VIP-GUITAR Newsletter WO.28/2026 mit Steve Vai, Gitarrencamp 2026, Amy Winehouse, Studententreffen und Sebastian Minet Kursen

VIP-Guitar Newsletter WO.28/2026

Danke ans Gitarrencamp: echte Entwicklung entsteht im Raum

Diese Ausgabe beginnt mit einem klaren Dank an die Gitarrencamp-Teilnehmer und führt von dort direkt in die Praxis: Amy Winehouse, Frag Horst, Solo-Patterns und ein großer Steve-Vai-Block über Ton, Disziplin, Ausdruck und künstlerische Haltung.

Gitarrencamp

Der Raum arbeitet mit

Gute Fragen, Aufmerksamkeit und echtes Mitmachen machen aus Unterricht mehr als Informationsvermittlung.

Steve Vai

Ton sitzt im Kopf

Vai ist hier kein unerreichbares Denkmal, sondern ein Beispiel für Disziplin, Klangvorstellung und Ausdruck.

Praxis

Vom Lesen ins Spielen

Back to Black, Frag Horst, Solo-Patterns, Studententreffen, Rock-Klassiker Live und konkrete Kurswege.

Schwerpunkt dieser Woche

Steve Vai: Nicht schneller spielen, sondern einen Ton wirklich formen

Der Steve-Vai-Block ist der eigentliche Lernkern dieser Ausgabe: Satrianis Griffbrett-Lektion, Zappas unbequemer Satz vom Ton im Kopf und Vais konsequente Haltung zeigen, warum Ausdruck nicht durch Equipment entsteht.

Der praktische Transfer bleibt bodenständig: ein kleines Motiv nehmen, eine gezogene Note mit Vibrato ernsthaft hören und prüfen, ob sie schon Musik ist oder nur Fingerbewegung.

Das vollständige Steve-Vai-Porträt öffnen

VIP-GUITAR NEWS WO.28/2026


Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,

ich möchte diese Woche nicht mit einem neuen Thema beginnen, sondern mit einem Dank.

Das Gitarrencamp klingt noch in mir nach. Für Sebastian und mich waren das zwei sehr besondere Tage: konzentriert, musikalisch, menschlich angenehm und mit einer Aufmerksamkeit, die man sich als Dozent nur wünschen kann. Wer schon einmal unterrichtet hat, weiß: Die Qualität eines Workshops entsteht nicht nur vorne am Pult. Sie entsteht im Raum. Durch Zuhören. Durch gute Fragen. Durch echtes Mitmachen. Durch die Bereitschaft, sich auf Details einzulassen, die im ersten Moment vielleicht klein wirken, später aber das ganze Spiel verändern.

Genau das habt ihr gemacht. Ihr habt sehr gut gearbeitet, aufmerksam zugehört, euch rhythmisch und solistisch wirklich eingelassen und damit eine Atmosphäre geschaffen, in der Unterricht mehr wird als Informationsvermittlung. Dann entsteht Entwicklung: Man merkt plötzlich, wo ein Impuls klarer werden muss, wo eine Phrase musikalischer atmen kann, warum Timing wichtiger ist als Tempo und warum Fortschritt nicht durch Druck entsteht, sondern durch klares, ehrliches Arbeiten.

Auch Sebastian hat sich sehr über die gemeinsame Arbeit mit euch gefreut. Er bringt eine eigene Perspektive, eine große musikalische Tiefe und sehr klare Ideen mit — und ich hoffe, dass ihr aus seinen Einheiten nicht nur Übungen mitgenommen habt, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen, andere Blickwinkel auszuprobieren und euch musikalisch nicht zu früh selbst zu begrenzen.

Ein besonderer Dank geht auch an Jörg Noll. Seine Gastfreundschaft, die Organisation und diese ruhige, hilfsbereite Art, mit der er jedes Mal für alle da ist, sind nicht selbstverständlich. So ein Wochenende lebt nicht nur vom Unterricht, sondern auch davon, dass man sich willkommen fühlt. Jörg trägt genau dazu enorm bei — und das möchte ich hier ausdrücklich sagen.

Ich werde in diese Ausgabe auch noch zwei Gruppenfotos einfügen. Nicht als hübsche Beilage, sondern als Erinnerung daran, worum es bei VIP-Guitar im Kern geht: Gitarre lernen ist Handwerk, aber es ist auch Begegnung, Haltung und Gemeinschaft.

