Halbjahres-Check: Was ist auf deiner Gitarre wirklich besser geworden?
Diese Ausgabe verbindet eine ehrliche Standortbestimmung zur zweiten Jahreshälfte mit Eric Johnson als Lernstoff für Ton, Kontrolle, Timing und musikalische Absicht. Dazu: Fender/Thomann, Live-Q&A, Studententreffen, Rock-Klassiker Live, Kurse, Plektren und Helix Stadium Presets.
Eine ehrliche Frage
Nicht: Was hast du dir vorgenommen? Sondern: Was klingt heute wirklich besser als im Januar?
Kein Bewunderungsaltar
Johnson ist hier Lernstoff: Ton, Anschlag, Vibrato, Timing, Griffbrettkontrolle und eine Linie, die singt.
Vom Lesen ins Spielen
Mit direkten Links zu Übungen, Kursen, Studententreffen, Rock-Klassiker Live, Plektren und Helix Stadium.
Fortsetzung unserer Fender-/Stratocaster-Einordnung
Fender/Thomann: Aus der Debatte wird ein konkreter Streit
Wir haben das Thema bereits aufgegriffen, deshalb ist dieser Abschnitt bewusst als Fortsetzung gedacht: Nach dem aktuellen SWR-Bericht geht Thomann gegen Fender vor Gericht. Hintergrund sind Abmahnungen im Zusammenhang mit der Stratocaster-Form.
Für Gitarristen ist das mehr als eine juristische Randnotiz. Es geht um die Frage, wo berechtigter Markenschutz endet und wo eine Bauform beginnt, die längst zur gemeinsamen Sprache der E-Gitarre geworden ist.
VIP-GUITAR NEWS
WO.27/2026
Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,
die letzten Tage waren wettertechnisch nicht einfach Sommer, sondern eher Mörderhitze mit eingebautem Härtetest. Wenn man bei solchen Temperaturen freiwillig die Gitarre in die Hand nimmt, darf man sich schon fragen: Ist das Leidenschaft oder ein leichter Dachschaden? Wahrscheinlich beides. Und genau diese Mischung hat uns Gitarristen ja schon immer irgendwie weitergebracht.
Wir sind nun zügig in der zweiten Jahreshälfte angekommen. Für mich ist das ein guter Moment, nicht dramatisch, aber ehrlich kurz stehenzubleiben: Was ist in den ersten sechs Monaten wirklich passiert?
Nicht: Was hast du dir vorgenommen?
Nicht: Was hast du gespeichert, gekauft, angeschaut oder auf später verschoben?
Sondern ganz konkret: Was ist auf deiner Gitarre heute besser als im Januar?
Ist dein Ton klarer geworden? Triffst du deine Bendings sicherer? Sitzt dein Timing stabiler? Hast du mehr Kontrolle in der rechten Hand, mehr Energie im Rhythmus, mehr Präzision in den Übergängen? Hörst du Akkorde, Linien, Phrasen und Dynamik bewusster?
Das sind für mich die spannenden Fragen. Nicht, ob ein Lick auf dem Papier spektakulär aussieht. Sondern ob aus den Fingern langsam Musik wird.
Am Wochenende freue ich mich riesig auf unser Gitarrencamp bei Jörg, zusammen mit Sebastian und 20 Teilnehmern. Das wird wieder eines dieser Treffen, bei denen man nach ein paar Stunden merkt: Genau dafür machen wir das. Nicht für perfekte Internet-Minuten, sondern für echte Begegnung, ehrliches Arbeiten, gute Gespräche, viel Gitarre und diese besondere Mischung aus Konzentration, Humor und Gemeinschaft. Für mich ist das jedes Jahr ein Highlight.
Und deshalb interessiert mich gerade jetzt auch, wo du stehst.
Hast du deine Ziele für die erste Jahreshälfte erreicht? Welche Ziele nimmst du dir für den Rest des Jahres vor? Schreib mir das gerne. Nicht als Prüfung, sondern als Standortbestimmung. Manchmal reicht schon ein ehrlicher Satz, um wieder klarer zu sehen.
