VIP-GUITAR Newsletter · WO.32/2026

James Hetfield: Warum Rhythmusgitarre das Rückgrat einer Band ist

Im VIP-GUITAR Newsletter WO.32/2026 geht es um das, was einen Song wirklich trägt: James Hetfields Rhythmusarbeit und Downpicking, die Kunst der Pausen bei „All Right Now“, eine offene Fragestunde am Donnerstag und den Endspurt zum 7. VIP-Guitar-Treffen.

James Hetfield

Das Rückgrat von Metallica

Timing, Palm Muting und Ausdauer machen aus scheinbar einfachen Riffs eine unerbittliche Rhythmusmaschine. Der entscheidende Maßstab ist nicht Tempo allein, sondern Kontrolle.

All Right Now

Der Punch liegt in den Pausen

Paul Kossoffs Riff wirkt nicht durch möglichst viele Töne. Es lebt von Luft, Akzenten und einem Vibrato, das jede Phrase auf den Punkt bringt.

Frag Horst

Deine Fragen, live beantwortet

Am Donnerstag, 6. August, um 17 Uhr geht es um eure Fragen rund um Gitarre, Üben, Sound und Musik. Fragen könnt ihr gerne vorab zusenden.

Endspurt zum 7. VIP-Guitar-Treffen

Am 15. August kommen wir in Grebenau wieder zusammen: Workshop, Gitarrenausstellungen, Livemusik, Gespräche und gemeinsamer Jam. Wenn du dabei sein möchtest, ist jetzt der Moment für die Anmeldung.

Gitarrenlernen lebt nicht nur vom nächsten Lick. Es lebt davon, Musik gemeinsam zu spielen.

Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,

man kann rund tausend Livestreams machen, und dann steht man am Donnerstag da, als hätte man zum ersten Mal auf „Senden“ gedrückt.

Genau das ist vergangene Woche passiert. Der geplante Livestream mit Nancy ist komplett ausgefallen. Dafür möchte ich mich bei euch entschuldigen. Wer von euch sich die Zeit freigehalten hatte oder pünktlich am Rechner saß, bekam am Ende keine Sendung. Das ist ärgerlich, ganz egal, wie kompliziert der Fehler im Hintergrund war.

Was dann folgte, war ein kleines Technikdrama mit erstaunlich vielen Akten. XSplit Broadcaster, mit dem ich in den vergangenen Jahren ungefähr tausend Sendungen gemacht habe, brauchte plötzlich mehrere Minuten zum Starten. YouTube meldete ein ungültiges Zugriffstoken, obwohl Google die Anmeldung bestätigt hatte. Selbst eine vollkommen leere Präsentation startete im Schneckentempo. Wir haben XSplit deshalb wirklich auf null gesetzt: Daten, Einstellungen und Autorisierungen, alles raus, die aktuelle Version sauber neu installiert und jeden Schritt einzeln geprüft.

Der entscheidende Hinweis kam erst beim Vergleich zweier Internetwege. Über den Android-Hotspot war XSplit nach etwa zehn Sekunden da, über Starlink brauchte es weiterhin mehrere Minuten. Am Ende blieb ein problematischer IPv6-Pfad über Starlink als Ursache übrig. IPv6 am Streaming-Adapter ausgeschaltet, und plötzlich startete XSplit wieder in ungefähr fünf Sekunden, der Erweiterungskatalog reagierte, YouTube ließ sich autorisieren, die alte Präsentation war wieder da und der Streamingtest stand auf Grün. (Ja, ich muss Starlink nutzen, da in Deutschland auf dem Land das Internet … naja, Ihr wisst schon.)