Man kann vieles allein üben. Aber manche Impulse entstehen erst, wenn Menschen gemeinsam in einem Raum sind, denselben Klang hören, dieselben Probleme bearbeiten und sich gegenseitig daran erinnern, warum sie dieses Instrument lieben.

Aus dem Camp nehme ich deshalb auch noch einmal ein zentrales Thema mit in diesen Newsletter: Basiswissen für die Sologitarre. Das klingt unspektakulär. Aber genau dort liegt oft der größte Hebel. Viele Gitarristen suchen nach neuen Skalen, neuen Tricks, noch mehr Licks. Dabei fehlt nicht selten etwas viel Grundlegenderes: Timing, klare Bewegungen, musikalische Phrasierung und die Fähigkeit, aus einfachen Bausteinen echte Linien zu formen.

Deshalb lege ich dir diese Woche das Klassikvideo zu den zwei wichtigsten Solo-Patterns noch einmal besonders ans Herz. Das 3er-Pattern und die 4-Note-Sequenz sind keine Fingerübungen zum Abhaken. Richtig verstanden sind sie Werkzeuge, mit denen du deine Linien ordnest, dein Timing stabilisierst und dich auf dem Griffbrett freier bewegst. Wenn du diese beiden Patterns sechs Wochen ernsthaft übst, wirst du dein Spiel spürbar verändern.

Und genau hier schließt sich der Kreis zum 7. VIP-Guitar Studententreffen 2026. Wenn du Lust hast, diese Energie live weiterzuführen — mit Austausch, Musik, Workshops, Sound, Gesprächen, Jams und Menschen, die dieses Instrument wirklich lieben — dann ist dieses Treffen genau dafür gedacht.

Ich sage es ganz offen: Solche Wochenenden sind für mich oft wertvoller als viele teure Konzerttickets. Ich habe mir neulich die Ankündigung zum Crossroads Festival von Eric Clapton angeschaut. Natürlich ist das beeindruckend. Aber wenn man sieht, welche Summen (bis 5-stellig) für Konzerte und das noch  ohne die Nebenkosten zusammenkommen können, dann darf man sich schon fragen, was einen musikalisch wirklich weiterbringt. Ein Abend im Publikum kann schön sein. Ein Wochenende, an dem du selbst spielst, Fragen stellst, hörst, ausprobierst und wieder Richtung bekommst, wirkt oft viel länger nach.

Das gilt auch für den September-Workshop Rock-Klassiker Live. Zwei Songs wirklich lernen, mit Bandgefühl spielen, Sound und Timing ernst nehmen und erleben, wie sich ein Song anfühlt, wenn er nicht nur „funktioniert“, sondern trägt — das ist eine Erfahrung, die man allein vor YouTube kaum bekommt.

Diese Woche gibt es außerdem das Live-Tutorial zu Amy Winehouse – Back to Black. Auch dort geht es nicht darum, möglichst viele Akkorde zu sammeln. Es geht um Puls, Haltung, Groove und ein Strumming, das den Song trägt. Genau solche scheinbar einfachen Dinge entscheiden oft darüber, ob Begleitung lebendig klingt oder nur korrekt.

Und falls du die letzte Frag Horst-Runde verpasst hast: Schau dort ebenfalls einmal rein. Es waren gute Fragen dabei — zu Gitarrenwahl, Sound, Technik, Üben, Zieltondenken, Plektrumhaltung und all den kleinen Dingen, die am Ende darüber entscheiden, ob dein Spiel nur irgendwie funktioniert oder wirklich Musik wird.

Wenn du weiter mit VIP-Guitar verbunden bleiben willst, dann nutze bitte auch meinen Newsletter regelmäßig und unterstütze das Projekt, wenn du kannst. VIP-Guitar soll eine verlässliche Anlaufstelle für Menschen bleiben, die Gitarre ernsthaft lernen wollen: ehrlich, gründlich, praxisnah und ohne leere Versprechen. Wer das mittragen möchte, findet hier die Unterstützer-Seite.

Und wenn du Sebastians Arbeit weiter vertiefen möchtest, schau dir besonders Pentatonic Mastery und Chord Knowledge an. Das sind keine Kurse zum schnellen Durchklicken, sondern Material, mit dem man wirklich arbeiten kann.

