VIP-GUITAR Newsletter WO.25/2026
Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,
ich hatte kurz die naive Idee, euch heute eine kompakte Newsletter zu schreiben.
Dann habe ich auf den Schreibtisch geschaut.
Da lagen: ein Slash-Thema, zwei neue Kurse von Sebastian, ein PRS-Livestream, das VIP-Guitar Studententreffen, der Juli-Workshop, das September-Thema, neue Materialien, alte Klassiker, offene Gitarrenfragen, ein paar gute Ideen und wahrscheinlich irgendwo noch ein Plektrum, das sich seit drei Wochen vor mir versteckt.
Also gut: kompakt wird es heute nicht ganz.
Aber vielleicht ist genau das auch die ehrlichste Beschreibung von VIP-Guitar im Moment. Hier passiert gerade viel. Nicht dieses künstliche „Wir haben große Neuigkeiten“-Getrommel, bei dem am Ende nur ein Button eine andere Farbe bekommen hat. Sondern echte Arbeit. Neue Kurse, neue Inhalte, Live-Themen, Begegnungen, Workshops, Unterricht, Austausch, Korrekturen, Ideen, die erst im Kopf liegen und dann irgendwann als Video, PDF, Kurs, Treffen oder Workshop auf der Webseite landen.
Manchmal denke ich selbst: Wenn jemand von außen sieht, was hier alles entsteht, müsste er eigentlich kurz den Kaffee abstellen und sagen: Moment mal, das macht der alles wirklich?
Ja. Genau das ist der Punkt.
VIP-Guitar ist für mich nie nur eine Videothek gewesen. Und es soll auch keine werden. Eine Videothek ist bequem, aber sie antwortet dir nicht. Sie schaut dir nicht auf die Finger. Sie merkt nicht, wenn dein Timing wackelt, dein Bending zu früh stirbt oder du wieder versuchst, ein ganzes Solo zu lernen, obwohl eigentlich vier Takte reichen würden.
Und damit sind wir bei Slash.
Denn Slash ist so ein Thema, bei dem viele sofort an das Bild denken: Zylinder, Les Paul, Marshall, große Bühne, große Pose. Alles richtig. Aber der eigentliche Wert liegt woanders. Slash ist interessant, weil man an ihm sehr gut lernen kann, wie aus relativ einfachen Bausteinen eine unverwechselbare Sprache wird. Pentatonik, Legato, Bendings, kleine chromatische Verbindungen, Phrasierung, Ton, Geduld. Das ist kein Hexenwerk. Es ist nur leider auch kein Fast Food.
Und genau da trennt sich beim Gitarrespielen meistens der Wunsch vom Weg.
Viele wollen den Sound. Wenige wollen die Wochenarbeit an zwei Takten. Viele wollen das Solo. Wenige wollen die kleine Stelle, die nicht sauber ist, so lange anschauen, bis sie endlich freiwillig die Wahrheit sagt. Ich kenne das selbst gut genug. Die Gitarre ist in dieser Hinsicht gnadenlos ehrlich. Sie lächelt freundlich, aber sie unterschreibt nichts, was du nicht wirklich kannst.
Deshalb passt diese Ausgabe für mich so gut zusammen.
Sebastians neuer Kurs Legato Technik geht genau an diese Stelle: nicht schneller Fingerzirkus, sondern Kontrolle über Tonlänge, Hammer-Ons, Pull-Offs, Dynamik und fließende Linien. Also das, was man später in Slash-Läufen, Blues-Phrasen, Rocksoli und überall dort braucht, wo eine Linie nicht buchstabiert, sondern gesungen werden soll. Ganz großartig, wie er hier vorgeht und wie 100 % musikalisch er alles umsetzt.
Und 10 Blues Phrasen ist die zweite Seite derselben Medaille. Nicht: Hier sind zehn Licks, viel Spaß beim Sammeln. Sondern: Hier ist Vokabular. Akkordtöne, Dreiklänge, Chromatik, Dur und Moll, Bendings, Turnarounds, Positionswechsel. Dinge, mit denen aus Griffbrett-Geometrie langsam Musik wird.
Dann steht im August unser 7. VIP-Guitar Studententreffen an. Und ich sage es ganz offen: Das ist für mich der wichtigste Termin des Jahres. Weil dort aus all dem digitalen Material wieder Menschen werden. Gitarren im Raum. Gespräche. Lachen. Unsicherheiten. Aha-Momente. Leute, die sich vorher nur aus Kommentaren kannten und plötzlich zusammen Musik machen. Dazu der großartige Marcus Deml mit Workshop, Masterclass und Konzert, Christian Mohr und ich unplugged, Old Stuff live, Akustikgitarrenausstellung von Kalli Guitars, E-Gitarren von Manuel Ali und natürlich der Open Jam. Wenn VIP-Guitar eine Seele als Livebild hat, dann sieht sie ziemlich genau so aus.
