Eine Woche ohne Newsletter. Heute hole ich sie nach.
Zurück aus dem Urlaub: frische Ohren, Hank Marvin, Gitarrenpedia, Songtutorials und Frag Horst.
Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,
in der vergangenen Woche gab es einen technischen Fehler beim Versand dieses Newsletters. Die fertige Ausgabe wurde nicht zugestellt. Das tut mir ehrlich leid.
Viele von euch lesen diese News seit Jahren. Ihr schenkt mir Zeit und Aufmerksamkeit, und genau deshalb ärgert mich dieser Ausfall so sehr. Ich möchte ihn weder kleinreden noch mit einer Ausrede zudecken. Die Ausgabe hätte bei euch ankommen müssen. Das ist nicht passiert.
Ich bin inzwischen aus dem Urlaub zurück. Deshalb bekommt ihr heute nicht einfach eine verspätete alte Ausgabe, sondern eine große Sonderausgabe: mit den wichtigen Inhalten der vergangenen Woche, aktualisiert auf den heutigen Stand, und mit allem, was seitdem neu hinzugekommen ist.
Nehmt euch ruhig etwas Zeit dafür. Heute lohnt sich das Lesen wirklich.
Zurück aus dem Urlaub

Vor unserem Urlaub fand am 15. August das VIP-Gitarrentreffen statt. Die Vorbereitung, die vielen Gespräche und vor allem das gemeinsame Spielen hatten mich müde und gleichzeitig sehr glücklich gemacht. Mein Kopf war voller Eindrücke und neuer Ideen.
Danach waren wir eine Woche auf Rhodos. Wir lieben diese Sonneninsel, auch wenn es an manchen Tagen so heiß war, dass selbst der Wind eher an einen Föhn erinnerte. Was uns immer wieder dorthin zieht, ist nicht nur das Meer. Es sind die Menschen, ihre entspannte und herzliche Art, die Landschaft und dieses unglaubliche Essen. Rhodos ist kulinarisch eine Wucht. Frisches Gemüse, Hülsenfrüchte, Kräuter, Olivenöl, Käse und diese selbstverständliche Freude an einer langen gemeinsamen Mahlzeit. Für uns gehört das zu den besten Küchen, die man auf diesem Planeten erleben kann.
Auf dem Bild seht ihr Lindos. Über den weißen Häusern erhebt sich die Akropolis auf einem natürlichen Felsen, als hätte jemand den Ort genau für diese Aufgabe entworfen. Dort oben liegen die Spuren verschiedener Epochen dicht beieinander: das Heiligtum der Athena Lindia, antike Säulenhallen, eine byzantinische Kirche und die Befestigungen der Johanniter. Man sieht nicht bloß alte Steine. Man sieht, wie Menschen über Jahrhunderte denselben strategischen Ort immer wieder neu gelesen und genutzt haben.
Diese historischen Schichten begegnen einem auf der ganzen Insel. Mykenische Spuren reichen bis ins zweite Jahrtausend vor Christus zurück. Später prägten die griechischen Städte Lindos, Ialysos und Kameiros die Insel. Danach kamen Römer und Byzantiner, die Johanniter machten Rhodos zu einer mächtigen Festung, es folgten die Osmanen, die italienische Herrschaft und während des Zweiten Weltkriegs die deutsche Besatzung. Seit 1948 gehört Rhodos zu Griechenland. Dreieinhalb Jahrtausende Geschichte liegen dort nicht im Museum. Sie stehen nebeneinander in Mauern, Straßen, Tempeln, Kirchen und Häusern.
