VIP-GUITAR Newsletter WO.22/2026 mit Horst Keller

 VIP-GUITAR NEWS
WO.22/2026

Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,

vorgestern ist eine Frist abgelaufen, die in der Gitarrenwelt für mehr Unruhe gesorgt hat als jedes Konzert dieses Jahres.

Der Fender-Stand – und was ich wirklich denke

Erinnert Ihr Euch an meine Frage, wo Ihr persönlich die Grenze zwischen Plagiat und legitimer S-Style-Gitarre zieht? Ihr habt mir geschrieben. Lange. Klug. Wütend. Manche begeistert. Die meisten erschüttert. Danke dafür – jede einzelne Mail habe ich gelesen.

Jetzt der Stand der Dinge: Am 25. Mai – gestern – ist die Frist für Fenders Abmahnwelle abgelaufen. Bestätigt ist bisher genau ein Empfänger: LsL Instruments aus Kalifornien. Lisa Lerman hat eine GoFundMe-Kampagne gestartet, um sich juristisch wehren zu können. Alle anderen Namen, die durch die Foren geistern – PRS, Suhr, Anderson, Schecter, Sire und Co. – sind bislang Spekulation. Niemand hat bestätigt. Niemand will. Das Schweigen ist verräterisch.

Was ich wirklich denke: Fender hat in Düsseldorf gegen einen chinesischen AliExpress-Verkäufer gewonnen, der gar nicht erst zum Termin erschienen ist. Das ist kein Sieg, das ist ein Freilos. Daraus jetzt eine Branchenkampagne abzuleiten und Boutique-Bauer mit Strafandrohungen von 250.000 Euro pro Verstoß einzuschüchtern – das ist die Art von Geste, die ein Unternehmen wählt, das mit seinen eigenen Produkten nicht mehr genug überzeugt.

Tim Pierce hat es in einem YouTube-Video auf den Punkt gebracht: „Fender, wenn ihr bessere Gitarren bauen würdet, müsstet ihr so etwas nicht tun.“ Genau das.

Und nein, wer eine S-Style-Gitarre besitzt, muss sie weder zurückschicken noch verbrennen. Euer Eigentum bleibt Euer Eigentum.

Was Du als Gitarrist von Paul Gilbert lernen kannst

Genau in dieser Woche, in der ein Großkonzern versucht, die Grundsprache der E-Gitarre nachträglich einzuzäunen, schauen wir auf einen Mann, der das genaue Gegenteil verkörpert: Paul Gilbert.

Während Fender Anwälte verschickt, hat Paul seit 2012 über sechstausend persönliche Video-Antworten an Schüler aufgenommen. Für ein paar Dollar im Monat. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Das ist Demokratisierung der Musik – während andere versuchen, sie zu privatisieren.

Vier Dinge, die Du diese Woche aus seinem Spiel und seiner Lehre mitnehmen kannst:

  • Bevor Du eine Phrase spielst, singe sie. Wenn Du sie nicht singen kannst, hörst Du sie nicht – und ohne Melodie im Kopf wird Spielen mechanisch.
  • Rhythmus schlägt Notenwahl. Immer. Ein simples Pentatonik-Lick, rhythmisch interessant gespielt, klingt besser als die fetteste Harmonik in monotoner Sechzehntel-Reihung.
  • Geschwindigkeit ist keine Ego-Frage, sondern eine Methode. Drei Töne pro Saite, sauberes Alternate Picking, klare Ziel-Noten. Wer das System verstanden hat, spielt schneller – ohne sich zu jagen.
  • Werde so gut, wie Du kannst. Und dann hilf den anderen, auch dorthin zu kommen. Das ist die eigentliche Lehre seines ganzen Lebens.

Den kompletten Profil-Artikel mit der Greensburg-Geschichte, Onkel Jimi Kidd, dem GIT-Spotlight neben Yngwie, der ganzen Racer-X- und Mr.-Big-Saga und natürlich der legendären Makita-Bohrmaschinen-Anekdote findet Ihr weiter unten in diesem Newsletter und wie immer als Download auf der Seite.