Ich freue mich riesig auf Marcus und auf jeden von euch, den ich live treffen werde. Es wird bestimmt großartig.
Vorher gibt es noch eine kleine, aber wichtige Sache: Für das Gitarrencamp am 04./05. Juli 2026 ist durch eine Absage aus gesundheitlichen Gründen wieder ein Platz frei geworden. Das ist natürlich schade für denjenigen, der absagen musste. Aber für jemanden von euch ist es vielleicht genau die Tür, die eigentlich schon zu war. Wenn du bei diesem intensiven Wochenende noch dabei sein willst, melde dich bitte direkt. Einen Platz kann ich nicht breiter machen, als er ist. Es ist wirklich einer.
Und am Donnerstag wird es dann wieder sehr handfest: PRS SE CE 24 gegen PRS S2 Mira 594. Zwei Gitarren, ein Hersteller, aber zwei völlig unterschiedliche Konzepte. Auf dem Papier kann man viel vergleichen. Spannend wird es erst, wenn die Gitarre am Gurt hängt, der erste Akkord kommt und man merkt: Ah, jetzt redet das Ding. Wie klingt der USA-Einstieg gegen den Indonesien-Einstieg bei PRS?
So ist diese Newsletter diesmal vielleicht ein bisschen voller als sonst. Aber sie ist auch ziemlich bezeichnend für das, was ich mit VIP-Guitar auf die Beine stelle: nicht nur Content, sondern Wege. Nicht nur Material, sondern Begegnung. Nicht nur neue Videos, sondern echte Arbeit am Instrument.
Und wenn du aus dieser Ausgabe nur einen Gedanken mitnimmst, dann vielleicht diesen:
Nimm dir nicht alles auf einmal vor. Such dir die eine Sache, die dich wirklich weiterbringt. Einen Lick. Einen Kurs. Einen Workshop. Einen Song. Einen Termin, an dem du nicht nur zuschaust, sondern dabei bist.
Die Gitarre belohnt keine Hektik. Aber sie belohnt Treue.
Und jetzt: auf in die Saiten.
Euer Horst
Nächstes Livevideo: Donnerstag, 18.06 um 17:00 Uhr: PRS SE CE 24 vs S2 Mira 594 LIVE – lohnt sich der große Sprung?
In diesem Livestream teste ich zwei sehr unterschiedliche PRS-Gitarren direkt gegeneinander: die PRS SE CE 24 Standard Satin Vintage Cherry und die PRS S2 Mira 594 Satin Metallic Midnight.
Auf dem Papier sind beide PRS, beide Doublecut, beide mit Mahagoni-Korpus und HH-Bestückung. In der Hand sind es aber zwei verschiedene Welten: Die SE CE 24 kommt mit geschraubtem Ahornhals, 24 Bünden, Tremolo und 85/15 „S“ Pickups. Die S2 Mira 594 setzt auf geleimten Mahagonihals, 22 Bünde, kürzere Mensur, Stoptail und 58/15 „LT“ Humbucker mit Coil Tap.
Wenn du PRS-Gitarren magst, über eine SE, S2 oder eine vielseitige Rock-/Blues-Gitarre nachdenkst, ist dieser Livestream genau richtig.
Livevideo der letzten Woche: ZZ Top: Just Got Paid – Songtutorial für Gitarre | VIP-Guitar Live
ZZ Top: „Just Got Paid“ Songtutorial, Slide-Workshop & Live-Talk mit Gast Hans Schwagerus
In dieser Live-Session haben wir uns einen echten Klassiker von ZZ Top vorgeknöpft: „Just Got Paid“. Und ich hatte nicht nur meine Gitarre dabei, sondern auch einen fantastischen Gast im Studio: Hans, der mit mir gemeinsam den legendären Billy-Gibbons-Groove zerlegt hat.
Wir zeigen dir in dieser Lektion nicht nur das Riff im Detail, sondern steigen auch tiefer in die Kunst des Slide-Gitarrenspiels ein – und zwar so, dass du es direkt im Standard-Tuning auf deiner eigenen Gitarre umsetzen kannst.
„Just Got Paid“ ist das perfekte Paradebeispiel dafür, warum der Blues-Rock von ZZ Top so genial ist. Das Riff klingt dreckig, schwer und treibt unaufhaltsam nach vorne. Aber Vorsicht: Der Gibbons-Groove verzeiht keine Fehler. Wenn dein Timing hier nicht absolut felsenfest auf den Punkt kommt, fällt die Nummer in sich zusammen.
