VIP-GUITAR Newsletter
WO.09/2026

Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,

heute wird es etwas länger als sonst – aber ich verspreche euch: Es lohnt sich, dranzubleiben. Denn es geht um eine Frage, die ich ständig bekomme, und um eine Antwort, die vielen von euch die Augen öffnen wird. Plus: Es gibt einige richtig gute Neuigkeiten von VIP-Guitar. Also lehnt euch zurück, nehmt euch fünf Minuten – und lest bis zum Ende.

Letzte Woche kam wieder eine Mail, die ich so oder ähnlich ständig bekomme. Diesmal war sie so schön ehrlich formuliert, dass ich sie euch nicht vorenthalten will:

„Horst, ich will Gitarre lernen. Aber ich möchte eigentlich kein Plektrum benutzen, Akkorde und Schlagmuster fühlen sich furchtbar an – und am liebsten würde ich irgendwann klingen wie Mark Knopfler.“

Ich hab mich gefreut über diese Mail. Nicht weil sie einfach zu beantworten wäre – sondern weil da jemand ausspricht, was viele von euch denken, aber selten so klar auf den Punkt bringen.

Deshalb heute Klartext. Ohne jemanden bloßzustellen. Aber auch ohne Weichspüler.

Das Problem bist nicht du.

Es ist fast nie mangelndes Talent. Und es ist ganz sicher nicht dein Alter. Was ich stattdessen immer wieder sehe: Viele haben sich über Jahre in eine Richtung trainiert, die irgendwann zur Sackgasse wird.

Der Ablauf ist fast immer derselbe: Du startest mit Tabs und Noten, erarbeitest dir Stücke – manchmal auch welche, die eigentlich noch viel zu schwer sind. Das kann musikalisch wertvoll sein, keine Frage. Aber es hat einen Haken, der sich erst spät zeigt: Du kannst damit erstaunlich lange „spielen“, ohne die Basics wirklich draufzuhaben.

Und dann kommt der Moment, den ich den unsichtbaren Aufprall nenne: Sobald es an Akkorde, Wechsel und Rhythmus geht, fühlt sich alles plötzlich an wie eine Wand. Zäh. Frustrierend. Unangenehm. Und der erste Gedanke ist: „Das ist nichts für mich.“

Doch genau hier beginnt Gitarrespielen im echten Leben.

Was niemand gerne hört – aber jeder wissen sollte

Wenn du moderne Gitarre spielen willst – Songs begleiten, Pop, Rock, Blues oder Country spielen, mit anderen zusammen grooven, Akkorde aus einem Text umsetzen, spontan reagieren – dann führt kein Weg an drei Dingen vorbei: Akkorde, Rhythmus und Timing.

Und ja – sehr oft auch an einem Plektrum.

Nicht weil Plektrum automatisch „Metal“ bedeutet. Sondern weil ein Plektrum dir etwas gibt, was die meisten völlig unterschätzen: Freiheit. Klarheit im Anschlag, Kontrolle über Dynamik, ein stabiles Rhythmusfundament. Plötzlich werden Dinge leichter, die sich vorher angefühlt haben wie ein Kampf gegen die eigene Gitarre.

Heißt das, Fingerstyle ist falsch? Natürlich nicht. Fingerstyle ist – je nachdem wie man es meint – entweder eine Spielweise im Songkontext (Pickingmuster, Begleitpatterns, Blues, Songs wie „Tears in Heaven“) oder ein eigenständiges Spezialgebiet. Beides hat seinen Platz. Aber man muss ehrlich sein, was man wirklich erreichen will – und was der Weg dorthin kostet.

Der Satz, den ich heute allen mitgeben will

Du bestimmst dein Ziel. Aber der Weg dorthin ist nicht verhandelbar.

