VIP-GUITAR NEWS · WO.29/2026

Reduktion ist nicht wenig: Wenn jede Kleinigkeit zählt

Diese Woche verbindet ein Gedanke die ganze Ausgabe: Gute Musik entsteht nicht durch immer mehr Material, sondern durch Haltung, Timing und bewusste Entscheidungen. Chan Chan, Back to Black und Billy Gibbons zeigen drei Seiten derselben Kunst.

Chan Chan

Vier Akkorde, die atmen müssen

Dm, F, Gm und A7 werden zum Prüfstein für rechte Hand, Puls, Dynamik und einen glaubwürdigen Son-Cubano-Groove.

Billy Gibbons

Ton ist ein System

Münze, dünne Saiten, Hybrid Picking und wenige Töne: Entscheidend ist nicht die einzelne Zutat, sondern wie alles zusammenarbeitet.

VIP-Guitar

Frei zugänglich ist nicht kostenlos entstanden

Mehr als 45 Jahre Erfahrung, Unterricht und Material leben davon, dass aus stiller Nutzung auch sichtbare Unterstützung wird.

Der Lernkern: Spiele weniger – aber höre genauer

Ob kubanische Begleitung, Amy-Winehouse-Groove oder Texas-Blues: Sobald das Material klein wird, kann sich nichts mehr verstecken. Jeder Wechsel, jeder Anschlag und jede Pause bekommt Gewicht.

Der praktische Auftrag: Nimm einen einzigen Loop und spiele ihn so lange, bis er ohne Zusatznoten, ohne Fill und ohne Tempo-Flucht trägt.

 VIP-GUITAR NEWS
WO.29/2026

Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,

heute wird es persönlicher als sonst. Nicht, weil ich jammern will. Auch nicht, weil ich euch ein schlechtes Gewissen machen möchte. Ich glaube nur, dass man ab und zu offen aussprechen muss, was hinter einer Arbeit steht, die viele seit Jahren ganz selbstverständlich nutzen.

VIP-Guitar ist nicht aus einem Marketingplan entstanden. Das ist mein Leben mit der Gitarre. Mehr als 45 Jahre spielen, hören, üben, unterrichten, scheitern, neu anfangen, verstehen, weitergeben. Daraus sind weit über tausend Videos, unzählige Livestreams, Kurse, Artikel, Workshops, Arbeitsmaterialien und diese wöchentliche Newsletter-Arbeit entstanden.

Wer regulären Gitarrenunterricht nimmt, weiß, was eine einzelne Stunde kosten kann. Hier steckt eine Lebensarbeit, die weit über einzelne Stunden hinausgeht.
Ich habe mich vor vielen Jahren bewusst entschieden, diese Arbeit auf Deutsch zu machen. Nicht zuerst für den riesigen englischsprachigen Markt, nicht für maximale Reichweite, nicht für die größte mögliche Zahl an Abonnenten.

Ich wollte für den deutschsprachigen Raum etwas aufbauen, das es in dieser Tiefe, dieser Praxisnähe und dieser persönlichen Form kaum gibt: ehrlicher Gitarrenunterricht, musikalische Erfahrung, klare Worte und ein Archiv, auf das du immer wieder zurückgreifen kannst.

Manchmal frage ich mich, ob diese Entscheidung wirtschaftlich klug war. Der internationale Markt ist riesig. Auf Englisch wäre vieles vermutlich größer geworden. Größere Reichweite, größere Zahlen, vielleicht auch eine andere Form der Unterstützung. Trotzdem habe ich diesen Weg gewählt, weil mir diese Community wichtig ist. Weil ich daran glaube, dass auch im deutschsprachigen Raum ernsthafte Gitarristen bereit sind, gute Arbeit zu erkennen und mitzutragen.

Frei zugänglich heißt nicht kostenlos entstanden. Faire Preise heißen nicht, dass keine Arbeit dahintersteht. Und ein System, das auf Vertrauen und freiwilliger Unterstützung beruht, funktioniert nur, wenn genügend Menschen nicht nur nehmen, sondern auch etwas zurückgeben.