Klassikvideo der Woche: Rhythmusgitarre Folge 8 – Akustik- & E-Gitarrenbegleitung: Basics Teil 2
Willkommen zu Teil 2 der Grundlagen für die Rhythmusgitarrenbegleitung! In dieser Folge konzentrieren wir uns auf effektive Aufwärmübungen, die sowohl für Akustik- als auch für E-Gitarre geeignet sind und dein Rhythmusspiel auf das nächste Level heben – legen wir los!
Meine fünf besten Aufwärmübungen für Rhythmusgitarre:
1. Die Akkordtreppe (inspiriert von Wes Montgomery)
2. Die 5 CAGED-Formen (im Detail)
3. Downpicking für Geschwindigkeit und Ausdauer
4. E-Moll Pentatonik und Solospiel
5. Synkopierte 16tel für mehr Groove
Diese fünf Aufwärmübungen sind ein hervorragender Start für jedes Üben oder jeden Auftritt. Sie decken wichtige Bereiche wie Akkordwechsel, Griffbrettverständnis, Anschlagtechnik, Solospiel und Rhythmus ab. Regelmäßiges Üben wird dir helfen, ein besserer Rhythmusgitarrist zu werden.
SLASH – Der Mann mit Zylinder und Les Paul
Vier Takte, sechs Wochen, ein Meister
Ich will dir heute ein Geständnis machen, das dich vielleicht überrascht: Der schnellste Weg, an Slash zu scheitern, ist, Slash spielen zu wollen.
Ich sehe es immer wieder. Jemand verliebt sich in ein Solo, drückt auf Play, will alles auf einmal – und steht zwei Wochen später frustriert da, weil die Finger nicht hinterherkommen. Der Denkfehler dabei ist nicht die fehlende Begabung. Es ist das Vergessen einer simplen Tatsache: Du hast es mit einem Meistergitarristen zu tun. Da nimmt man sich nicht das ganze Solo. Da nimmt man sich vier Takte. Und dann gibt man sich mehrere Wochen Zeit, nur diese vier Takte wirklich zu durchdringen.
Genau deshalb ist Slash für uns als Schüler so wertvoll – und darum geht es in dieser Ausgabe. Ich möchte dir hier zeigen, warum er der vielleicht beste Lehrmeister ist, um Rockgitarre komprimiert zu lernen.
Warum gerade er
Slash hat einen so charakteristischen Stil, dass du, wenn du ihn einmal verstanden hast, einen Generalschlüssel zur gesamten Rockgitarre in der Hand hältst. Sein Vokabular ist kein Geheimnis – es ruht auf der Pentatonik, die du in deiner ersten Stunde lernst. Aber er macht etwas Bestimmtes damit.
Eine seiner typischen Bewegungen sind Triolen-Läufe mit Halbtonschritten: Zwischen die weiten Sprünge der Pentatonik schiebt er kleine chromatische Schritte, in Triolen gespielt. Daraus entstehen diese schnellen, fließenden Läufe, die sofort nach ihm klingen. Hast du dieses eine Muster verstanden, hörst du es plötzlich überall in seinem Spiel.
Der eigentliche Trick: Geduld als Methode
Jetzt kommt der Teil, den die wenigsten hören wollen. Die Grundlage für all das ist nicht Talent, sondern Legato-Technik – und die baut man sich Stein für Stein.
Was du brauchst, ist Beweglichkeit und eine gewisse Geschmeidigkeit in der Hand. Die Bausteine sind Hammer-Ons und Pull-Offs, sauber mit jedem einzelnen Finger – auch dem kleinen, auch dem Ringfinger, gerade mit denen, die man am liebsten meidet. Erst wenn diese Grundtechnik wirklich trägt, machst du dich an Slashs Linien, die schon sehr, sehr stark sind.
Und dann der Schlüssel, den ich nicht oft genug wiederholen kann: zwei, drei, vier Takte herausnehmen und sie wochenlang üben, bis du hinter den Lauf gestiegen bist. Nicht das ganze Solo. Vier Takte. Wochen. Wer mit etwas Einfachem anfangen will, nimmt das Solo aus „Knockin‘ on Heaven’s Door“ – ein wunderbarer Einstieg.
Ein Beispiel, das alles zusammenführt
Nimm das Intro von „Sweet Child o‘ Mine„. Wenn du es dir genau ansiehst, erkennst du dasselbe Prinzip: ein Arpeggio über drei, sogar vier Saiten. Und jetzt das Schöne – wenn du vorher solide Wechselschlag-Übungen gemacht hast, stellst du plötzlich fest: Ich kann das ja flüssig spielen. Die Vorarbeit zahlt sich in dem Moment aus, in dem du sie am wenigsten erwartest.