Ich würde mich sehr freuen, von euch zu hören: was ihr aus dem Camp mitgenommen habt, wo ihr weiterarbeiten wollt, welche Fragen aufgetaucht sind oder welche Bilder und Videos ihr teilen möchtet. Sebastian und ich sind für euch da.
Schreibt mir, ich helfe sehr gerne weiter.

Danke an alle, die VIP-Guitar nicht nur konsumieren, sondern mit Leben füllen. Genau dafür mache ich das.


Euer Horst


Nächstes Livevideo: Donnerstag, 09.07 um 17:00 Uhr: Amy Winehouse – Back to Black Guitar Tutorial | Easy Strumming

In diesem Songtutorial zeige ich dir, wie du Amy Winehouses Back to Black auf der Gitarre spielbar machst: mit einem einfachen, sauberen Strumming, gutem Timing und einem Groove, der den Song trägt, ohne dass du dich in unnötigen Details verlierst.

Der Song lebt nicht von vielen Akkorden, sondern von Haltung, Puls und einem dunklen, klaren Rhythmusgefühl. Ideal, wenn du deine Begleitung rhythmisch stabiler machen willst und lernen möchtest, wie wenig manchmal reicht, damit ein Song sofort funktioniert.


Livevideo der letzten Woche: „Frag Horst S10 EP.07 „Frage & Antwortrunde

Zehntes Jahr, siebte Folge: In dieser Frage- und Antwortrunde geht es nicht um schnelle Patentrezepte, sondern um das, was beim Gitarrespielen wirklich zählt — gutes Werkzeug, saubere Technik, musikalisches Hören und ein Sound, der aus den Fingern kommt.

  • Video Frag Horst S10 EP.07 – Frage & Antwortrunde
  • Format Live-Frage-und-Antwort-Runde
  • Kernthemen Gitarrenwahl, Raking, Pickups, Plektrumhaltung, Zieltondenken, Üben, Blues-Sound, Presets

Klassikvideo der Woche: Gitarre Basics: Die zwei wichtigsten Solo-Patterns

Willst du deine Solophrasen sauberer, musikalischer und vielseitiger machen? 
In diesem Live-Workshop zeige ich dir kompakt und praxisorientiert die zwei Kernmuster, die jedem Solo-Training als Basis dienen: das 3er-Pattern (Triolen/Triplets) und die 4-Note-Sequenz. Du lernst nicht nur die Mechanik, sondern vor allem, wie du diese Patterns horizontal über das Griffbrett einsetzt — für mehr Ausdruck, Timing-Sicherheit und kreative Freiheit.

Was dich erwartet:
– Klare Erklärung: Warum Triplets und 4-Note-Sequenzen so mächtig sind und ein Standard auf der Sologitarre darstellen. 
– Konkrete Anwendung: Wie du beide Patterns musikalisch in Soli einbaust. Genau wie die bekanntesten Gitarristen. 
– Praktischer Übeplan mit BPM-Hinweisen (kompakt & sofort anwendbar)
– Live-Erklärung + kurze Praxisbeispiele — ohne Ballast, auf den Punkt

Dein Erfolg ist realistisch: Wer diese Patterns 6 Wochen konsequent durchzieht, wird deutlich sicherer im Timing, in der Improvisation, bei den Lagewechseln, dem Phrasenbau und spürbar freier im Solo-Spiel.


STEVE VAI – Der Klang-Alchemist

Der Mann, der an einem einzigen Ton scheiterte
Was du von Steve Vai über Disziplin, Ausdruck und Kunst lernen kannst

Stell dir einen dreizehnjährigen Jungen vor, der bei seinem Nachbarn Gitarrenunterricht nimmt. Der Nachbar heißt Joe Satriani, ist nur ein paar Jahre älter und gibt ihm eine simple Aufgabe mit nach Hause: Lerne alle Töne auf dem Griffbrett auswendig. Der Junge denkt sich, das schaffe ich nie, und kommt unvorbereitet zurück. Satriani bittet ihn, eine bestimmte Note auf der H-Saite zu spielen. Der Junge kann es nicht. Satriani schickt ihn kommentarlos nach Hause: Komm nächste Woche wieder.

Der Junge war Steve Vai. Und er hat später gesagt, das sei die größte Lektion seines Lebens gewesen. Nie wieder ist es ihm passiert, dass er unvorbereitet war.

