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Pentatonik für Fortgeschrittene: Teil.3 – “Phrasen, Oktavierung und Verbindungen”

Pentatonik für Fortgeschrittene: Teil.3 – “Phrasen, Oktavierung und Verbindungen”

In Teil 3 gehen wir durch eine lange Sequenz die sich durch alle 5 Lagen der Pentatonik zieht.
Einmal spielen wir 16-tel und im 2-ten Beispiel Triolen.
Hier ist es von besonderer Wichtigkeit, sich viel Zeit für das Lernen und trainieren dieser Phrasen/Licks zu lassen.
Das ist nicht einfach, es erfordert Geduld und Ausdauer, jedoch sind die Ergebnisse die man dabei erzielt großartig und lohnen jede Mühe.

Dies ist das bestmögliche Training in der Pentatonik, es legt die Basis für das Spielen von richtig guten Gitarrensolos.

Viel Spaß und viel Erfolg
Horst Keller
#Besser

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6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Avatar
    Peter Winkler
    17. Mai 2019 20:20

    Hallo Horst,
    Habe mich mit Teil 3 Beschäftigt. Super Grundlage zum solieren. Jetzt kommt das Verständnis ertmal rübe warum man Pentatoniken und Ihre Verbindungen kennen sollte. Jetzt ergibt es einen Sinn. Ja, das üben wie du es zeigst ist hervorragend.

    Antworten
    • Hallo lieber Peter, super das freut mich sehr und warts mal ab was noch alles kommt. Du wirst begeistert sein. GLG Horst

      Antworten
      • Markus Ketterer
        Markus Ketterer
        24. Mai 2019 11:57

        Tempo 70? Weit weg davon. Hab ne halbe Stunde gebraucht, um die erste Übung in die Finger zu bekommen. Aber eine super Übung für die Finger und die pentatonik. Bin bei 45 – täglich schneller

        Antworten
  • Hallo Horst, ich mache mich jetzt auch an diese Serie. Was mir aufgefallen ist, ist dass ich diese ganzen Sequenzen auf 2 Arten spielen kann:
    Einmal stur vom Blatt, das funktioniert auch einigermasen flott, aber nach dem 2. Slide weiss ich nicht mehr in welchem Muster ich gerade bin und muss daher weiter vom Blatt spielen.
    Bei der anderen Variante versuche ich immer das gerade aktuelle Muster im Kopf zu behalten und spiele die Triolen/4er usw. anhand des Musters und nicht vom Blatt. Hierbei bin ich wesentlich langsamer da ich ja im Kopf erstmal die horizontale Verbindung machen muß. Dafür kann ich aber, wenn ich will, aus dem vom Blatt vorgegebenen Schema ausbrechen und mich frei über die Pentatonik bewegen.
    Ich denke mal der zweite Ansatz ist der der richtige?

    Antworten
    • Hallo Thomas, ja der zweite Weg ist genau richtig, es ist wichtig die für dich passende Variante zu finden und danach kreativ mit den Beispielen umgehen. LG Horst

      Antworten

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