Diese Woche Pause – Mitte Juni geht es mit Gary Moore weiter

Eine ehrliche Information: Diese Woche mache ich Pause. Kein Live-Video am Donnerstag. Wir sehen uns erst nächsten Donnerstag, am 4. Juni um 17:00 Uhr, in der Frage-&-Antwortrunde wieder.

Der Grund ist nicht romantisch. Neue Kurse, neue Presets, Administratives, Organisatorisches – die unsichtbare Hälfte von VIP-Guitar frisst gerade Zeit, die ich sonst lieber anders verbringen würde. Das ist die Wahrheit. Bis Ende Mai schaffe ich es.

Und dann ab Mitte Juni geht es groß weiter: Gary Moore Licks. Ich übe jeden Tag, weil ich Gary nicht halbherzig angehen werde. Wer hier wirklich sauber spielen will, der muss auf einem bestimmten gitarristischen Fitnesslevel sein. Da arbeite ich gerade hin. Ich freue mich darauf, mit Euch in seine Welt einzutauchen.

Zwei Termine, die mir am Herzen liegen

🎸 Gitarrencamp mit Sebastian Minet (Juli 2026) – Nur noch ein Platz frei. Wer schon einmal ein Wochenende mit uns verbracht hat, weiß, was das bedeutet: echtes Spielen, echtes Lernen, echtes Zusammen musizieren. Keine PowerPoint-Schlachten, sondern Gitarre an Gitarre. Wer den letzten Platz haben möchte – schreibt mir einfach auf diese Mail zurück.

🎤 Rock-Klassiker Live mit Band (September 2026) – das wird der Höhepunkt des Jahres. Eine echte Band und Du bist der Gitarrist. Stell Dir vor, wie es sich anfühlt, nicht zu Hause vor dem Verstärker zu spielen, sondern mit einer kompletten Rhythmusgruppe hinter Dir, die Dich trägt. Genau dieses Gefühl bringt Dich weiter als jede einzelne Übungsstunde. Wer den Schritt zum Bühnenmusiker machen will, kommt im September nicht drumherum. Probier es. Du wirst danach ein anderer Gitarrist sein.

Schreibt mir

Eine Bitte zum Schluss: Schreibt mir. Wirklich. Zur Fender-Sache. Zu Paul Gilbert. Zum Gitarrencamp. Zu Gary Moore. Zu allem, was Euch gerade an der Gitarre bewegt – ob technische Frage, Sound-Problem, eine Story aus Eurer Spielpraxis oder ein wütender Kommentar zum S-Type-Skandal. Ich lese jede Mail, ich antworte auf jede. Eure Rückmeldungen sind das, was diesen Newsletter überhaupt erst möglich macht.

Halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst


Nächstes Livevideo: Donnerstag, 04.06 um 17:00 Uhr: Gitarre live: „Frag Horst S10 EP.06 „Frage & Antwortrunde

In unserer monatlichen Q&A-Session stehen Eure Fragen rund um die Gitarre im Mittelpunkt! Egal, ob Spieltechnik, Equipment, Sounds, Livemusik oder Tipps zum Gitarre spielen – hier bleibt keine Frage unbeantwortet. Nutze die Live-Runde für alles, was dich zum Thema Gitarre bewegt und interessiert. Ich freue mich auf deine Fragen.


Livevideo der letzten Woche: Spiele wie Eric Clapton: „Change The World“ Solo auf Akustikgitarre | Teil 5

In Teil 5 meiner Eric-Clapton-Serie geht es diesmal auf die Akustikgitarre. Wir nehmen uns das Solo zu „Change The World“ vor: ein wunderbares Beispiel dafür, wie Clapton auch in einem poppigeren, akustischeren Umfeld sofort nach Clapton klingt. Melodisch. Geschmackvoll. Bluesig gefärbt. Und nie überladen.