Wenn du nur noch das übst, was sich gut anfühlt, bekommst du auch nur das, was du schon kannst. Echtes Üben beginnt genau da, wo du merkst: „Oh… das ist unangenehm. Das kann ich noch nicht.“ Dieser Moment ist kein Rückschlag – er ist der Moment, in dem sich etwas verändert. Nicht irgendwann. Jetzt.

Und genau darum geht es bei VIP-Guitar: nicht mehr Umwege, nicht noch ein Stück „obendrauf“, sondern Fundament. Damit du am Ende wirklich frei bist auf der Gitarre – und nicht nur beschäftigt.


Was sich bei VIP-Guitar gerade tut – und warum es sich lohnt, reinzuschauen:

Die KI-Suche hat ein völlig neues Level erreicht. Wir haben die nächste Ausbaustufe gezündet. Die Suche arbeitet jetzt noch detaillierter und ist zweistufig verfügbar: Neben der bewährten KI-Suche gibt es jetzt eine neue agentische Suche, die noch stärker und präziser arbeitet. Testet es, schaut rein und gebt uns Feedback – ich glaube, ihr werdet begeistert sein. → VIP-Guitar AI Search

Die ersten 10 Helix Stadium Presets sind da. Handgefertigt, optimiert mit den neuen Agoura-Modellen – für maximale Authentizität, Dynamik und Bühnenpräsenz. Oft mit zwei umschaltbaren Amps, dualen Cabs und komplett live-optimiert. Ich habe wirklich sehr viel Zeit investiert, um sie maximal zum Klingen zu bringen – und einige davon gehören zu meinen absoluten Lieblingspresets. Die nächsten 10 folgen in Kürze. Der Start ist gemacht. → Helix Stadium Presets im Shop

Die Workshops 2025 sind online. Bitte meldet euch zeitnah an – ich denke, das Angebot ist dieses Jahr optimal gelungen. → Workshops bei VIP-Guitar


5 Gedanken aus dem Sport, die dein Üben sofort verändern können

Ich bin auf ein Trainingskonzept gestoßen, das sich verblüffend direkt auf die Gitarre übertragen lässt. Hier die Kurzversion:

1. Kombinationen als Vokabeln begreifen. Lerne Licks und Akkordfolgen nicht als isolierte Einzelnoten, sondern als zusammenhängende Bewegungsmuster. Wenn du „Blues-Lick A“ denkst, müssen deine Finger die gesamte Sequenz als eine Einheit abrufen – ohne über jeden einzelnen Fingeraufsatz nachzudenken.

2. Die Ökonomie der Bewegung. Im Kampfsport startet man verschiedene Schläge aus der identischen Ausgangsposition, damit sie unvorhersehbar bleiben. Auf der Gitarre heißt das: Finger so nah wie möglich am Griffbrett. Jede unnötige Ausholbewegung ist verschwendete Zeit und Energie. Trainiere darauf, dass die Vorbereitung für einen schnellen Lauf genauso ruhig aussieht wie ein langsames Melodiespiel.

3. Das Prinzip der einen Sache. Fixiere ein Problem vollständig, bevor du zum nächsten gehst. Wenn dein kleiner Finger beim Greifen wegknickt – arbeite eine Woche nur daran. Erst wenn das repariert ist, kommt das nächste Detail. Mach das Lernen zu einer Reise, nicht zu einem Rennen.

4. Visualisierung. Du kannst Gitarre üben, ohne sie in der Hand zu halten. Visualisiere das Griffbrett, die Tonleitern, wie sich deine Finger anfühlen. Und hinterfrage ruhig mal, was in Lehrbüchern steht – experimentiere mit Fingersätzen, die für deine Anatomie besser funktionieren.

5. Atmung und Entspannung. Verkrampfung ist der größte Feind der Geschwindigkeit. Viele halten bei schwierigen Passagen unbewusst die Luft an. Achte beim Üben bewusst auf tiefe Bauchatmung – besonders wenn es technisch anspruchsvoll wird. Nur ein entspannter Muskel kann maximale Leistung bringen.


