VIP-GUITAR NEWS
WOCHE 43 · 2026

Lieber Gitarrenfreund, liebe VIP-Guitar-Community,

Wie geht es dir mit dem Üben? Macht es dir Spaß, oder denkst du schon beim Wort: Ich will doch lieber spielen? Das kann ich gut verstehen. Wir wollen einen Song spielen und Musik machen, statt uns an ein paar widerspenstigen Tönen festzubeißen.

Ich selbst mache zurzeit wieder jeden Tag Technikübungen, ganz langsam und konzentriert. Nach all den Jahren merke ich immer noch, wie gut mir das tut. Dieses tägliche Training hält mich fit. Und ich habe richtig Freude daran, wenn ich anschließend wieder frei Gitarre spielen kann.

Für mich gehört beides zusammen: das konzentrierte Üben und die Lust, einfach loszuspielen. Manches muss ich mir langsam vornehmen, damit es mir beim Spielen nicht mehr im Weg steht. Ich will schließlich nicht bei jeder Phrase über die Finger nachdenken, sondern hören, was ich da eigentlich spiele.

Wenn du eine Stelle nur ein paar Tage lang übst und sie dann wieder liegenlässt, ist es schwer, an ihr wirklich weiterzukommen. Das tägliche Dranbleiben gehört dazu. Aber der Spaß muss dabei nicht auf der Strecke bleiben. Nimm doch etwas, das du unbedingt spielen möchtest: einen schönen Lick oder ein Solo, für das du brennst.

Am Samstag gebe ich einen Sologitarren-Workshop. Wir nehmen deine Pentatonik-Licks auseinander, schauen auf den Anschlag und die Saitenwechsel und spielen die Übungen zusammen. Du kannst mir dabei deine Fragen stellen. Ich freue mich auf euch.

Horst mit seiner Gitarre: Sologitarre entschlüsselt am 24. Oktober 2026
DIESEN SAMSTAG · 24. OKTOBER

Sologitarre entschlüsselt

Zwei Stunden mit mir an deinen Licks arbeiten

Wenn ein Lick bei höherem Tempo ungleichmäßig wird, nehmen wir Anschlag, Saitenwechsel und das Zusammenspiel beider Hände einzeln auseinander. Dann setzt du den Ausschnitt verändert wieder zusammen und hörst, was es bringt. Deine Fragen kannst du direkt live stellen.

Du solltest die Pentatonik-Position 1 kennen, kurze Licks langsam spielen können und erste Patterns in den Fingern haben. Mehr Tempo brauchst du nicht mitzubringen. Übungen und Workshop-Unterlagen bekommst du als PDF.

Samstag, 24. Oktober · 16:00 bis 18:00 Uhr · live über Microsoft Teams · maximal zehn Teilnehmer

99 Euro

Einmaliger Teilnehmerbeitrag inklusive Übungen und Workshop-Unterlagen als PDF.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt sechs. Wird sie nicht erreicht, gibt es einen Ersatztermin. Du entscheidest dann, ob du daran teilnimmst oder die Teilnahmegebühr vollständig zurückerstattet bekommst.

Zum Workshop und zur Anmeldung

ROCKGESCHICHTE · DONNERSTAG LIVE HÖREN

Marshall Plexi: Der Verstärker, der dem Rock seine Stimme gab

Von Clapton, Hendrix und Page bis zum neuen Update 1.4 im Helix Stadium

Für mich gehört der Marshall Plexi zu den großartigsten Rocksounds überhaupt. Es ist dieser raue, direkte und gleichzeitig offene Ton, bei dem ein kräftig angeschlagener Akkord sofort nach vorn geht und eine gezogene Note lang und tragend steht. Von den späten Sechzigern bis in die Neunziger zieht sich diese Verstärkerfamilie durch genau die Songs, wegen denen viele von uns überhaupt zur E-Gitarre gegriffen haben.

Kein Master-Regler, aber volle Dynamik am Anschlag

Seinen Spitznamen verdankt der Verstärker der goldglänzenden Acrylblende früher Jahrgänge. Hinter dem Namen Plexi steckt allerdings keine einzelne, unveränderliche Schaltung, denn Jim Marshall und sein Team haben die Bauteile über die Jahre immer wieder angepasst. Berühmt wurde vor allem das 100-Watt-Topteil Super Lead mit vier Eingängen und der Katalognummer 1959. Die Zahl steht für das Modell und nicht für das Baujahr.

Weil diese klassischen Verstärker keinen Master-Regler besitzen, entstand ihr Crunch erst bei hoher Lautstärke, wenn Vorstufe, Endstufe und Lautsprecher gemeinsam arbeiteten. Viele Gitarristen brückten den runderen Normal-Kanal und den spritzigen Bright-Kanal mit einem kurzen Patchkabel, um beide Klangfarben zu mischen. Das Beste daran ist die direkte Reaktion auf deine Hände: Schlägst du kräftig an, beißt der Ton sofort zu. Drehst du das Volume-Poti an der Gitarre zurück, klart derselbe Verstärker mitten im Stück erstaunlich weit auf.

