Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,
die Rückmeldungen nach unserer „Pinball Wizard“-Stunde haben mich letzte Woche sehr gefreut. Vielen Dank dafür! Mir hat diese Stunde richtig Spaß gemacht. Der Song ist für die Rhythmusgitarre ein absoluter Brecher, und ich möchte mit dir an dieser Reihe dranbleiben.
Noch bevor Roger Daltrey singt, erkennst du The Who an diesem Gitarrenpart. Pete Townshend setzt die Akzente so deutlich und schlägt die Saiten so gezielt an, dass wenige Akkorde für diesen unverwechselbaren Anfang reichen. Probiere beim Spielen ruhig aus, wie derselbe Griff mit einem anderen Akzent klingt.
Am Donnerstag nehmen wir uns „Maggie May“ vor. Hinter der einfachen Begleitung mit dem zwölfsaitigen Sound steckt Ron Woods fantastisches Gitarrensolo. Es ist einer der schönsten Einstiege in die D-Dur-Pentatonik: Du kannst die Melodie nachspielen und dann hören, wie du mit denselben Tönen selbst improvisierst.
Bei „All Right Now“ lohnt sich besonders das Hinhören auf Paul Kossoffs gehaltene Töne. Wann setzt das Vibrato ein, und wie lange bleibt eine Pause stehen? Nimm dir einen dieser Gitarrenparts vor und schreib mir gern, was du beim Spielen entdeckt hast.
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Von Herzen danke ich allen Unterstützern von VIP-Guitar. Danke, dass du diese Arbeit mitträgst und dir Zeit für die Gitarre nimmst.
Die Reihe mit den großen Strumming-Songs geht weiter. Auch die großen Riffs und die Sologitarre bleiben wichtige Themen für mich.
Schreib mir deine Erfahrung. Ich lese jede Nachricht persönlich.
Hat dir „Pinball Wizard“ beim Strumming geholfen, und was möchtest du als Nächstes an deiner Rhythmusgitarre verbessern?
Euer Horst
#besser
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