Schick mir auch gerne Fragen für den Livestream am Donnerstag. Alles ist willkommen: Technik, Üben, Sound, Frustpunkte, Equipment, Theorie, Motivation, alte Baustellen, neue Ziele. Mich interessiert nicht nur, was bei dir gut läuft, sondern auch, wo der Schuh drückt. Genau da entsteht oft der wertvollste Stoff für die ganze Community.
Ein kurzes Update noch zu einem Thema, das wir hier bereits aufgegriffen haben: der Fender-/Stratocaster-Rechtsstreit. Und genau deshalb lohnt es sich, dranzubleiben. Das ist keine kleine Randnotiz aus der Gear-Welt, sondern eine Grundsatzfrage, die viele Gitarristen, Händler und Hersteller betrifft.
Nach dem aktuellen SWR-Bericht (und vielen weiteren) geht Thomann gegen Fender vor Gericht. Hintergrund sind Abmahnungen im Zusammenhang mit der Stratocaster-Form. Damit ist aus einer zunächst etwas abstrakt wirkenden Markenschutz-Debatte ein sehr konkreter Streit geworden: Wem gehört eine Form, die über Jahrzehnte zur gemeinsamen Sprache der E-Gitarre geworden ist?
Die Stratocaster ist längst nicht nur ein Produkt, sondern ein Archetyp. Unzählige Gitarristen sind mit dieser Silhouette groß geworden, unzählige Hersteller haben sich an dieser Bauform orientiert, und die sogenannte S-Style-Gitarre ist praktisch ein eigener Dialekt der E-Gitarrenwelt geworden.
Genau deshalb geht es hier nicht nur um Fender gegen Thomann. Es geht um die größere Frage, wo berechtigter Markenschutz endet und wo gemeinsame Gitarrengeschichte beginnt. Wir werden das weiter beobachten, denn solche Verfahren können am Ende deutlich mehr bewegen als nur ein paar Produktseiten in einem Onlineshop. Mit Thomann ist jetzt ein Akteur im Spiel, dessen Schritt die Debatte deutlich konkreter macht.
Den aktuellen SWR-Bericht findet ihr hier:
https://www.swr.de/kultur/musik/musikhaendler-thomann-klagt-gegen-fender-100.html
Für heute wünsche ich dir vor allem eins: Nimm die zweite Jahreshälfte nicht als Druck, sondern als Chance. Such dir nicht zehn neue Baustellen. Such dir eine ehrliche.
Ein saubererer Ton.
Ein stabileres Timing.
Ein Rhythmus, der wirklich trägt.
Eine Phrase, die nicht nur gespielt, sondern gemeint ist.
Trink genug Wasser, halte die Gitarre nicht nur dekorativ im Ständer am Leben und schreib mir, wie es bei dir läuft.
Euer Horst
Nächstes Livevideo: Donnerstag, 02.07 um 17:00 Uhr: Gitarre live: „Frag Horst S10 EP.07 „Frage & Antwortrunde /Eure Gitarrenfragen live beantwortet! 🎸

In unserer monatlichen Q&A-Session stehen Eure Fragen rund um die Gitarre im Mittelpunkt! Egal, ob Spieltechnik, Equipment, Sounds, Livemusik oder Tipps zum Gitarre spielen – hier bleibt keine Frage unbeantwortet. Nutze die Live-Runde für alles, was dich zum Thema Gitarre bewegt und interessiert. Ich freue mich auf deine Fragen.
Klassikvideo der Woche: Rhythmusgitarre Folge 10 – High-End Rhythmusgitarre: Die Meister des Rhythmus

Willkommen zur finalen Folge unseres Rhythmusgitarrenkurses! In dieser abschließenden Episode zelebrieren wir die Kunst der Rhythmusgitarre, indem wir einige der größten Meister dieses Fachs vorstellen. Unser Ziel ist es, dir die Bandbreite und das immense Potenzial der Rhythmusgitarre anhand von herausragenden Beispielen zu demonstrieren. Diese Liste ist natürlich subjektiv und könnte um viele weitere talentierte Musiker ergänzt werden, aber wir haben uns auf Gitarristen konzentriert, deren stilistischer Einfluss und Spielqualität bis heute Maßstäbe setzen.