Noch was Persönliches zum Schluss:

Ich hab mir endlich einen höhenverstellbaren Schreibtisch zugelegt – von FlexiSpot. Das war für meine Gesundheit allerhöchste Zeit, und schon nach wenigen Tagen spüre ich die ersten Vorteile. Heißt auch: Gitarre spielen im Stehen wird es demnächst in meinen Videos geben. Mal schauen, wie euch das gefällt.

In diesem Sinne – bleibt dran, bleibt ehrlich zu euch selbst, und macht diese Woche das Unbequeme.
Euer Horst


Die Workshops 2026: 

🎸 02./03. Mai 2026 – „Spielen wie Jimi – Das Hendrix-Prinzip“

Jimi Hendrix hat die Gitarre nicht einfach nur gespielt – er hat sie neu erfunden. Sein größtes Geheimnis? Er kannte keine Trennung zwischen Rhythmus und Solo. Bei ihm verschmolzen Akkorde und Melodien zu einem lebendigen, atmenden Ganzen. In diesem Workshop lernst du nicht nur seine Songs, sondern du lernst auch seine Denkweise.

🎸 04./05. Juli 2026 – Gitarrencamp 2026: Dein Wochenende für echten Fortschritt

Stagnierst du gerade auf deinem Level? Suchst du nach dem „roten Faden“, der dein Spiel endlich zusammenführt? Das Gitarrencamp 2026 ist kein gewöhnlicher Kurs – es ist ein hocheffizientes Intensiv-Wochenende, das dich musikalisch und persönlich auf ein neues Level hebt. An diesen 1,5 Tagen konzentrieren wir uns voll und ganz auf dein Spiel. Mit der gebündelten Erfahrung von zwei Profi-Dozenten erreichst du hier mehr als in Monaten des einsamen Übens im stillen Kämmerlein.

🎸 12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band

Hand aufs Herz: Wie oft spielst du zu Hause zu Backing-Tracks? Es macht Spaß, aber wir wissen beide: Es ist nicht das Gleiche. Das Gefühl, wenn der Bass den Magen vibrieren lässt und das Schlagzeug den Herzschlag vorgibt, lässt sich nicht digital simulieren. In diesem Workshop machen wir den entscheidenden Schritt. Wir lernen nicht nur zwei der größten Rock-Meilensteine der Geschichte – wir erwecken sie zum Leben.

Keep on playing und halte die Gitarre am Leben!
Horst


Nächstes Livevideo: Donnerstag, 26.02. um 17:00 Uhr: Spiele wie Jimi Hendrix – Riffs & Licks (Teil 4)

Weiter geht es mit Teil 4 unserer Jimi Hendrix Serie. Dieses Lick muss dieses Mal mit einem cleanen Sound gespielt werden, es ist eine kleine Anspielung an den Song ‚Little Wing‘. Du musst die Arpeggien im ganz speziellen Hendrix-Stil mit Hammer-Ons und Pull-Offs spielen. Fühl dich frei, den Zeigefinger (Barré-Akkord) im zweiten Takt im 4. Bund auszustrecken.


Letztes Livevideo: 

Spiele wie Jimi Hendrix – Riffs & Licks (Teil 3)
In der dritten Folge unserer Hendrix-Serie gehen wir einen Schritt weiter und schlagen die Brücke zu einem weiteren Giganten der Blues-Gitarre: Stevie Ray Vaughan. Während wir uns in den ersten Teilen das Fundament erarbeitet haben, tauchen wir heute tief in einen klassischen 12-Takt-Blues-Groove ein.

Dieser Teil ist rhythmisch anspruchsvoller, zeigt aber perfekt, wie Jimi Hendrix (und später Stevie Ray) Begleitung und kleine solistische Einwürfe zu einer untrennbaren Einheit verwoben haben. Es geht um das intuitive Verständnis von Rhythmus – weg von starren Schlagmustern, hin zu einem lebendigen Groove, der atmet.


