led ZeppelinImmigrant SongCommunication BreakdownKashmirWhole Lotta Love
  • Black SabbathIron ManParanoid
  • Ozzy OsbourneCrazy Train
  • Judas PriestBreaking the LawYou’ve Got Another Thing Comin’

Lerne, wie diese Bands ihre Powerchords einsetzen und wie sie Palm Mutes verwenden, um den Drive in ihren Songs zu erzeugen.
Bleib dran und übe geduldig. Mit der richtigen Kombination aus PowerchordsPalm Mutes und gutem Rhythmusgefühl eroberst du Schritt für Schritt die Rockbühne.



Ritchie Blackmore – Bach in Powerchords

Es gibt drei Gitarristen, ohne die der Heavy Metal nicht hätte entstehen können. Tony Iommi hat ihm den schweren, dunklen Sound gegeben. Jimmy Page hat ihm den mystischen Hammer geliehen. Und Ritchie Blackmore hat ihm das Vokabular der klassischen Musik geöffnet. Wenn du heute Yngwie Malmsteen hörst, hörst du Blackmore. Wenn du Randy Rhoads hörst, hörst du Blackmore. Wenn du Uli Jon Roth, John Norum oder das gesamte Neoklassik-Genre der achtziger Jahre hörst, hörst du Blackmore.

Richard Hugh Blackmore, geboren am 14. April 1945 in Weston-super-Mare, ist neben Iommi und Page der dritte Mann der englischen Hard-Rock-Heiligen-Dreifaltigkeit der frühen Siebziger. Mit Deep Purple hat er den Hard Rock erfunden, mit Rainbow theatralisch und mythologisch aufgeladen, und mit „Smoke on the Water“ das vielleicht meistgespielte Gitarrenriff der Welt geschrieben – ein Riff in Quarten, nicht in Quinten, wie es 95 Prozent aller Gitarristen falsch nachspielen. Über 100 Millionen verkaufte Deep-Purple-Alben. Rock and Roll Hall of Fame 2016. Billy Corgan brachte das Paradox auf den Punkt: „Pound for pound, er ist einer der besten Solisten der Geschichte – aber er ist so ein Arschloch, dass er wahrscheinlich nie die Anerkennung bekommen wird, die er verdient.“


🎸 Die fünf Prinzipien von Ritchie Blackmore

1. Quart-Powerchords – das Geheimnis von „Smoke on the Water“

Die meisten spielen das Nr. 1‑Welt-Riff falsch. Blackmore nutzt nicht Quinten, sondern deren Umkehrung – Quarten. Mit Daumen und Zeigefinger gegriffen, mit dem Halspickup gespielt. Plötzlich klingt das ikonische Riff voller, weicher, melodischer. Wer die Quart-Umkehrung des Powerchords versteht, hat den ersten Schlüssel zum Blackmore-Sound in der Hand.

2. Der reduzierte Dreiklang – Grundton plus Terz statt Grundton plus Quinte

Blackmore nimmt manchmal die Quinte aus dem Akkord, nicht die Terz. Was bleibt ist Grundton plus große Terz (Dur) oder Grundton plus kleine Terz (Moll). Hörbar im Riff von „Knocking at Your Back Door“. Diese Klangfarbe hat Charakter, hat Stimmung. Powerchords sind keine eine Sache. Sie sind ein Vokabular.

3. Klassisch denken – Harmonisch-Moll statt nur Pentatonik

Während die meisten Hard-Rock-Gitarristen aus der Pentatonik-Box solieren, denkt Blackmore in Harmonisch-Moll. Der entscheidende Sprung von der sechsten zur erhöhten siebten Stufe – drei Halbtöne übermäßige Sekunde – produziert den leicht orientalischen Klang, den du in „Difficult to Cure“ und „Gates of Babylon“ hörst. Bach, Vivaldi und Paganini haben das jahrhundertelang benutzt. Blackmore hat es in den Hard Rock importiert.

4. Arpeggios statt Pentatonik-Geknatter

Wenn unter dem Solo ein Gm steht, spielt Blackmore G–B♭–D als Linie. Das ist die Denkweise eines klassischen Musikers. Hörbar in „Child in Time“, im Mittelteil von „Burn“ und im „Highway Star“-Solo, das ab Takt 17 zu reinen Bach-Akkordbrechungen wird. Pentatonik ist der Anfang. Arpeggios sind das nächste Niveau.

5. Sequenzspiel – Bach für die elektrische Gitarre

Eine kurze melodische Phrase, wiederholt auf verschiedenen Tonhöhen entlang der Akkordfolge. Das ist der Trick aus jeder zweiten Bach-Fuge – und aus jedem zweiten Blackmore-Solo. Die berühmte Sechzehntel-Sequenz aus „Highway Star“ ist das Standardwerk. Yngwie Malmsteen hat das später zu seinem Markenzeichen gemacht. Aber zuerst gehört hat es die Welt von Ritchie Blackmore.


💡 Essenz für dein Spiel

Blackmore zwingt dich, Powerchords neu zu denken und das klassische Vokabular zu öffnen. Er ist die Brücke zwischen den Bluesgitarristen der sechziger Jahre und dem virtuosen Neoklassik-Metal der achtziger Jahre. Wenn du seine Riffs richtig spielst und seine Soli analysierst, hast du in einem halben Jahr mehr gelernt als aus zehn Lehrbüchern.