Auch die Altstadt von Rhodos-Stadt fasziniert mich jedes Mal neu. Man geht durch die mittelalterlichen Gassen und taucht unmittelbar in die Geschichte ein. Am Hafen erinnert bis heute alles an den Koloss von Rhodos, eines der sieben Weltwunder der Antike. Wo die gewaltige Helios-Statue genau stand, ist nicht sicher. Die berühmte Vorstellung, sie habe breitbeinig über der Hafeneinfahrt gestanden, gilt eher als spätere Legende. Aber genau das macht diesen Ort so stark: Geschichte, Überlieferung und Fantasie liegen dort nur wenige Schritte voneinander entfernt.
Die Gitarre blieb zu Hause. Sie hat sich nicht beschwert.
Und mir hat diese Woche ohne Übeplan, Metronom und den nächsten musikalischen Auftrag gutgetan. Nicht, weil mir die Gitarre weniger bedeutet. Im Gegenteil. Wer seit Jahrzehnten fast täglich mit einem Instrument lebt, kennt den Unterschied zwischen Weglaufen und Abstand gewinnen.
Was eine Pause mit besserem Spielen zu tun hat
Ich sage euch seit Jahren, dass regelmäßiges Üben hilft. Daran hat sich nichts geändert. Trotzdem kann eine bewusste Pause etwas leisten, was eine weitere Stunde auf dem Autopiloten nicht schafft: Sie kann die Ohren wieder öffnen.
Nach einigen Tagen ohne Gitarre hört man anders. Man bemerkt wieder, wie lang ein Ton tatsächlich steht. Ob eine Phrase atmet. Ob ein Vibrato etwas ausdrückt oder nur Gewohnheit ist. Ob wir spielen, weil wir etwas sagen wollen, oder weil die Finger längst gelernt haben, jede freie Stelle mit Noten zu füllen.
Eine Pause macht niemanden automatisch zu einem besseren Gitarristen. Sie braucht einen Anfang, ein Ende und einen klaren Wiedereinstieg. Darin liegt der Unterschied zwischen Erholung und Versanden.
Wenn eine Passage seit Wochen nicht besser klingt, hilft nicht automatisch noch mehr vom Gleichen. Vielleicht ist nicht dein Ehrgeiz zu klein. Vielleicht ist dein Auftrag zu ungenau.
„Ich muss das Solo noch üben“ ist kein genauer Auftrag.
„Ich prüfe heute in zwei Takten, ob mein Anschlag wirklich mit dem Puls zusammenfällt“ ist einer.
„Mein Ton klingt nicht gut“ ist keine Diagnose.
„Ich spiele die Melodie trocken ein und höre nur auf Anfang, Länge und Ende jedes Tons“ ist eine.
Die erholsame Pause und das konzentrierte Üben haben etwas gemeinsam: Beide unterbrechen den Autopiloten.
Ein Ton genügt: Hank Marvin
Genau an diesem Punkt führt für mich eine direkte Linie zu einem Gitarristen, der nie viele Töne brauchte, um eine musikalische Welt entstehen zu lassen: Hank Marvin.
Viele von euch kennen dieses Erlebnis. Ein klarer Ton, ein kontrolliertes Vibrato, ein wenig Raum, und sofort steht ein Name im Kopf. Noch bevor die Melodie vollständig da ist, weiß man, wer spielt.
Natürlich denken wir an die rote Fender Stratocaster, den VOX AC30, das Bandecho und den Tremolohebel. Dieses Bild gehört längst zur Gitarrengeschichte. Aber wenn dieselben Geräte automatisch denselben Ausdruck erzeugen würden, müssten Tausende Gitarristen wie Hank Marvin klingen.
Tun sie nicht.
Die rote Stratocaster war das Bild. Die musikalische Identität entstand aus Entscheidungen. Wann beginnt der Ton? Wie lange darf er stehen? Wie endet er? Wie weit bewegt sich das Vibrato? Wann bleibt die Hand ruhig? Wie viel Raum liegt zwischen zwei Tönen?