Klassikvideo der Woche: 

Gitarreneffekte: Overdrive, Distortion, Boost & Fuzz – die Kunst der Verzerrung

Die Verzerrung ist das emotionale Kraftzentrum der E-Gitarre. Sie entscheidet darüber, ob ein Ton singt, schreit oder dezent anrauht. Während das Delay den Raum definiert, formt die Zerre den Charakter und die Textur deines Spiels. In diesem Workshop tauchen wir tief in die Welt der Gain-Stufen ein – von der subtilen Anhebung bis zum massiven Fuzz-Gewitter.

Wir klären, warum ein Pedal an einem Marshall weltklasse klingt, an einem Fender aber vielleicht völlig versagt, und wie du die Gain-Struktur deines Rigs so optimierst, dass dein Ton im Mix immer präsent bleibt.

Viel Spaß beim Finden deines persönlichen „Sweet Spots“ und beim Experimentieren mit den Gain-Stufen!



Muddy Waters – der Mann, der den Blues elektrifizierte – und damit den Rock’n’Roll erfand (umfangreiches PDF)

Er wuchs barfüßig auf einer Baumwollplantage in Mississippi auf, spielte als Teenager in selbstgebauten Juke Joints für ein paar Cent Eintritt – und erfand in den verrauchten Clubs der Chicagoer South Side den elektrischen Blues, ohne den es weder Rock’n’Roll noch die Rolling Stones jemals gegeben hätte. Mit einer 2,50-Dollar-Gitarre aus dem Sears-Katalog fing alles an. Mit einer rot lackierten Fender Telecaster namens „The Hoss“ schrieb er Geschichte. So funktioniert Muddy Waters – ein Mann, der einen einzigen Akkord in eine Erklärung verwandeln konnte: „I’m a man!“

McKinley Morganfield – genannt Muddy Waters – ist mehr als ein Bluesmusiker. Er ist der Erfinder des elektrischen Chicago Blues, der Urvater des Rock’n’Roll und der Mann, dessen Song „Rollin’ Stone“ einer Band, einem Magazin und einem Bob-Dylan-Stück den Namen gab. Rolling Stone setzte ihn auf Platz 17 der größten Künstler aller Zeiten. Sechs Grammys, Rock and Roll Hall of Fame seit 1987, Blues Hall of Fame seit 1980. Alan Lomax nahm ihn 1941 auf der Veranda seiner Plantagen-Hütte für die Library of Congress auf. Willie Dixon schrieb ihm die größten Hits. Johnny Winter rettete sein Spätwerk. Und seine rote Telecaster hing im Metropolitan Museum of Art. „The blues had a baby, and they named it rock’n’roll.“

Die Prinzipien von Muddy Waters:

– Weniger ist mehr – die Macht des Ein-Akkord-Riffs (der Urvater der Riff-Musik): „Mannish Boy“ basiert auf einem einzigen Akkord. Kein Akkordwechsel, kein Solo, keine Bridge – nur ein stampfendes E7-Riff und Muddys Stimme, die verkündet: „I’m a man!“ Die Wirkung entsteht durch Wiederholung, Dynamik und pure Autorität.

– Slide-Gitarre als Stimme (der singende Bottleneck): Muddys Slide-Spiel war keine Technik – es war eine zweite Stimme. Er trug einen kurzen Metallslide am kleinen Finger, positioniert oberhalb des mittleren Gelenks, sodass er nahtlos zwischen Slide-Passagen und gegriffenen Akkorden wechseln konnte. Der Slide sang, klagte, schrie – genau wie seine Stimme.

– Stop-Time – die Spannung der Stille (der Meister der Pause): Willie Dixons „Hoochie Coochie Man“ lebt vom Stop-Time-Riff: Die Band spielt einen kurzen, harten Akkordschlag, dann absolute Stille, dann Muddys Stimme. Die Spannung entsteht nicht durch das, was gespielt wird – sondern durch das, was weggelassen wird.