Die Meister des Rhythmus:
- Malcolm Young (AC/DC): Das unermüdliche Kraftzentrum von AC/DC. Malcolm Youngs tighter, präziser und kraftvoller Rhythmus ist das Fundament für unzählige Rock-Hymnen. Sein minimalistischer Ansatz und sein unverwechselbarer Anschlag sind bis heute unerreicht.
- Jimi Hendrix: Obwohl er vor allem für sein revolutionäres Solospiel bekannt ist, war Hendrix auch ein Meister der Rhythmusgitarre. Er verschmolz Blues, Rock und Funk zu einem einzigartigen Stil und nutzte dabei innovative Akkordvoicings und Rhythmusmuster.
- Stevie Ray Vaughan: SRV brachte den Bluesrock mit seinem virtuosen Gitarrenspiel auf ein neues Level. Sein kraftvoller Anschlag, seine dynamische Spielweise und sein Gespür für Groove machten ihn zu einem der einflussreichsten Gitarristen aller Zeiten.
- John Mayer: Mayer kombiniert auf einzigartige Weise Blues, Rock, Pop und Soul. Sein präzises Rhythmusspiel, seine raffinierten Akkordfolgen und sein gefühlvolles Timing machen seine Songs zu wahren Meisterwerken.
- James Hetfield (Metallica): Hetfields Downpicking-Technik ist legendär. Sein tighter, aggressiver Rhythmus ist das Markenzeichen von Metallica und hat Generationen von Metal-Gitarristen beeinflusst.
- Keith Richards (The Rolling Stones): Richards ist der Inbegriff des coolen Rhythmusgitarristen. Seine lässigen, aber dennoch präzisen Riffs sind das Herzstück der Rolling Stones und verkörpern den „Rock’n’Roll-Spirit“ wie kaum ein anderer.
- The Edge (U2): The Edge ist bekannt für seinen atmosphärischen Gitarrensound und seine minimalistischen, aber effektiven Rhythmusparts. Er nutzt Delays und andere Effekte, um einzigartige Klanglandschaften zu erschaffen.
- Andy Summers (The Police): Summers‘ jazzige Harmonien und sein raffiniertes Rhythmusspiel verliehen dem Sound von The Police eine besondere Note. Er nutzte oft ungewöhnliche Akkordvoicings und synkopierte Rhythmen.
- Al Di Meola / Paco de Lucía: Diese beiden Gitarrenvirtuosen haben mit ihrer Fusion aus Jazz und Flamenco neue Maßstäbe gesetzt. Ihre komplexen Rhythmusmuster und ihre atemberaubende Technik sind bis heute beeindruckend.
- Wes Montgomery: Montgomery revolutionierte das Jazzgitarrenspiel mit seinem einzigartigen Daumenanschlag und seinen melodischen Oktavläufen. Sein entspanntes, aber dennoch swingendes Rhythmusspiel ist bis heute stilbildend.
ERIC JOHNSON – Der Klangmaler aus Texas
Eric Johnson ist ein gefährliches Vorbild.
Nicht, weil er schnell spielt. Schnell spielen viele. Nicht, weil er eine alte Strat, eine ES-335, Marshall-Plexis, Tube Driver, Echoplex und Fuzz Face benutzt. Schönes Equipment haben auch viele.
Gefährlich ist er, weil man bei ihm sehr leicht das Falsche bewundert.
Man hört „Cliffs of Dover“, sieht diese scheinbar mühelosen Kaskaden über das Griffbrett, diese Fünfergruppen, diese blitzsauberen Pentatonikläufe, und denkt sofort: Das ist eine Technikfrage.
Ist es auch. Aber nur an der Oberfläche.
Der eigentliche Punkt bei Eric Johnson ist nicht Geschwindigkeit. Der eigentliche Punkt ist Kontrolle.Kontrolle über den Ton, über den Anschlag, über das Ausklingen einer Note, über die Richtung einer Linie. Bei ihm klingt eine schnelle Passage nicht wie ein sportlicher Beweis, sondern wie eine Melodie, die schneller atmet.
Das ist ein riesiger Unterschied.
Viele Gitarristen üben Läufe, bis die Finger sie irgendwie schaffen. Johnson zeigt, dass das nicht reicht. Ein Lauf ist erst dann Musik, wenn jede Note eine Form hat. Wenn die erste Note einen Anfang hat, die letzte Note ein Ziel, und dazwischen nicht einfach nur Bewegung stattfindet.