Manchmal sitzt ein riesiger Fehler in einer winzigen Abzweigung.
Die Fehlersuche hatte übrigens mehr mit Gitarrespielen zu tun, als man zuerst denkt. Wenn ein Riff wackelt, bringt es nichts, den ganzen Song noch fünfmal mit mehr Kraft durchzuspielen. Du trennst die Hände, reduzierst das Tempo, nimmst einen Takt und veränderst genau eine Sache. Bei XSplit war es am Ende genauso: leere Präsentation, anderer Internetweg, IPv4 gegen IPv6, Schritt für Schritt, bis nur noch die Netzwerkverbindung als Ursache übrig blieb.

Nancy und ich wollten euch den Inhalt trotzdem nicht vorenthalten. Deshalb haben wir das Video offline aufgenommen. Ich brauche noch einige Tage, um das Material sauber zu schneiden und fertigzustellen. Sobald es bereit ist, lade ich es hoch. Ich bitte euch noch um ein wenig Geduld; es kommt.

Und jetzt schaue ich nach vorn: Am Donnerstag, 6. August, um 17 Uhr gibt es die nächste „Frag Horst“-Runde.

Diesmal möchte ich den Chat richtig voll sehen. Nicht, weil eine hohe Zahl auf dem Bildschirm schön aussieht, sondern weil diese Runde von euren konkreten Fragen lebt. Was bremst dich beim Spielen im Moment wirklich? Ist es das Timing? Ein Akkordwechsel, der unter Tempo auseinanderfällt? Ein Sound, den du zu Hause nicht reproduzieren kannst? Eine Frage zum Helix, zum Helix Stadium oder zum Verstärker? Oder etwas beim Live-Spielen, das dich schon länger beschäftigt?

Und welche Frage hast du bisher nicht gestellt, weil sie dir zu klein, zu speziell oder vielleicht sogar ein bisschen peinlich vorkam?

Schick sie mir gern vorab per Mail. Je konkreter, desto besser. „Wie werde ich besser?“ ist verständlich, aber schwer in fünf Minuten zu beantworten. „Warum verliere ich beim Wechsel von G auf C den Puls?“ oder „Warum klingt mein Bending immer zu tief?“ bringt uns sofort an eine Stelle, an der ich dir wirklich helfen kann. Du kannst deine Frage natürlich auch direkt am Donnerstag in den Chat schreiben.

In dieser Ausgabe steckt schon einiges, worüber wir wunderbar reden und lernen können. Bei „All Right Now“ geht es um etwas, das viele unterschätzen: Die Pause gehört zum Riff. Wenn du nur die Griffe spielst und die Stille nicht kontrollierst, fehlt der Punch. Bei James Hetfield geht es um die andere große Wahrheit der Rockgitarre: Eine Band steht und fällt mit der Rhythmusgitarre. Das Downpicking ist spektakulär, aber dahinter liegen Timing, Ausdauer und jahrelange Disziplin mit dem Metronom.

Vielleicht nimmst du zwei Fragen mit in diese Woche: Spielst du die Pausen genauso bewusst wie die Töne? Und ist deine Rhythmusgitarre wirklich so stabil, wie du beim Solospielen gern wärst?

Und dann rückt unser 7. VIP-Guitar-Treffen am 15. August immer näher. Nach einer Woche, in der uns die Technik gezeigt hat, wie schnell ein Bildschirm schwarz bleiben kann, freue ich mich umso mehr auf echtes Zusammenspiel, Gespräche, Workshop, Jam und Gitarren, die ohne Login funktionieren. Wenn du noch überlegst, komm dazu. Solche Tage leben von den Menschen, die ihre Instrumente, Fragen und Spielfreude mitbringen.

Letzte Woche blieb der Bildschirm dunkel. Am Donnerstag soll der Chat dafür umso lebendiger werden.

Ich freue mich auf euch und auf eure Fragen.

Halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst


Nächstes Livevideo: Donnerstag, 06.08. um 17:00 Uhr: „Frag Horst S10 EP.08 Frage- und Antwortrunde

In unserer monatlichen Q&A-Session stehen Eure Fragen rund um die Gitarre im Mittelpunkt! Egal, ob Spieltechnik, Equipment, Sounds, Livemusik oder Tipps zum Gitarre spielen; hier bleibt keine Frage unbeantwortet. Nutze die Live-Runde für alles, was dich zum Thema Gitarre bewegt und interessiert. Ich freue mich auf deine Fragen. Gerne auch vorab per Mail an mich. 


Klassikvideo der Woche: Songtutorial: All Right Now

All Right Now auf der Gitarre: Pausen, Punch und Kossoff-Vibrato.

Das Riff besteht aus wenigen Griffen. Trotzdem klingt es nur dann nach Free, wenn Anschlag und Stille gleich präzise sind. Ich trenne die beiden Studiogitarren, baue daraus eine spielbare Live-Fassung und zerlege Kossoffs Solo in Dur, Moll, Vibrato und wiederholbare Phrasen.

Danke, dass du diesen Klassiker nicht nur nach Griffbildern spielst, sondern dir Kossoffs Ton wirklich anhörst. Ich hoffe, du hattest dabei genauso viel Freude wie ich. Nimm dir einen Rifftakt oder eine Solophrase vor, bis Pause, Anfangston und Endton stimmen; dann zählt jede Note.


JAMES HETFIELD: Der Mann, der dem Metal das Rückgrat gab

Ich habe die Alben verschlungen, und ganz vorne mit dabei: James Hetfield. Bis heute habe ich höchsten Respekt vor dem Mann, und es ist kein Zufall, dass ich ihn in meinen Videos immer wieder erwähne. Er ist für mich einer der allergrößten Rhythmus-Gitarristen überhaupt.

Nicht der Solo-Zauberer; das ist und bleibt Kirk Hammett. Aber ohne Hetfields Rhythmusgitarre gäbe es keinen einzigen Metallica-Song, den du kennst. Er ist der Motor, das Fundament, der Taktstock.

Ein schüchterner Junge aus Downey

Geboren am 3. August 1963 in Downey, Kalifornien: Vater Lkw-Fahrer, Mutter Opernsängerin, beide strenggläubige Christian-Science-Anhänger. Erst Klavierunterricht, dann, durch einen Schulfreund mit einer geliehenen Akustikgitarre, der Aerosmith-Funke. Seine erste richtige Gitarre: eine 1969er Gibson SG für 200 Dollar, mitfinanziert von seiner Mutter. Als er 16 war, starb sie an Krebs, nachdem sie aus religiösen Gründen auf medizinische Behandlung verzichtet hatte. Sein Vater hatte die Familie da schon verlassen. Ein Teenager, plötzlich allein, ein Erlebnis, das Jahrzehnte später direkt in „The God That Failed“ verarbeitet wird.

1981 dann die Anzeige, die alles änderte: Lars Ulrich suchte in der Zeitschrift „The Recycler“ Mitmusiker für eine Band im Stil von Motörhead. Hetfield antwortete. Metallica war geboren, geprobt in einer Garage, die später so mythologisch wurde, dass die Band ihr Coveralbum schlicht danach benannte. Übrigens: Ursprünglich wollte Hetfield nur Gitarre spielen; erst als sich kein Sänger fand, übernahm er notgedrungen auch das Mikro.

Vom gestohlenen Verstärker zum Weltruhm

1983, Kill ‚Em All: aufgenommen mit einem von Jose Arredondo hochgezüchteten Marshall; kurz danach in Boston gestohlen, zusammen mit dem restlichen Bandequipment. Man munkelt, die Wucht dieses Verlusts sei direkt in die Stimmung von „Fade to Black“ eingeflossen.

1986, Master of Puppets, der Gipfel, und mittendrin der Schock: Bassist Cliff Burton stirbt mit nur 24 Jahren bei einem Busunglück in Schweden. 1991 dann das Schwarze Album, „Nothing Else Matters“ wird zum größten Hit der Bandgeschichte; plötzlich kennt die Welt einen Hetfield, den viele so nicht kannten: cleanes, verletzliches Fingerpicking statt Downpicking-Gewitter.