Das kann eine Premium-Mitgliedschaft sein, ein Kurs, ein Workshop, ein Besuch beim Studententreffen, eine Empfehlung, ein Kommentar, eine Rückmeldung oder einfach die bewusste Entscheidung: Diese Arbeit soll weitergehen, also trage ich meinen Teil dazu bei.

Ich schreibe das nicht gegen euch. Ich schreibe es für VIP-Guitar, für mein Lebenswerk. Für die Plattform, für die Musik, für die vielen Gitarristen, die hier seit Jahren lernen, sich motivieren, wieder anfangen, tiefer einsteigen oder endlich verstehen, woran es wirklich hängt. Wenn dir diese Arbeit etwas bedeutet, dann ist jetzt ein guter Moment, das auch sichtbar werden zu lassen.

Musikalisch passt diese Woche fast unverschämt gut zu diesem Gedanken. Bei Chan Chan reichen vier Akkorde: Dm, F, Gm und A7. Bei Back to Black war es ähnlich. Billy Gibbons zeigt seit Jahrzehnten, dass wenige Töne reichen können, wenn Ton, Haltung, Timing und Charakter stimmen.

Reduktion ist nicht wenig. Reduktion ist der Moment, in dem jede Kleinigkeit zählt. Das ist für mich eine der wichtigsten Lektionen auf der Gitarre. Es geht nicht um immer mehr Material, immer mehr Licks, immer mehr Ablenkung. Es geht um das, was du wirklich in die Hand nimmst. Einen Groove, der atmet. Einen Akkordwechsel, der ruhig bleibt. Eine rechte Hand, die nicht hektisch durchläuft, sondern den Song trägt. Einen Ton, der nicht beeindrucken will, sondern etwas sagt.

Am Donnerstag nehmen wir uns mit Chan Chan einen großen Klassiker der kubanischen Musik vor. Kein hektisches Pop-Strumming, keine Oberfläche, kein Griffwechsel-Abarbeiten. Wir schauen, wie aus vier Akkorden ein ruhig federndes Son-Cubano-Gefühl entsteht und wie eine Begleitung den Song atmen lässt.

Dazu gibt es den Rückblick auf Back to Black, ein starkes Klassikvideo über Gitarre und Gesang ab 40/50 und den großen Blick auf Billy Gibbons: Texas-Blues, Münze als Plektrum, dünne Saiten, Attitüde, Hybrid Picking und die Kunst, mit wenigen Tönen enorme Ruhe zu erzeugen.

Und ja: Auch die Live-Formate gehören in diesen Zusammenhang. Das 7. VIP-Guitar Studententreffen im August und Rock-Klassiker Live im September sind keine Konsumangebote.Sie sind Gelegenheiten, Musik wirklich zu erleben: spielen, hören, fragen, ausprobieren, mit anderen Gitarristen zusammenkommen, mit Band arbeiten und aus dem stillen Üben echte Erfahrung machen.

Wenn du also diese Woche nur eine Sache aus dem Newsletter mitnimmst, dann vielleicht diese: weniger Material ist oft der bessere Weg, wenn du es ernst meinst. Aber gute Arbeit, gute Musik und eine lebendige Community tragen sich nicht von allein.

In diesem Sinne: Gitarre in die Hand, Chan Chan vormerken, Billy Gibbons lesen, Back to Black nochmal mit anderen Ohren hören und überlegen, wie du VIP-Guitar auf deinem Weg mittragen möchtest.

Euer Horst


Nächstes Livevideo: Donnerstag, 16.07 um 17:00 Uhr: Chan Chan – Gitarren Tutorial mit 4 Akkorden  | Easy Strumming

Diesmal geht es um einen der großen Klassiker der kubanischen Musik: Chan Chan von Compay Segundo, bekannt geworden durch den Film Buena Vista Social Club.

Auf dem Papier ist der Song einfach: Dm – F – Gm – A7. Genau deshalb ist er für Gitarristen so wertvoll. Wenn nur vier Akkorde tragen sollen, zählen Timing, rechte Hand, Dynamik, Klang und der Wechsel zurück nach Dm.
Ich zeige dir, wie du Chan Chan auf der akustischen Gitarre begleiten kannst: nicht als hektisches Pop-Strumming, sondern mit einem ruhig federnden Son-Cubano-Gefühl, klaren Akkorden und einer Begleitung, die den Song wirklich atmen laesst.
Wir schauen uns an:

  • die Akkordfolge Dm – F – Gm – A7
  • Bass/Akkord-Gefühl für die rechte Hand
  • typische Fehler beim Begleiten
  • wie aus wenigen Akkorden ein glaubwürdiger Groove wird

Wenn du Chan Chan, Buena Vista Social Club, akustische Gitarre und musikalische Begleitung liebst: Gitarre in die Hand, live dabei sein und Fragen in den Chat schreiben.