Sein berühmter Violin-Ton ist deshalb mehr als ein Sound. Natürlich spielen die alten Fender- und Marshall-Verstärker, der Tube Driver, das Echoplex und seine Strats eine Rolle. Aber Johnsons wichtigster Satz bleibt: Der Ton sitzt zum größten Teil in den Händen.
Das ist unbequem, aber befreiend.Unbequem, weil du dich nicht hinter Equipment verstecken kannst.
Befreiend, weil du sofort anfangen kannst.
Was ich an Johnson besonders stark finde: Er ist kein Gitarrist der Eile. Sein Durchbruch kam spät. Sein größter Hit wäre beinahe gar nicht veröffentlicht worden. Für manche Alben ließ er sich Jahre Zeit. Und selbst heute, mit über 70, wirkt er nicht wie jemand, der etwas beweisen muss. Er wirkt wie jemand, der immer noch hinhört.
Genau das ist vielleicht seine größte Lektion: Hinhören.
Nicht nur auf die richtige Note, sondern auf ihre Qualität. Nicht nur auf das Tempo, sondern auf den Fluss. Nicht nur auf die Pentatonikbox, die du ohnehin schon kennst, sondern auf das ganze Griffbrett. Johnsons Phrasen und Linien kommen oft aus Positionen, die viele Gitarristen kaum benutzen. Er nimmt die Pentatonik ernst genug, um sie nicht wie eine Anfängerübung klingen zu lassen.
Und da wird er für dich interessant.
Denn von Eric Johnson kann man sehr konkret lernen: Fünfergruppen, Pickslanting, Economy Picking, die fünfte Pentatonik-Position, die None als Farbton, weite Dreiklänge und Hybrid Picking. Das sind alles echte Werkzeuge – und vieles davon findest du direkt bei VIP-Guitar wieder, nicht als Theoriebehauptung, sondern als Material zum Nacharbeiten.
Aber sie sind nur dann wertvoll, wenn sie am Ende dem dienen, worum es geht: einer Sololinie, die singt.
Wenn du dir also etwas von Eric Johnson mitnehmen willst, dann fang nicht mit dem ganzen Berg an. Fang nicht damit an, „Cliffs of Dover“ als Mutprobe zu betrachten. Nimm zwei Takte. Ein kleines Lick. Eine absteigende Pentatoniklinie. Eine einzige Note mit Vibrato.
Und dann stell dir die ehrliche Frage:Klingt das schon nach Musik? Oder bewege ich nur die Finger?
Diese Frage ist brutal. Aber sie bringt dich weiter. Nicht, weil sie dich klein macht. Sondern weil sie dich wieder auf das Wesentliche zurückholt: Ton, Timing, Kontrolle und musikalische Absicht.
Ich habe Eric Johnson ein ausführliches Porträt gewidmet – mit seiner Geschichte, seinem Equipment, den wichtigsten Songs, seiner Spieltechnik und vor allem mit dem, was du für dein eigenes Spiel daraus ziehen kannst.
Wenn du Gitarristen nicht nur bewundern, sondern von ihnen lernen willst, ist Eric Johnson eine der besten Adressen überhaupt.
Direkt bei VIP-Guitar weiterarbeiten
Wenn dich Johnsons Stil reizt, fang nicht mit dem ganzen Berg an. Nimm dir einen kleinen Baustein und arbeite ihn sauber durch:
- Pentatonikläufe im Stile von Joe Bonamassa und Eric Johnson
- Tägliche Übung: Speedpicking – Eric Johnson Style Lick
- Tägliche Übung: Klassik Speedpicking – Eric Johnson Lick
- Pentatonik horizontal spielen lernen
- Lagenwechsel in der Pentatonik – weg von festgefahrenen Fingersätzen
- Alle VIP-Guitar-Kurse und Lektionen durchsuchen
Was du von Eric Johnson konkret mitnehmen kannst
- Ton: Eine Note muss schön klingen, bevor ein Lauf beeindruckend sein kann. Nimm dir einen einzelnen Ton und arbeite an Anschlag, Länge, Vibrato und Ausklang.