Eine Sache noch, die über Erfolg und Frust entscheidet: Bleib locker. Keine Spannung in der Hand, keine Verkrampfung. Das Ganze muss spielerisch klingen – und das tut es nur, wenn es sich auch spielerisch anfühlt. Gib dir die Zeit. Solche Übungen sind den Aufwand wirklich wert, weil die Ergebnisse extrem positiv sind. Nicht ein bisschen besser. Eine andere Liga.
Das ist die ganze Lektion: Slash bringt dir nicht bei, schnell zu sein. Er bringt dir bei, geduldig zu sein – und das ist viel schwerer und viel wertvoller.
Übe dich Schritt für Schritt durch Slashs Stil
Ich habe seine typischen Läufe in eine Reihe von Signature-Licks zerlegt, von zugänglich bis richtig fortgeschritten. Genau so, wie ich es oben beschreibe: ein Lick nach dem anderen, in Ruhe.
| Lick | Worum es geht | Level |
|---|---|---|
| Slash Lick Nr.1 | Schnelle Hammer-Ons und Pull-Offs mit spannungsgeladenen Bends | 5–6 |
| Slash Lick Nr.3 | Legato kombiniert mit schnellem Picking und coolen Arpeggios | 5–6 |
| Slash Lick Nr.4 | Typischer Slash-Lauf, ideal zum Einüben des Stils | 5–6 |
| Slash Lick Nr.5 | Verspielt, mit Leersaiten, schnellen Hammer-Ons und Pull-Offs | 5–6 |
| Slash Lick Nr.6 | Ein typischer Einstiegslauf in ein mächtiges Solo | 7–8 |
| Slash Lick Nr.7 | Fortgeschrittener Signature-Lauf im Slash-Stil | 7–8 |
| Slash Lick Nr.8 | Wiederholende Bendings, schnelle Pull-Offs, Pentatonik mit Blue-Note | 7–8 |
Nimm dir nicht alle auf einmal vor. Such dir einen aus, der dich anspricht, und bleib dran, bis er sitzt. Das vollständige Slash-Profil mit der ganzen Geschichte, dem Equipment und allen Übungen findest du wie immer hier als PDF Artikel zum Lesen.
🎸 15. August 2026 – 7. VIP-Guitar Studententreffen 2026

Vom 14.–16. August 2026 treffen wir uns wieder in Grebenau zum VIP-Guitar Studententreffen. Dieses Jahr wird es besonders stark: Marcus Deml ist mit Workshop, Masterclass und Live-Konzert dabei, dazu spielen Horst Keller & Christian Mohr unplugged, Old Stuff bringen Classic Rock live auf die Bühne, und beim Open Jam könnt ihr selbst mit einsteigen. Der Beitrag liegt bei 65 EUR pro Person, inklusive Workshop, Live-Programm, Essen und Getränken.
Jetzt teilnehmen – mit deiner Anmeldung sicherst du dir den Platz für das Wochenende.
NEU! 06.2026 – Legato Technik – Sebastian Minet
Wenn deine Sololinien zwar die richtigen Töne treffen, aber noch nicht wirklich fließen, ist dieser Kurs genau der richtige Arbeitsblock. Sebastian Minet zeigt Legato nicht als schnellen Fingertrick, sondern als Kontrolle über Tonlänge, Timing, Dynamik, Hammer-Ons, Pull-Offs und Saitenwechsel. Enthalten sind Unterrichtsvideos, zusätzliche Legato-Licks, GP/GPX-Material und ein finales Kurs-PDF. Preis: 29,00 € · Digitaler Downloadkurs
NEU: 10 Blues Phrasen – Sebastian Minet
Viele Blues-Soli bleiben in der Pentatonik-Box hängen. In diesem Kurs zeigt Sebastian Minet zehn Phrasen, die nicht nur nachgespielt, sondern verstanden, zerlegt und in eigenes Vokabular verwandelt werden sollen. Es geht um Akkordtöne, Dreiklänge, Chromatik, Dur-/Moll-Farben, Bendings, Turnarounds und Positionswechsel. Preis: 29,00 € · Digitaler Downloadkurs
Die besten Plektren: VIP-Guitar Plektren
Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller
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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.
Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.
Finale Workshop-Gelegenheit dieses Jahr:
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band
Onlineshop:
NEU: 06.26 – Legato Technik – Sebastian Minet
NEU: 06.26 – 10 Blues Phrasen – Sebastian Minet
NEU: 04.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 2
NEU: 02.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1
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