2003, St. Anger: Hetfield geht für elf Monate in Reha wegen seiner Alkoholsucht. Was danach entsteht, ist eines der ehrlichsten Alben der Bandgeschichte. Seine eigenen Worte dazu treffen mich jedes Mal wieder: Trinken sei für ihn pure Medizin gewesen, genau wie Essen oder Computerspiele für andere, bis er es leid war wegzulaufen, und sich umdrehte, um sich den Problemen zu stellen. Diese Offenheit ist bis heute Teil seiner Songtexte.

Downpicking: die Nuss, die du knacken musst

Jetzt zur Technik, für die er weltberühmt ist. Ich sage es aus Erfahrung mit vielen Schülern: Sein Downpicking ist eine eigene Liga. Klar, es gibt Hunderte, die das auch gut können, aber er hat das mit Dave Mustaine damals so richtig entwickelt und ausgetüftelt, das war unfassbar gut. Das war ihr Ding, und alles, was danach im Thrash Metal kam, ist eigentlich nur die Frucht von dem, was die beiden gesät haben.

Wenn du Heavy-Metal-Rhythmusgitarre richtig geil spielen können willst, dann ist Hetfield die Nuss, die du knacken musst. Bands, die mit Metallica auf Tour waren, standen jede Nacht hinter der Bühne und hörten durch seinen Monitor, wie präzise und perfekt er spielt. Das kommt nicht von nichts; vor jeder Tour wird stundenlang mit Metronom geübt. Man hält das ausdauertechnisch gar nicht durch, wenn man das nicht trainiert, gerade die rechte Hand mit dem ganzen Palm Muting und den Downstrokes.

Mein Tipp für deinen Einstieg: einfacher Powerchord, tiefe E-Saite, ausschließlich Downstrokes, 100 BPM, zwei Minuten am Stück, ohne zu wackeln. Dann Achtel bei 130 BPM, Handgelenk locker, das Plektrum hüpft fast von selbst. Zwei Wochen, jeden Tag zehn Minuten; das ist der ganze Preis.

Von der 200-Dollar-SG zur Explorer-Sammlung

Nach der Ablehnung durch Gibson in den Achtzigern unterschrieb Hetfield 1987 bei ESP, eine Partnerschaft, die bis heute hält. Seine berühmteste ESP trägt bis heute den Spitznamen „Eet Fuk“, nach dem Aufkleber, den er 1988 selbst während der Albummischung anbrachte. Zur markanten Explorer-Form sagte er einmal: Er wollte praktisch Schlagzeug auf der Gitarre spielen, einen perkussiven, punchy Klang, der trotzdem Raum füllt, wenn man einen Akkord aushält. Bis heute sammelt er außerdem historische Explorer-Gitarren aus seinem eigenen Geburtsjahr 1963, „ein Tick“, wie er selbst lachend zugibt.

Was du mitnehmen solltest

Downpicking ist eine Investition, keine Einschränkung. Palm Muting ist die halbe Miete des Metal-Sounds. Und Rhythmusgitarre ist keine zweite Geige; Hetfield beweist seit über vierzig Jahren, dass der Rhythmusgitarrist mindestens so wichtig ist wie der Solist, oft wichtiger.

Vor allem aber: Er hat nie so getan, als wäre er unverwundbar. Diese Ehrlichkeit (über Alkohol, über Verlust, über eigene Widersprüche) ist am Ende genauso Teil seines Vermächtnisses wie sein Downpicking. Nimm dir davon so viel mit, wie du tragen kannst.