Ich finde, diese kleine Geschichte sagt mehr über Steve Vai aus als jede Aufzählung seiner Rekorde. Denn Vai ist ein Hero von mir, einer, der wirklich auf einem völlig anderen Planeten unterwegs ist als wir alle. Aber der Grund dafür ist nicht angeborenes Genie. Der Grund ist eine fast unheimliche Selbstdisziplin und ein künstlerischer Anspruch, der weit über sauberes Gitarrespielen hinausgeht.

Technik und Ausdruck auf höchstem Niveau
Wenn du wissen willst, wovon ich rede, hör dir For the Love of God an. Dieses eine Stück bringt die E-Gitarre auf die nächste Stufe, was Technik, Ausdruck und Dynamik angeht. Ja, Vai ist auf einem anderen Planeten unterwegs, das würden wir alle sagen. Aber genau deshalb lohnt sich das genaue Hinschauen. Nicht um zu verzweifeln, sondern um zu verstehen, wie ein einziger Ton klingen kann, wenn ihn jemand wirklich formt statt ihn nur zu treffen.

Diese Besessenheit für den Ton hat Vai von seinem zweiten großen Lehrmeister: Frank Zappa. Der sagte dem jungen Vai nach dessen erstem Konzert, sein Ton klinge wie ein elektrisches Schinkensandwich. Vai protestierte, er habe doch die richtige Ausrüstung. Zappas Antwort wurde zu Vais Lebensmotto: Dein Ton sitzt in deinem Kopf. Das ist unbequem, weil du dich nicht hinter Equipment verstecken kannst, und befreiend, weil du sofort anfangen kannst.

Seine Pentatonik ist anders
Ein ganz wichtiger Punkt, den ich dir immer wieder ans Herz lege: Steve Vai spielt die Pentatonik komplett anders als zum Beispiel ein Stevie Ray Vaughan. Dieselben Töne, zwei völlig verschiedene Welten. Das zeigt dir, dass es nicht nur um die richtigen Töne geht, die sind das Grundwissen, sondern um Spielweise, Phrasierung und Dynamik. Und da hat jeder seinen eigenen Ausdruck.

Deswegen mein Tipp, der dein Spiel mehr verändern wird als jede neue Skala: viel nachspielen, und zwar von ganz verschiedenen Leuten. Von jedem einzelnen kannst du etwas lernen. Du kopierst nicht, um zu kopieren, sondern um in den Kopf des anderen zu kriechen und zu spüren, wie er denkt. Was am Ende dabei herauskommt, ist deine eigene Stimme.

Mehr als nur ein guter Gitarrist
Was ich an Steve Vai am meisten liebe, ist seine ganze Einstellung. Seine Persönlichkeit ist extrem beeindruckend. Unter den Instrumentalgitarristen ist er wirklich ein Künstler, kein bloßes gut Gitarre spielen. Da steckt ein höheres künstlerisches Konzept in allem, was er macht. Und genau das kannst du dir abschauen, auch wenn du nie eine einzige seiner Läufe spielen wirst: die Haltung, die Konsequenz, den Anspruch, etwas ausdrücken zu wollen.

Ich habe zu ihm sogar eine eigene Analyse-Serie gemacht, in der ich sein Interviewmaterial aus der Steve Vai Guitar Method durchgegangen bin und herausgearbeitet habe, was man sich konkret zu Technik und Spielweise mitnehmen kann.

Meine Video-Empfehlungen zu Steve Vai
Ich habe dir die wichtigsten Stellen herausgesucht. Klick auf einen Titel und spring direkt an die richtige Stelle im Video:

Video Warum es sich lohnt
For the Love of God – die E-Gitarre auf der nächsten Stufe Technik, Ausdruck und Dynamik auf einem anderen Planeten
Vais Pentatonik – anders als bei Stevie Ray Vaughan Warum es nicht um die Töne geht, sondern um den Ausdruck
Die Satriani-Lektion – die größte seines Lebens Selbstdisziplin, die du dir abschauen kannst
Mehr als ein Gitarrist – der Künstler Steve Vai Das höhere künstlerische Konzept hinter seinem Spiel
Meine Analyse-Serie zur Steve Vai Guitar Method Konkrete Technik und Spielweise zum Mitnehmen

Und jetzt du

Fang nicht mit dem ganzen Berg an. Betrachte For the Love of God nicht als Mutprobe. Nimm dir ein kleines, melodisches Motiv, eine einzige gezogene Note mit Vibrato, und stell dir die ehrliche Frage: Klingt das schon nach Musik, oder bewege ich nur die Finger? Diese Frage ist unbequem, aber sie holt dich auf das Wesentliche zurück.