Schnelle Läufe können beeindrucken. Einen einzelnen Ton so zu spielen, dass ein Zuhörer aufhorcht, ist eine andere Disziplin. Hank Marvin trug mit seiner Gitarre die Melodie, obwohl kein Sänger vor ihm stand. Es gab keinen Text, der erklärte, was gemeint war. Die Gitarre selbst musste erzählen.
Das neue VIP-Guitar-Magazin über Hank Marvin

Aus der Beschäftigung mit Hank Marvin ist ein 31-seitiges VIP-Guitar-Magazin entstanden. Kein kurzer Lebenslauf, keine nostalgische Heldengeschichte, sondern ein gründlich aufgebautes Porträt über Geschichte, Klang, Spielweise und konkrete Unterrichtspraxis.
Du erfährst unter anderem:
- wie Marvins Ton aus Anschlag, Tonlänge, Vibrato, Tremolohebel und Pause entsteht,
- welche Rolle Stratocaster, VOX AC30 und Bandecho wirklich spielen,
- warum die Burns Marvin mehr war als nur ein späteres Signaturinstrument,
- wie Musiker wie Brian May, Peter Frampton, Steve Lukather und Carl Verheyen seinen Einfluss beschreiben,
- welche zehn Aufnahmen sich zum gezielten Hören eignen,
- und welche zehn Lektionen du unmittelbar auf dein eigenes Spiel übertragen kannst.
Viele Gitarristen suchen ihren persönlichen Ton zuerst in einem neuen Gerät. Das Magazin beginnt an einer anderen Stelle: bei der musikalischen Entscheidung. Equipment kann eine Stimme färben. Es kann sie nicht ersetzen.
Die Gitarrenpedia ist da

Schon in der ausgefallenen Ausgabe wollte ich euch etwas zeigen, das in Zukunft einen festen Platz im Fundament von VIP-Guitar bekommt: die neue Gitarrenpedia.
Mehr als 1.500 Videos, Artikel und Übungen helfen dir nur, wenn du darin sicher den nächsten Schritt findest. Die Gitarrenpedia gibt dir diese Orientierung. Sie ist kein Lexikon zum Durchklicken, sondern ein wachsendes musikalisches Wissenssystem für Gitarristen. Jeder Begriff soll eine Frage klären, einen typischen Fehler sichtbar machen und dich anschließend zurück ans Instrument führen.
Wenn du wissen willst, warum dein Timing trotz richtiger Noten nicht trägt, wie eine Phrase wirklich atmet oder wie aus einer Tonleiter Musik wird, bekommst du vier essenzielle Dinge: eine verständliche Erklärung, den typischen Fehler, eine konkrete Übung und den passenden Weg in meinen Unterricht.
Die ersten zehn Begriffe kannst du direkt ohne Login öffnen: Pentatonik, Bending, Vibrato, Phrasierung, Timing, Zielton, Hammer-On und Pull-Off, Metronom, rhythmische Unterteilung und Groove. Weitere Begriffe kommen Schritt für Schritt hinzu.
Die KI-Suche verbindet deine Frage mit der richtigen Stelle

Seit 2026 gehört unsere eigens entwickelte KI-Suche zu VIP-Guitar. Sie greift nicht einfach irgendein Wissen aus dem Netz auf, sondern verbindet deine konkrete Frage mit den passenden Stellen aus der Gitarrenpedia und den VIP-Guitar-Lernseiten. Diese direkte Verbindung von Frage, Erklärung und exakter Lernstelle ist in dieser Form einzigartig.
Frage als Mitglied zum Beispiel: „Warum klingt meine Phrase trotz richtiger Töne noch nicht musikalisch?“ Du bekommst eine Erklärung und Links zu den passenden Zeitpunkten in meinen Videos. Die Antwort soll dich nicht länger am Bildschirm halten. Sie soll dich an die Stelle bringen, an der du spielen und üben kannst.