Genau darin liegt die große Lernchance dieses Solos. Es will dich nicht mit möglichst vielen Noten beeindrucken. Es zeigt dir etwas viel Wertvolleres: wie man mit klaren Zielnoten, sauberem Timing, kleinen Slides und einer kontrollierten Artikulation eine Phrase wirklich zum Singen bringt.


Livevideo der letzten Woche: Fender gegen S-Style-Gitarren: Schutz der Stratocaster oder historisches Eigentor?

 

 

Krieg um die Strat? Fender, S-Style-Gitarren und die Zukunft der Gitarrenkultur

Es gibt Themen in der Gitarrenwelt, die größer sind als ein einzelner Hersteller, ein einzelnes Modell oder ein einzelnes Urteil. Die aktuelle Diskussion um Fender, die Stratocaster-Korpusform und sogenannte S-Style-Gitarren gehört genau in diese Kategorie.

Auf den ersten Blick klingt es wie ein juristischer Streit zwischen Firmen. In Wahrheit geht es um eine viel größere Frage: Wem gehört eine Form, die seit siebzig Jahren zur Grundsprache der E-Gitarre geworden ist?

Geht es hier um legitimen Schutz vor Plagiaten und Täuschung? Oder beginnt hier der Versuch, ein Stück Gitarrenkultur nachträglich wieder einzuzäunen?

Deine Meinung ist gefragt!

Fender testet gerade aus, wie viel gemeinsame Gitarrenkultur juristisch reglementiert werden kann. Deshalb betrifft dieses Thema uns alle.

  • Wo ziehst du persönlich die Grenze zwischen einer billigen Kopie und einer legitimen S-Style-Gitarre?
  • Siehst du in einer eigenständigen Gitarre mit modifizierter Kopfplatte ein Problem oder berechtigte Vielfalt?

Schreib mir deine Meinung dazu – diese Diskussion wird uns garantiert noch sehr lange begleiten.


Paul Gilbertder Virtuose, der ein noch besserer Lehrer wurde.

Es gibt Gitarristen, die sind schnell. Es gibt Gitarristen, die sind musikalisch. Und es gibt eine sehr kleine Gruppe, die beides ist – ohne dass das eine das andere kannibalisiert. Paul Gilbert gehört in diese kleine Gruppe. Mit sechzehn Jahren stand sein Name neben Yngwie Malmsteen in der Februar-1983-Ausgabe des Guitar Player Magazine. Mit achtzehn bekam er einen Job als Lehrer am GIT in Los Angeles. Mit einundzwanzig erfand er mit Racer X einen Stil, den die Szene später Neo-Classical Speed Metal nennen würde. Mit fünfundzwanzig hatte er mit Mr. Big eine Nummer-eins-Single in zwölf Ländern.

Und dann passierte etwas, das in der Gitarrenszene seltener ist als ein guter Bohrmaschinen-Solist. Paul Gilbert wurde älter, wurde ruhiger, wurde ein Songwriter, ein Sänger, ein Bluesgitarrist – und gleichzeitig einer der wichtigsten Gitarrenpädagogen seiner Generation. Wer heute auf YouTube nach „Paul Gilbert lesson“ sucht, findet einen Mann, der jungen Schülern erklärt, warum sie zuerst singen lernen müssen, bevor sie spielen können. „Nach fünfunddreißig Jahren knochenbrechendem Rockgitarrenspiel beginne ich endlich, meinen Kopf aus dem harmonischen Sand zu ziehen.“ So beschreibt er selbst diesen Weg. Genau diese Ehrlichkeit macht ihn als Lehrer so groß.