Passend dazu: Blues Vibrato – langsam und breit - Pentatonik: Die Pentatonik ist kein Anfänger-Kasten, sondern ein ganzes Griffbrett. Übe nicht nur deine Lieblingslage, sondern verbinde die Positionen bewusst miteinander.
Passend dazu: Pentatonik horizontal spielen lernen - Timing: Dieser fließende Johnson-Effekt entsteht nicht nur durch Technik, sondern durch Gruppierungen, Akzente und ein sehr präzises inneres Pulsgefühl. Spiele kleine Motive langsam, bis sie wirklich rollen.
Passend dazu: Quintolen-/Gruppierungsgefühl: John McLaughlin Signature Lick - Technik: Pickslanting, Slides, Hammer-ons und Economy Picking sind keine Tricks, sondern Mittel, um Linien geschmeidiger über die Saiten zu führen. Arbeite lieber an einem sauberen Saitenwechsel als an zehn halbfertigen Licks.
Passend dazu: Pentatonic Mastery - Musikalität: Virtuosität wirkt nur, wenn die Linie singt. Spiele jedes Lick so langsam, dass du jede Note formen, hören und kontrollieren kannst.
Passend dazu: Eric Johnson Style Lick - Haltung: Perfektion ist keine Pose, sondern geduldiges Hinhören. Lieber ein kleiner Baustein sauber, musikalisch und mit gutem Ton als ein ganzer Berg Material ohne echte Kontrolle.
Passend dazu: VIP-Guitar Unterstützer werden
In diesem Sinne:
Halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst
🎸 15. August 2026 – 7. VIP-Guitar Studententreffen 2026

Man sieht es dem Bild vielleicht an: Das wird kein normales Gitarren-Wochenende. Da stehen Namen drauf, klar. Marcus Deml. Horst & Christian. Old Stuff. Open Jam.
Das 7. VIP-Guitar Studententreffen ist für Gitarristen, die nicht nur mehr Licks sammeln wollen, sondern wieder spüren möchten, warum sie überhaupt angefangen haben. Genau dafür sind wir da und es wird wieder großartig. Gemeinschaft, Gitarrengespräche, Livemusik, Workshop, Sound, Jamming und beste Stimmung.
14.-16. August 2026 Grebenau
Marcus Deml Gitarrenworkshop & Konzert
Horst & Christian unplugged
Old Stuff live
Kalli Guitars und Manuel Ali Guitars
Open Jam
Essen und Getränke inklusive
Teilnehmerbeitrag: 65 EUR. Infos über den Link im Profil oder auf vip-guitar.de
Aktuell und NEU! 06.2026 – Legato Technik – Sebastian Minet

Wenn deine Sololinien zwar die richtigen Töne treffen, aber noch nicht wirklich fließen, ist dieser Kurs genau der richtige Arbeitsblock. Sebastian Minet zeigt Legato nicht als schnellen Fingertrick, sondern als Kontrolle über Tonlänge, Timing, Dynamik, Hammer-Ons, Pull-Offs und Saitenwechsel. Enthalten sind Unterrichtsvideos, zusätzliche Legato-Licks, GP/GPX-Material und ein finales Kurs-PDF. Preis: 29,00 € · als Download und online verfügbar.
NEU: 10 Blues Phrasen – Sebastian Minet

Viele Blues-Soli bleiben in der Pentatonik-Box hängen. In diesem Kurs zeigt Sebastian Minet zehn Phrasen, die nicht nur nachgespielt, sondern verstanden, zerlegt und in eigenes Vokabular verwandelt werden sollen. Es geht um Akkordtöne, Dreiklänge, Chromatik, Dur-/Moll-Farben, Bendings, Turnarounds und Positionswechsel. Preis: 29,00 € · als Download und online verfügbar.
Die besten Plektren: VIP-Guitar-Plektren. Einmal gespielt und alles verbessert sich. Klang, Tempo, Präzision und Spielgefühl.
Die besten Presets: Helix Stadium Presets

Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller
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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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Finale Workshop-Gelegenheit dieses Jahr:
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band

Onlineshop:
NEU: 06.26 – Legato Technik – Sebastian Minet
NEU: 06.26 – 10 Blues Phrasen – Sebastian Minet
NEU: 04.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 2
NEU: 02.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1
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