Und denk an den dreizehnjährigen Steve, der an einem einzigen Ton auf der H-Saite gescheitert ist. Die Lektion war nicht, dass er den Ton nicht kannte. Die Lektion war die Konsequenz, mit der er dafür sorgte, dass ihm so etwas nie wieder passierte. Genau diese Haltung, diese Mischung aus geduldigem Hinhören und echter Selbstdisziplin, kannst du dir von ihm abschauen, ganz egal auf welchem Niveau du gerade spielst. Sie ist am Ende wertvoller als jeder schnelle Lauf.

Das vollständige Steve-Vai-Porträt, mit seiner ganzen Geschichte von den Zappa-Jahren bis zur SATCHVAI-Tour 2026, seinem Equipment von der JEM bis zur PIA, seinem legendären 30-Stunden-Übeprogramm und allem, was du für dein eigenes Spiel daraus ziehen kannst, findest du wie immer als ausführlichen Artikel.

In diesem Sinne:
Halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst

 


🎸 15. August 20267. VIP-Guitar Studententreffen 2026


Das 7. VIP-Guitar Studententreffen ist für Gitarristen, die nicht nur mehr Licks sammeln wollen, sondern wieder spüren möchten, warum sie überhaupt angefangen haben. Genau dafür sind wir da und es wird wieder großartig. Gemeinschaft, Gitarrengespräche, Livemusik, Workshop, Sound, Jamming und beste Stimmung.

14.-16. August 2026 Grebenau

Marcus Deml Gitarrenworkshop & Konzert 
Horst & Christian unplugged (Special Guest: Sebastian Minet)
Old Stuff – Classic Rock live
Kalli Guitars und Manuel Ali Guitars Ausstellung
Open Jam, Essen und Getränke inklusive

Teilnehmerbeitrag: 65 EUR. Infos über den Link im Profil oder auf vip-guitar.de


Aktuell und NEU! 06.2026 – Legato Technik – Sebastian Minet

Wenn deine Sololinien zwar die richtigen Töne treffen, aber noch nicht wirklich fließen, ist dieser Kurs genau der richtige Arbeitsblock. Sebastian Minet zeigt Legato nicht als schnellen Fingertrick, sondern als Kontrolle über Tonlänge, Timing, Dynamik, Hammer-Ons, Pull-Offs und Saitenwechsel. Enthalten sind Unterrichtsvideos, zusätzliche Legato-Licks, GP/GPX-Material und ein finales Kurs-PDF. Preis: 29,00 € · als Download und online verfügbar.


NEU: 10 Blues Phrasen – Sebastian Minet

Viele Blues-Soli bleiben in der Pentatonik-Box hängen. In diesem Kurs zeigt Sebastian Minet zehn Phrasen, die nicht nur nachgespielt, sondern verstanden, zerlegt und in eigenes Vokabular verwandelt werden sollen. Es geht um Akkordtöne, Dreiklänge, Chromatik, Dur-/Moll-Farben, Bendings, Turnarounds und Positionswechsel. Preis: 29,00 € · als Download und online verfügbar.


Die besten Plektren: VIP-Guitar-Plektren. Einmal gespielt und alles verbessert sich. Klang, Tempo, Präzision und Spielgefühl.

Die besten Presets: Helix Stadium Presets

Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller

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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.

Finale Workshop-Gelegenheit dieses Jahr: 
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band


Onlineshop:
NEU: 06.26 – Legato Technik – Sebastian Minet
NEU: 06.26 – 10 Blues Phrasen – Sebastian Minet

NEU: 04.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 2
NEU: 02.26 –
Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1

Unterstütze uns über die VIP-Guitar Webseite. Das Material, das ich dir biete, ist Arbeit aus tausenden Stunden, alles liegt weit über den Unterstützerbeiträgen. Es ist die Herzensarbeit von vielen Jahren, eine Arbeit, die sich aus über 45 Jahren des Gitarrenspiels zusammensetzt. 

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