🎸 Die fünf Prinzipien von Paul Gilbert:
 

1. Wenn du es nicht singen kannst, kannst du es nicht spielen

Pauls wichtigster pädagogischer Satz. Bevor du eine Phrase auf der Gitarre übst, singe sie. Wenn du sie nicht singen kannst, hast du die Melodie nicht im Kopf – und ohne Melodie im Kopf wird das Spiel mechanisch. Auf seinem „Stone Pushing Uphill Man“-Album hat er Steven Tylers und Elton Johns Gesangsmelodien Note für Note auf der Gitarre nachgespielt. Das ist nicht Coverei. Das ist Methode.

2. Rhythmus ist wichtiger als Noten

Ein einfaches Pentatonik-Lick, rhythmisch interessant gespielt, klingt besser als ein komplexes harmonisches Konstrukt in monotoner Sechzehntel-Anordnung. Diese Einsicht ist nicht neu – aber Paul hat sie in eine Lehrform gebracht, die für Schüler unmittelbar zugänglich ist. Wer einmal mit seinen Rhythmus-Übungen gearbeitet hat, hört sein eigenes Spiel nie wieder so wie vorher.

3. String Skipping – der weite Klang

Pauls technisches Markenzeichen. Statt jede Saite nacheinander zu spielen, überspringt er eine. Das gibt Arpeggios einen weiteren, offeneren Klang als beim klassischen Sweep Picking. Hörbar im Outro von „Scarified“, im Intro von „Green-Tinted Sixties Mind“, in fast jedem Solo der späten Mr.-Big-Zeit. Wer diese Technik beherrscht, hat einen wesentlichen Teil des Gilbert-Vokabulars verinnerlicht.

4. Drei Töne pro Saite – das System der Geschwindigkeit

Statt sieben Töne der diatonischen Skala asymmetrisch über sechs Saiten zu verteilen, spielt Paul drei Töne pro Saite. Das gibt regelmäßige Picking-Patterns und ermöglicht die spektakulären Sechzehntel-Sextolen-Läufe, die sein Markenzeichen wurden. In der klassischen Gitarrenausbildung längst Standard, aber Paul hat es in den Rock importiert und didaktisch nutzbar gemacht.

5. Werde gut – und dann hilf den anderen, auch dorthin zu kommen

Pauls größtes Vermächtnis ist nicht sein Spiel. Es ist seine Online-Schule. Bei ArtistWorks hat er seit 2012 über sechstausend persönliche Video-Antworten an Schüler aufgenommen. Vom kompletten Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Für ein paar Dollar pro Monat. Demokratisierung der Musik – das ist das schönste Lebenswerk, das ein Gitarrist haben kann.


💡 Essenz für dein Spiel

Wenn du auf „Lean Into It“ das Solo von „Daddy, Brother, Lover, Little Boy“ hörst und dann auf demselben Album „To Be With You“ – hast du verstanden, dass die größten Gitarristen immer mehrere Sprachen sprechen können. Werde so gut, wie du nur kannst – und dann hilf den anderen, auch dorthin zu kommen. Das ist die Lehre seines ganzen Lebens.


P.S. Paul Gilbert ist für mich aus zwei Gründen einer der wichtigsten Gitarristen unserer Zeit. Erstens, weil er gezeigt hat, dass technische Brillanz und Songwriter-Sensibilität kein Widerspruch sind. Und zweitens, weil er sich nie zu schade war, anderen das Spielen zu erklären. Während viele Spitzenmusiker ihr Wissen wie ein Geheimnis hüten, hat Paul ein Online-Imperium aufgebaut, in dem jeder Schüler dieser Welt für ein paar Dollar pro Monat Zugang zum besten Rock-Gitarrenunterricht der Welt bekommt. — Euer Horst