Livevideo der letzten Woche: Back to Black Gitarre: vier Akkorde, eine ganze Welt.

Der ganze Song steht und fällt mit Haltung, Puls und rechter Hand.

Back to Black wirkt auf dem Papier einfach. Genau deshalb hört man jeden wackligen Wechsel, jede hektische Achtelbewegung und jeden zu hellen Anschlag sofort. Amy Winehouse hat diesen Song nicht glattgesungen, sondern mit Timing, Schärfe und Würde erzählt. Die Gitarre muss das tragen, ohne die Stimme zuzudecken.

So machst du aus vier Akkorden Musik.

Übe nicht sofort den ganzen Song. Baue zuerst den Loop so stabil, dass er ruhig bleibt, auch wenn der Wechsel nach Bb oder A kommt.

Der Trick bei Akkordmusik ist nicht, möglichst schnell durch die Form zu kommen. Du brauchst einen Loop, der auch ohne Gesang schon erzählt: Dm als dunkler Boden, Gm als Vertiefung, Bb als kurzer Lichtwechsel, A oder A7 als Zug zurück. Wenn diese vier Stationen klar klingen, wird aus Begleitung Musik.

Arbeite dabei mit kleinen dynamischen Entscheidungen. Strophe enger und leiser, Refrain etwas breiter, aber nie schneller. Die rechte Hand darf durchlaufen, doch nicht jeder Schlag hat dieselbe Bedeutung. Genau diese Gewichtung macht den Unterschied zwischen Griffwechsel und Songbegleitung.


Klassikvideo der Woche: Endlich beides: Gitarre + Gesang ab 40/50 – so klappt’s 

In diesem Video zeige ich dir 10 praxiserprobte Schritte, mit denen du als Einsteiger:in oder Wiedereinsteiger:in ab 40/50 zügig zu mehr Freude, Flow und Sicherheit kommst. Du lernst, wie du Gitarrenpart und Stimme getrennt aufbaust, sinnvoll automatisierst und Schritt für Schritt souverän zusammenführst.

Egal ob Singer-Songwriter, Blues, Rock oder Folk – mit dieser klaren Reihenfolge befreist du dich aus der Überforderung und kommst hörbar schneller voran.

Aber vielleicht denkst du: „Das ist doch viel zu kompliziert, gerade jetzt noch beides gleichzeitig zu lernen!“ Oder: „Habe ich überhaupt noch die Zeit oder die Geduld dafür?“ Die gute Nachricht ist: Ja, absolut! Es ist nie zu spät, sich diesen wunderbaren Traum zu erfüllen. Gitarre und Gesang sind eine Quelle großer Freude und Entspannung.

10 praxiserprobte Schritte, die speziell darauf abzielen, dir diesen Weg zu erleichtern – ganz ohne Druck, dafür mit umso mehr Spaß und spürbaren Erfolgen. Bleib dran, es loht sich!


BILLY GIBBONS – die Kunst des Weglassens

Nimm eine Münze in die Hand
Was Billy Gibbons über Ton, Härte und die Kunst des Weglassens weiß
Im Ernst, tu es. Such dir ein Geldstück, halt es zwischen Daumen und Zeigefinger und schlag damit deine Gitarre an.

Es klingt scheußlich, oder? Hart, klackernd, unkontrollierbar. Kein Nachgeben, keine Wärme.

Und jetzt kommt der Punkt: Genau so spielt Billy Gibbons seit über fünfzig Jahren. Die Geschichte mit der Münze ist keine Legende, die sich Fans ausgedacht haben. Gibbons hat sich große mexikanische Peso-Münzen besorgt – einen ganzen Sack voll – und sie von einem Maschinisten in Plektrumform abschleifen lassen. Im Studio greift er bis heute danach.