– Hinter dem Beat spielen (das Gewicht des Blues): Muddy spielte nie auf dem Beat – immer einen Hauch dahinter. Dieses „laid back“-Feeling gibt dem Blues sein charakteristisches Gewicht, seine Schwere, sein unwiderstehliches Groove-Gefühl. Es ist der Unterschied zwischen Blues und bloßem Notenspielen.
Lektion: Metronom auf 80 BPM. Spiele ein einfaches Blues-Riff – aber setze jeden Ton bewusst eine Nuance nach dem Click. Nicht einen ganzen Schlag später – nur einen Hauch. Übe es, bis es sich natürlich anfühlt. Dann höre „Long Distance Call“ und vergleiche.

– Call and Response – der Dialog zwischen Stimme und Gitarre (die Seele des Blues): Muddy sang eine Zeile, dann antwortete die Gitarre. Oder die Gitarre stellte eine Frage, und die Stimme beantwortete sie. Dieses uralte Prinzip aus dem Gospel und der afrikanischen Musiktradition ist die Essenz des Blues – Musik als Gespräch.
Lektion: Singe oder summe eine kurze Phrase – zum Beispiel „Got my mojo working“. Dann antworte sofort mit einem Lick auf der A-Moll-Pentatonik (5. Bund). Die Gitarre soll die Stimme spiegeln: gleiche Rhythmik, ähnliche Tonbewegung. Wechsle ab, bis der Dialog fließt.

 Essenz für dein Spiel
Muddy Waters bewies, dass man kein Virtuose sein muss, um die Musikgeschichte umzuschreiben. Er ist der Mann, der den Blues vom Mississippi Delta in die Großstadt trug, der akustische Klagen in elektrische Hymnen verwandelte und der mit 70 Jahren immer noch „I’m a man!“ rief, als gäbe es keine andere Wahrheit. Seine Botschaft: Spiele einfach. Spiele ehrlich. Spiele mit Autorität. Und vergiss nie – manchmal sagt ein einziges Riff, endlos wiederholt, mehr als das virtuoseste Solo der Welt.

Unbedingt anschauen:

Muddy Waters – Got My Mojo Working (Newport 1960)
Muddy Waters – Mannish Boy (The Last Waltz, 1978)
Muddy Waters – Hoochie Coochie Man (Live)

Lernmaterial (Auswahl):


Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller


🎸 15. August 2026 – Save the Date: 7. VIP-Guitar Treffen

Das legendäre VIP-Guitar Treffen geht in die siebte Runde! Musik, Jam-Sessions, gute Gespräche und die einzigartige Atmosphäre, die dieses Event jedes Jahr zu einem Highlight macht. Den Termin solltest du dir jetzt schon freihalten! Anmeldungen direkt bei Jörg Noll.


02.2026 – Helix Stadium Presets – VIP-Guitar Edition 1

10 handgefertigte Premium-Presets für den Line 6 Helix Stadium – optimiert mit den neuen Agoura-Modellen für maximale Authentizität, Dynamik und Bühnenpräsenz.


Die besten Plektren: 
VIP-Guitar Plektren

Aktueller Kurs: Chord Knowledge – Sebastian Minet
Wenn du bereit bist, tiefer in die Harmonik einzutauchen, das Akkordspiel zu verstehen und auf ein neues Level zu heben – dann findest du hier genau das, was du benötigst. 

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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.

Onlineshop:
NEU: 02.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1
NEU: 12.25 – Chord Knowledge – Sebastian Minet
NEU: 11.25 – Helix Songpresets VOL.2

Unterstütze uns über die VIP-Guitar Webseite. Das Material, das ich dir biete, ist Arbeit aus tausenden Stunden, alles liegt weit über den Unterstützerbeiträgen. Es ist die Herzensarbeit von vielen Jahren, eine Arbeit, die sich aus über 45 Jahren des Gitarrenspiels zusammensetzt. 

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