Zum Lernen:

VIP-Guitar-Lektion Konkreter Schwerpunkt Dein Hetfield-Nutzen
Rhythmusgitarre Folge 5: Metalgitarre: von Zeppelin über Maiden zu Metallica Metal-Rhythmus, Powerchord-Slides, Klassiker als Fundament Verstehe, wo Metallicas Rhythmussprache historisch herkommt.
10 klassische Gitarrenriffs für dein Workout gerade gespielte Riffs, „Crazy Train“, Auswendiglernen Baue Timing und Riffgedächtnis auf, bevor das Tempo steigt.
10 klassische Gitarrenriffs für dein Workout, Teil 2 „Enter Sandman“, „Wherever I May Roam“, Clean-zu-Heavy-Kontrast Übe Dämpfung, Triller und den Übergang von Spannung zu Druck.
Gitarre lernen Tag 9: Metal-Gitarre-Grundwissen Powerchords, „Dr. Stein“, „Enter Sandman“, „Master of Puppets“ Ein kompakter Einstieg in die Bausteine des Metal-Riffs.
Rhythmusgitarre Folge 4: Rockgitarre: Riffs, Powerchords und mehr Rockriff als Ausgangspunkt, Drop D, Metal-Ton Lerne, warum Metal-Riffs nicht bei maximalem Gain beginnen.
Nikolausspecial 2021: Blues-, Rock- und Metal-Riff-Challenge Abdämpfen unter viel Verzerrung Höre, wie High Gain jeden unkontrollierten Ton vergrößert.
Downstroke-Training: Frag Horst S7 EP.04 Powerchords mit Abschlägen, Metronom, ehrliches Starttempo Die direkteste VIP-Guitar-Einheit für Hetfields Anschlagshand.
10 Gebote für Live-Musiker: Frag Horst S2 EP.26 lockeres Handgelenk, Aufschlagtraining, Belastung Prüfe Ökonomie und Gegenbewegung statt nur Kraft.
Die 10 wichtigsten Solo-Gitarrentechniken Palm Muting, Attack und Kontrolle Übertrage saubere Artikulation aus der Lead- auf die Rhythmusarbeit.
Songtutorial: „Breaking the Law“: Judas Priest konsequente Downstrokes und klassischer Metal-Puls Trainiere Hetfield-Grundlagen an einem zugänglicheren Tempo.
Paul Gilbert: Technik, Spielweise, Stilistik Klangunterschied zwischen Downstrokes und Wechselschlag Höre, warum Anschlagsrichtung musikalische Wirkung verändert.
„Enter Sandman“: Metallica Gitarrentutorial Teil 1 Handballenposition, offene Akzente, Powerchord-Teil Setze die Prinzipien dieses Porträts an einem konkreten Metallica-Riff um.
Fang heute klein an: reines Downpicking bei 100 BPM, „Enter Sandman“ als erstes Stück. Mein ausführliches Downpicking-Analysevideo steht auf meiner Liste; bis dahin bringen dich die Videos oben ein gutes Stück voran. Hier der vollständige Artikel.

Halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst


Anmeldung 15. August 2026: 7. VIP-Guitar Studententreffen 2026


Das 7. VIP-Guitar Studententreffen ist für Gitarristen, die nicht nur mehr Licks sammeln wollen, sondern wieder spüren möchten, warum sie überhaupt angefangen haben. Genau dafür sind wir da und es wird wieder großartig. Gemeinschaft, Gitarrengespräche, Livemusik, Workshop, Sound, Jamming und beste Stimmung.

Marcus Deml Gitarrenworkshop & Konzert
Horst & Christian unplugged (Special Guest: Sebastian Minet)
Old Stuff: Classic Rock live
Kalli Guitars und Manuel Ali Guitars Ausstellung
Open Jam, Essen und Getränke inklusive

Teilnehmerbeitrag: 65 EUR. Infos über den Link im Profil oder auf vip-guitar.de


Die besten Plektren: VIP-Guitar-Plektren. Einmal gespielt und alles verbessert sich. Klang, Tempo, Präzision und Spielgefühl.

PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.

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