Und jetzt der Widerspruch
Derselbe Mann spielt die dünnsten Saiten der Branche. Mittlerweile Siebener, die eigens für ihn produziert werden. Zum Vergleich: Ein üblicher Rocksatz fängt bei zehn an, viele Bluesgitarristen spielen elf oder dicker.

Das passt vorne und hinten nicht zusammen. Steinhartes Werkzeug, hauchdünne Saiten – das müsste in einem Trümmerfeld enden.

Tut es aber nicht. Es ergibt den fettesten Ton des Rock. Und der Grund dafür ist das Klügste, was du diese Woche über Gitarrenspiel lernen kannst: Es ist ein System. Die dünnen Saiten geben ihm mühelose Bendings und verlangen einen sanften, gefühlvollen Anschlag. Das unnachgiebige Plektrum liefert genau den Biss, der dünnen Saiten sonst fehlen würde – und macht nebenbei die kreischenden Pinch Harmonics möglich, die sein Markenzeichen sind.

Weiche Hand, hartes Werkzeug. Wer nur die eine Hälfte kopiert, bekommt nur die halbe Miete. Und wer glaubt, dicker Ton käme von dicken Saiten und kräftigem Zupacken, muss bei Gibbons komplett umdenken.

Er spielt nicht sauber. Und das ist der Punkt.
Jetzt wird es unbequem für alle, die sich in der Jagd nach technischer Perfektion verrannt haben. Billy Gibbons spielt nicht sauber. Er hält sein Plektrum sogar schief auf den Saiten, nicht gerade, wie es in jeder Gitarrenschule steht. Das kratzt, das reibt, das ist nach der Lehre schlicht falsch.

Nach dem Ergebnis ist es sein Sound. Bei ihm ist Attitüde alles. Und wenn du dir die ZZ-Top-Solos genau anhörst, lernst du die vielleicht schwerste Lektion überhaupt: wie man mit ganz wenig enorm viel Ruhe erzeugt. Da sind keine Kaskaden. Da sind wenige, sehr bewusst gesetzte Töne, die genau dort sitzen, wo sie hingehören. Er zieht sie langsam hoch, er bleibt auf einem Ton stehen und spielt noch ein bisschen darauf herum. Das ist keine Bequemlichkeit. Das ist Disziplin.

Womit du tatsächlich anfangen kannst
Zwei Dinge, ganz konkret. Erstens: Hybrid Picking – Plektrum und Finger gleichzeitig. Rund achtzig Prozent seines Spiels laufen darüber. Fang klein an: Plektrum auf der D-Saite, Mittelfinger auf der H-Saite, beide gleichzeitig, ganz langsam, bis beide Töne gleich laut kommen.

Zweitens, und das ist meine Herzensempfehlung: die Verbindungspentatoniken. Die nutzt nicht nur Gibbons, sondern auch Clapton und ehrlich gesagt fast jeder große Bluesgitarrist. Das Prinzip beruht auf der Oktavierung der fünf Pentatonik-Töne – die berühmten Boxen sind nur Ausschnitte aus einem einzigen durchgehenden Muster. Hör auf zu springen, fang an zu gleiten. Genau das wünsche ich mir von dir: dass du das draufhast.

Und was ich dir nicht verspreche
Ich sage dir gleich und ohne Beschönigung: Erwarte nicht, nach ein paar Übungen zu spielen wie Billy Gibbons. Das ist eine lebenslange Reise. Er ist für mich ein legendärer Meistergitarrist, und wenn man sich mit ihm beschäftigt, kommt man an richtig tiefes Wissen heran.

Was ich dir stattdessen mitgeben will, ist die Liebe zu dieser Musik – zu diesem staubigen, lakonischen, unfassbar coolen Texas-Blues. Und ein paar einfache Dinge, mit denen du starten kannst. Übrigens: Während du das liest, rollt ZZ Top gerade mit der Big-One-Tour durch Europa. Der Mann ist 76 und denkt nicht ans Aufhören.