Songtutorials, die dich durch den ganzen Song führen
Ein langes Video kann sehr viel zeigen. Beim Üben brauchst du oft zuerst eine klare Antwort auf eine kleine Frage: Wo beginnt das Riff? Welche Akkorde tragen den Chorus? Was muss ich heute wirklich wiederholen? Genau deshalb sind die neuen Songtutorials nicht bloß Videoseiten, sondern Arbeitsplätze für die Gitarre.
Auf VIP-Guitar entsteht deshalb eine neue Form des geführten Songtutorials. Video, direkte Kapitel, Technik, Harmonie und Übeplan stehen auf einer Seite. Du kannst den ganzen Song lernen oder gezielt an dem Baustein arbeiten, der heute dran ist.
Apache: Jetzt kommt die Gitarre in die Hand

Apache eignet sich hervorragend, um die Hank-Marvin-Prinzipien praktisch zu hören. Die Melodie ist sofort wiederzuerkennen, verzeiht aber kaum Unachtsamkeit. Slides, Palm Mutes, Tonlängen, Vibrato, Tremolohebel und Echo müssen zusammenarbeiten.
In meinem ausführlichen Tutorial kannst du die entscheidenden Stellen über 18 direkt anwählbare Kapitel erarbeiten. Nimm dir nicht sofort das ganze Stück vor. Wähle eine Phrase und gib jedem Ton eine klare Aufgabe.
Sunshine of Your Love: Vorbereitung für den Workshop

Bei Sunshine of Your Love entscheidet die Tonlänge. Der Song ist zugleich eine direkte Vorbereitung auf unseren Workshop Rock-Klassiker Live am 12. und 13. September. Wer vorab Riff, Akkorde und Form stabilisiert, kann sich dort viel schneller auf Timing, Dynamik und das Zusammenspiel mit Bass und Schlagzeug konzentrieren. Das Grundmotiv, D7 und C7, der Chorus sowie Claptons Woman Tone und Solo stehen auf der Tutorialseite in einer Reihenfolge, mit der du sofort anfangen kannst.
Stabilisiere zuerst das viertaktige Grundmotiv. Ergänze danach D7 und C7 und spiele die Songform einmal ohne Unterbrechung. Claptons Varianten kommen später. Fundament vor Verzierung.
Heute live: Frag Horst S10 EP.09

Heute, Donnerstag, 3. September 2026, um 17:00 Uhr ist Frag Horst live. Du kannst direkt dabei sein und deine Frage mitbringen.
Wenn du beim Ausprobieren merkst, dass ein Ton zwar richtig gegriffen ist, aber trotzdem nicht trägt, bring genau diese Frage mit. Schreib in den Livechat oder antworte vorab auf diese Mail.
Je konkreter deine Frage ist, desto besser kann ich helfen. Schreib kurz dazu: Was spielst du? Was klingt oder fühlt sich falsch an? Was hast du bereits versucht? Welche eine Frage soll ich beantworten?
Letztes Live-Video: Little Wing Solo lernen
Falls du das letzte Live-Video verpasst hast, kannst du es hier in Ruhe nachholen. Ich zeige dir, warum Zielton, Vibrato, Saitendämpfung und Pausen darüber entscheiden, ob die berühmte Linie nur richtig gespielt oder wirklich musikalisch erzählt wird.
Letzte Chance: Workshop Rock-Klassiker Live, 12. und 13. September
Am 12. und 13. September 2026 spielen wir Hey Joe und Sunshine of Your Love mit professioneller Rhythmusgruppe.
Kurzfristig sind noch Anmeldungen eingegangen, und ein paar Plätze sind noch frei. Wenn du dabei sein möchtest, ist jetzt die letzte Gelegenheit. Ich würde mich freuen, wenn sich noch ein oder zwei Gitarristen entschließen, diese seltene Erfahrung mit uns zu machen.
In einer Band zeigt sich sofort, ob eine Phrase trägt. Bass und Schlagzeug reagieren auf dein Timing, deine Dynamik und die Länge deiner Töne. Du musst dafür nicht perfekt vorbereitet sein. Du solltest bereit sein zuzuhören, zu reagieren und musikalische Verantwortung zu übernehmen.