P.P.S. Die Bohrmaschinen-Geschichte: Sommer 1990, Mr. Big sind im Studio, „Daddy, Brother, Lover, Little Boy“ wird aufgenommen. Beim Hochgeschwindigkeits-Solo kommt die Idee: Was wäre, wenn das Solo schneller wäre, als die menschliche Hand je sein kann? Die Antwort kommt aus dem Baumarkt. Paul holt eine Makita-Akkubohrmaschine, klemmt einen kleinen Picking-Aufsatz hinein und führt das rotierende Bit über die Saiten seiner Ibanez. Etwa sechzehn Anschläge pro Sekunde – doppelt so schnell wie das schnellste menschliche Alternate Picking. Billy Sheehan macht es mit dem Bass nach. Bis zur Abschiedstournee 2024 ist diese Performance Teil jeder Mr.-Big-Show geblieben. Die Lehre für deine Schüler: Hochleistung und Spielfreude stehen nicht im Widerspruch. Im Gegenteil – sie sind dasselbe.


🎬 Unbedingt anschauen

Titel Warum anschauen?
Racer X – Scarified (Second Heat 1987) Das Speed-Metal-Standardwerk – String-Skipping in Reinkultur
Mr. Big – Daddy, Brother, Lover, Little Boy (Live) Das Bohrmaschinen-Solo – die ikonischste Performance der Bandgeschichte
Mr. Big – To Be With You (Official 1991) Der Welthit – Nummer eins in zwölf Ländern
Mr. Big – Green-Tinted Sixties Mind Das Intro-Lick – das beste String-Skipping-Lehrbeispiel
Paul Gilbert – Get Out of My Yard (Live) Pauls Komponisten-Seite – instrumentaler Soloaufbau
Paul Gilbert – Stargazer (Dio Album 2023) Ronnie James Dios Vocal-Melodie auf der Gitarre nachgespielt
Paul Gilbert ArtistWorks – Sing What You Play Pauls didaktisches Hauptprinzip in einem kurzen Lehrvideo

👉 Den vollständigen Profil-Artikel mit der ganzen Greensburg-Geschichte, Onkel Jimi Kidd, dem GIT-Spotlight neben Yngwie, der kompletten Racer-X- und Mr.-Big-Saga mit allen Bandmitgliedern (Sheehan, Martin, Torpey, Gilbert), der Solo-Karriere bis zum neuen Album WROC (Februar 2026), Pauls didaktischen Prinzipien, ArtistWorks im Detail, Equipment mit allen Ibanez-Signature-Modellen und der ausführlichen Bohrmaschinen-Anekdote findet ihr wie immer hier zum herunterladen.

Und auf der Seite selbst findet ihr direkt zum Mitspielen meine Paul-Gilbert-Lektionen:

„Halte die Gitarre am Leben!“
Euer Horst


🎸 15. August 2026 – Save the Date: 7. VIP-Guitar Treffen

Das legendäre VIP-Guitar Treffen geht in die siebte Runde! Musik, Jam-Sessions, gute Gespräche und die einzigartige Atmosphäre, die dieses Event jedes Jahr zu einem Höhepunkt machen.

Den Termin solltest du dir jetzt freihalten! Anmeldungen direkt bei Jörg Noll: joergnoll@web.de  


Aktuell! 04.2026 – Helix Stadium Presets – VIP-Guitar Edition 2

Von Hendrix über AC/DC bis Prince – jedes Preset fängt die Essenz des Originals ein, optimiert mit der neuesten Agoura-Technologie. Laden, spielen, klingen – genau dafür ist dieses Set gemacht. 

Die besten Plektren: VIP-Guitar Plektren 

Aktueller Kurs: Chord Knowledge – Sebastian Minet
Wenn du bereit bist, tiefer in die Harmonik einzutauchen, das Akkordspiel zu verstehen und auf ein neues Level zu heben – dann findest du hier genau das, was du benötigst. 


Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller

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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.

Die Workshops 2026: 
04./05. Juli 2026 – Gitarrencamp 2026: Der Workshop des Jahres
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band

Onlineshop:
NEU: 04.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 2
NEU: 02.26 –
Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1
NEU: 12.25 – Chord Knowledge – Sebastian Minet

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