Meine Video-Empfehlungen
Ich habe dir die wichtigsten Stellen herausgesucht. Klick auf einen Titel und spring direkt an die passende Stelle:

Video Warum es sich lohnt
Hybrid Picking – rund 80 Prozent seines Spiels Die zentrale Technik. Hier setzt du an, wenn du seinen Sound willst.
Verbindungspentatoniken – das ganze Griffbrett Nutzen auch Clapton und fast jeder große Bluesgitarrist. Meine Herzensempfehlung.
Attitüde ist alles – das schräge Plektrum Warum Charakter mehr zählt als technische Sauberkeit.
Die 007er-Saiten und der sanfte Anschlag Der fette, leichtgängige Ton – und warum das nicht für jeden Stil taugt.
Die Zwei-Solo-Strategie Struktur im ersten Durchgang, Freiheit im zweiten.
ZZ-Top-Solos: mit wenig enorm viel Ruhe erzeugen Mein genereller Tipp. Hier lernst du am meisten.

Nimm dir eine einzige Sache aus dieser Liste vor. Nur eine. Und bleib dran, bis sie sitzt. Wenn du wissen willst, wo das alles herkommt – die ganze Geschichte von Houston über Hendrix bis zur Pearly Gates, sein Equipment, seine Zwei-Solo-Strategie und die Methode, mit der er sich seine Inspiration holt – dann findest du das komplette Porträt wie immer als ausführlichen Artikel.

In diesem Sinne:
Halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst


FÜR DICH: 🎸 15. August 20267. VIP-Guitar Studententreffen 2026


Das 7. VIP-Guitar Studententreffen ist für Gitarristen, die nicht nur mehr Licks sammeln wollen, sondern wieder spüren möchten, warum sie überhaupt angefangen haben. Genau dafür sind wir da und es wird wieder großartig. Gemeinschaft, Gitarrengespräche, Livemusik, Workshop, Sound, Jamming und beste Stimmung.

Marcus Deml Gitarrenworkshop & Konzert
Horst & Christian unplugged (Special Guest: Sebastian Minet)
Old Stuff – Classic Rock live
Kalli Guitars und Manuel Ali Guitars Ausstellung
Open Jam, Essen und Getränke inklusive

Teilnehmerbeitrag: 65 EUR. Infos über den Link im Profil oder auf vip-guitar.de


Aktuell und NEU! 06.2026 – Legato Technik – Sebastian Minet
Wenn deine Sololinien zwar die richtigen Töne treffen, aber noch nicht wirklich fließen, ist dieser Kurs genau der richtige Arbeitsblock. Sebastian zeigt Legato nicht als schnellen Fingertrick, sondern als Kontrolle über Tonlänge, Timing, Dynamik, Hammer-Ons, Pull-Offs und Saitenwechsel. Enthalten sind Unterrichtsvideos, zusätzliche Legato-Licks, GP/GPX-Material und ein finales Kurs-PDF. Preis: 29,00 € · als Download und online verfügbar.


NEU: 10 Blues Phrasen – Sebastian Minet
Viele Blues-Soli bleiben in der Pentatonik-Box hängen. In diesem Kurs zeigt Sebastian zehn Phrasen, die nicht nur nachgespielt, sondern verstanden, zerlegt und in eigenes Vokabular verwandelt werden sollen. Es geht um Akkordtöne, Dreiklänge, Chromatik, Dur-/Moll-Farben, Bendings, Turnarounds und Positionswechsel. Preis: 29,00 € · als Download und online verfügbar.


Die besten Plektren: VIP-Guitar-Plektren. Einmal gespielt und alles verbessert sich. Klang, Tempo, Präzision und Spielgefühl.

Die besten Presets: Helix Stadium Presets

Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller

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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.

Finale Workshop-Gelegenheit dieses Jahr:
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band

Onlineshop:
NEU: 06.26 – Legato Technik – Sebastian Minet
NEU: 06.26 – 10 Blues Phrasen – Sebastian Minet

NEU: 04.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 2
NEU: 02.26 –
Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1

Werde Unterstützer über die VIP-Guitar Webseite. Das Material, das ich dir biete, ist Arbeit aus tausenden Stunden, alles liegt weit über den Unterstützerbeiträgen. Es ist die Herzensarbeit von vielen Jahren, eine Arbeit, die sich aus über 45 Jahren des Gitarrenspiels zusammensetzt. 

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