Bandspielen ist keine Belohnung für Gitarristen, die bereits alles können. Es ist eine der direktesten Möglichkeiten, musikalisch sicherer zu werden.
Kurse, Sounds und Spielmaterial im VIP-Guitar-Shop

Der Plektrenversand läuft nach unserem Urlaub wieder normal. Im VIP-Guitar-Shop findest du Gitarrenkurse mit klarer didaktischer Linie, meine Line 6 Sounds, die bewährten VIP-Guitar Plektren, Workshops und Spielmaterial für deine tägliche Arbeit. Das sind keine beliebig zusammengestellten Produkte. Alles folgt derselben Frage: Was hilft dir konkret dabei, besser zu hören, sicherer zu spielen und musikalisch selbstständiger zu werden?
Ein Preset ist für mich keine Abkürzung am Üben vorbei. Es soll dir eine verlässliche klangliche Grundlage geben, damit du dich auf Anschlag, Timing, Dynamik und musikalische Aussage konzentrieren kannst. Dasselbe gilt für ein gutes Plektrum. Es spielt die Note nicht für dich, aber es beeinflusst unmittelbar, wie der Ton beginnt.
Die Jubiläumsaktion VIP20 ist inzwischen beendet. Ich erwähne sie hier, weil die dazugehörige Ausgabe euch nicht erreicht hat.
Darauf könnt ihr euch im September freuen
Im September geht es mit Substanz weiter. Auf meinem Arbeitsplan stehen eine Legato-Grundübung, mit der du Hammer-Ons und Pull-Offs sauber und rhythmisch kontrolliert entwickelst, neue Inhalte zur Songbegleitung, ein Grundlagenvideo zum musikalischen Arbeiten mit dem Looper und die Serie „Die größten Strumming-Songs aller Zeiten“.
Dabei geht es nicht darum, starre Down- und Up-Folgen auswendig zu lernen. Wir nehmen jeweils das zentrale Strumming-Motiv eines großen Songs, hören die Bewegung und bringen sie sofort in einen musikalischen Zusammenhang.
Außerdem arbeite ich an weiteren Helix-Stadium-Presets. Über den neuen Kurs von Sebastian informiere ich euch, sobald Inhalt und Termin wirklich feststehen.
Dein Auftrag für diese Woche
Wähle eine einzige Sache, die dich musikalisch reizt: eine Hank-Marvin-Melodie, vier Takte Sunshine of Your Love oder einen Begriff aus der Gitarrenpedia.
Spiele mit einem einzigen hörbaren Auftrag. Prüfe die Länge eines Rifftons, den Anfang eines Tons, die Ruhe zwischen zwei Phrasen oder den Puls der Begleitung. Nimm dich einmal auf und höre nur auf dieses eine Merkmal.
Bring es so weit, dass du den Unterschied selbst hörst. Dann hast du nicht bloß gelesen oder ein Video konsumiert. Du hast etwas verändert. Und wenn du heute zu Frag Horst kommst, dich für den Workshop anmeldest oder auf VIP-Guitar weiterarbeitest, bringst du bereits das Wertvollste mit: eine echte musikalische Frage und einen klaren nächsten Schritt.
Das ist der Moment, in dem Üben nicht mehr Beschäftigung ist, sondern musikalische Arbeit.
Keep on playing und halte die Gitarre am Leben!
Werdet jeden Tag ein klein wenig besser.
Euer Horst
PS: Danke, dass ihr VIP-Guitar seit so vielen Jahren begleitet. Welche dieser Neuheiten begeistert euch am meisten, und woran scheitert euer persönlicher Ton im Moment am ehesten? Antwortet mir sehr gern direkt auf diese Mail. Ich lese jede Antwort persönlich.
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