P.S. Wenn ich einen Gitarristen aus meiner Lehrpraxis empfehlen müsste, der jeden Hard-Rock-Schüler ohne Umwege auf das nächste Niveau hebt, dann ist es Ritchie Blackmore. Er hat das, was vor ihm niemand systematisch hatte: ein klassisches Vokabular für die elektrische Gitarre. Den ganzen späteren Mittelalter-Kram kannst du getrost überspringen. Was bleibt, ist der Mann, der von 1968 bis 1993 die Rockgitarre auf ein neues Niveau gehoben hat. 

P.P.S. Eine Geschichte zum Charakter: Winter 1978/79. Dio ist gerade aus Rainbow zu Black Sabbath gewechselt, Blackmore steht ohne Sänger da. Er fährt mitten in der Nacht durch das verschneite England zum Haus eines Mannes, mit dem er seit Jahren kein Wort gewechselt hat – Ian Gillan, den er aus Deep Purple geworfen hatte. Sie sitzen die ganze Nacht beisammen, trinken, reden. Blackmore bietet Gillan den Job als Rainbow-Sänger an, Gillan bietet Blackmore den Job als Gitarrist seiner eigenen Band an. Beide lehnen höflich ab. Wenige Wochen später taucht Blackmore unangekündigt bei einem Gillan-Konzert im Londoner Marquee Club auf, geht auf die Bühne, jammt für die Zugabe. Kein Foto, keine Aufnahme. Selbst der härteste Mann hat Momente, in denen er klopft. Auch wenn er es niemandem erzählt.


🎬 Unbedingt anschauen

Titel Warum anschauen?
Deep Purple – Highway Star (Made in Japan 1972) Bach trifft Hard Rock auf höchstem Niveau
Deep Purple – Child in Time (Live 1970) Zehn Minuten Dynamik-Kurve, noch mit Gibson ES-335
Deep Purple – Smoke on the Water (California Jam 1974) Vor 250.000 Zuschauern, Blackmore in Hochform
Deep Purple – Burn (Live 1974) Mark III mit Coverdale und Hughes – das Hauptriff ursprünglich
Rainbow – Stargazer (Live in Munich 1977) Mit Dio – vielleicht das beste Hard-Rock-Solo der Siebziger
Rainbow – Kill the King (Live 1977) Zweistimmiges Arpeggio-Intro, Hochgeschwindigkeit
Deep Purple – Knocking at Your Back Door (1984) Mitte vierzig, nichts verlernt – Powerchord-Mix in Hochform
Bonedo Workshop – Ritchie Blackmore (Tabs und Playalongs) Ausgezeichneter deutscher Workshop von Haiko Heinz

👉 Den vollständigen Profil-Artikel mit der ganzen Weston-super-Mare-Geschichte, der Deep-Purple-Band-Saga mit allen Sängern und Bassisten, der California-Jam-Anekdote 1974, der Tommy-Bolin-Tragödie, der Rainbow-Geschichte mit Dio, Cozy Powell und Joe Lynn Turner, allen Nachfolgern an der Gitarre (Bolin, Satriani, Morse, McBride), Equipment-Details zu Stratocaster, scalloped Griffbrett, Marshall Major und ENGL E650, zehn detaillierten Spieltipps mit Tonart und BPM sowie einem Drei-Wochen-Übungsprogramm, wie auch dem gesamten VIP-Guitar-Lernmaterial findet ihr hier zum Herunterladen.

Euer Horst


🎸 15. August 2026 – Save the Date: 7. VIP-Guitar Treffen

Das legendäre VIP-Guitar Treffen geht in die siebte Runde! Musik, Jam-Sessions, gute Gespräche und die einzigartige Atmosphäre, die dieses Event jedes Jahr zu einem Höhepunkt machen. Den Termin solltest du dir jetzt schon freihalten! Anmeldungen direkt bei Jörg Noll: joergnoll@web.de  


Aktuell! 04.2026 – Helix Stadium Presets – VIP-Guitar Edition 2

Das sind keine Experimente, sondern getestete, praxisnahe Arbeits-Sounds: inspirierend, dynamisch und mixtauglich. Von Hendrix über AC/DC bis Prince – jedes Preset fängt die Essenz des Originals ein, optimiert mit der neuesten Agoura-Technologie. Laden, spielen, klingen – genau dafür ist dieses Set gemacht.

Die besten Plektren: VIP-Guitar Plektren

Aktueller Kurs: Chord Knowledge – Sebastian Minet
Wenn du bereit bist, tiefer in die Harmonik einzutauchen, das Akkordspiel zu verstehen und auf ein neues Level zu heben – dann findest du hier genau das, was du benötigst. 


Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller

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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.

Die Workshops 2026:
04./05. Juli 2026 – Gitarrencamp 2026: Der Workshop des Jahres
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band

Onlineshop:
NEU: 04.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 2
NEU: 02.26 – 
Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1
NEU: 12.25 – Chord Knowledge – Sebastian Minet

Unterstütze uns über die VIP-Guitar Webseite. Das Material, das ich dir biete, ist Arbeit aus tausenden Stunden, alles liegt weit über den Unterstützerbeiträgen. Es ist die Herzensarbeit von vielen Jahren, eine Arbeit, die sich aus über 45 Jahren des Gitarrenspiels zusammensetzt. 

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