Marshall 1959SLP Super Lead (Reissue)

Marshall 1959SLP Super Lead (Reissue)
Foto: muzyczny.pl · CC BY-SA 4.0 · Bildquelle

Wie Clapton, Hendrix, Kossoff und Page klangen

Wie vielseitig dieser Grundcharakter ist, zeigten schon die Pioniere der späten Sechziger. Nachdem Eric Clapton bei John Mayall zunächst den kleineren Bluesbreaker-Combo gespielt hatte, wechselte er bei Cream zu großen Marshall-Stacks. Mit zurückgedrehtem Tonregler an der Gitarre formte er daraus seinen warmen, singenden Woman Tone. Jimi Hendrix schlug mit seiner Stratocaster vor aufgerissenen Marshalls eine ganz andere Richtung ein: Er verband Lautstärke, Fuzz, kontrolliertes Feedback und seine Hände zu einer völlig freien Klangsprache.

Bei Free nutzte Paul Kossoff auf Tour seinen 100-Watt-Super-Lead über zwei 4×12-Boxen mit Basslautsprechern. In „All Right Now“ hörst du sofort, wie viel Luft er zwischen den kleinen Akkordgriffen lässt und wie sein weites Vibrato jede Zielnote trägt. Und während Jimmy Page für das erste Led-Zeppelin-Album im Studio noch oft zu einem kleinen Supro-Combo griff, war auf der Bühne ein 1969er Marshall Super Bass 100 sein bevorzugtes Topteil. Wer ihn 1973 im Madison Square Garden bei „Since I’ve Been Loving You“ hört, erlebt diese gewaltige Spanne zwischen flüsterleisen Tönen und voller Live-Wucht.

Jimi Hendrix spielt 1967 in Stockholm eine Stratocaster, hinter ihm ein Marshall-Verstärker

Jimi Hendrix
Stockholm, 24. Mai 1967
Foto: Fotograf unbekannt
Public Domain · Bildquelle

Jimmy Page spielt im Juli 1973 im Madison Square Garden seine Gibson-Doppelhalsgitarre

Jimmy Page
Madison Square Garden, Juli 1973
Foto: Dina Regine
CC BY-SA 2.0 · Bildquelle

Von Angus und Eddie bis Gary Moore

Wenn Angus Young bei AC/DC in die Saiten seiner SG schlägt, hört man den Super Lead in seiner pursten Rhythmusform. Sein trockener, druckvoller Ton lebt vom präzisen Timing der rechten Hand und einem Verstärker kurz vor dem Aufbrechen, im Live-Rig unterstützt vom Vorverstärker seiner Schaffer-Funkanlage. Eddie Van Halen wiederum trieb seinen alten Marshall Super Lead auf „Eruption“ und „Ain’t Talkin’ ’Bout Love“ in eine ganz eigene Richtung. Sein berühmter Brown Sound klang bissig und zugleich federnd, weil Gitarre, Effekte, Aufnahmekette und seine Spielweise nahtlos ineinandergriffen.

Dass großer Marshall-Ton nie an einer einzigen historischen Schaltung hing, zeigt auch Gary Moore. Für den singenden Soloton auf „Still Got the Blues“ spielte er keinen alten Sechziger-Super-Lead, sondern den Hals-Pickup seiner 1959er Les Paul über ein Marshall-Guv’nor-Pedal in einen clean eingestellten Prototyp des JTM45-Reissue-Topteils. Und wenn er wie 2004 beim großen Stratocaster-Jubiläum für „Red House“ zur Strat greift, hört man sofort: Der eigentliche Kern sitzt in den Fingern, im Bending und im Vibrato.

Marshall mit gebrückten Eingängen

Marshall mit gebrückten Eingängen

Eddie Van Halen spielt 1978 in New Haven seine gestreifte E-Gitarre

Eddie Van Halen
New Haven, 10. September 1978
Foto: Carl Lender
CC BY 2.0 · Bildquelle

Gary Moore spielt 2008 in Pite Havsbad seine Les Paul

Gary Moore
Pite Havsbad, 5. Juli 2008
Foto: Tibban99
CC BY 3.0 · Bildquelle

Neue Wege mit Slash und John Frusciante

In den folgenden Jahrzehnten wuchsen die Konzepte der Verstärker mit den Anforderungen der Gitarristen weiter. Slash machte bei Guns N’ Roses den späteren Marshall Silver Jubilee mit seinem dichteren Gain-Aufbau auf den Bühnen berühmt. John Frusciante kombinierte bei den Red Hot Chili Peppers einen Silver Jubilee mit einem 200-Watt-Marshall-Major und seiner Stratocaster. So hatte er den Headroom für perkussive Funk-Riffs und konnte direkt in singende Soli wechseln. Ein guter Marshall vergrößert genau das, was du auf dem Griffbrett tust.

Vier Super-Lead-Jahrgänge und drei starke neue Effekte

Genau diese Super-Lead-Familie holt Line 6 mit dem Update 1.4 ins Helix Stadium. Im neuen Modell Brit SL100 stecken vier historische Jahrgänge: 1967, 1968, 1970 und 1971. Jeden Jahrgang kannst du als Normal-, Bright- oder gebrückte Jumped-Variante anwählen. Das ergibt zwölf fein abgestufte Klangvarianten zum direkten Vergleichen. Bei Bright und Jumped lässt sich außerdem der Bright-Kondensator in historischen Werten umschalten oder ausschalten. Das bringt laut den Entwicklern nicht bloß mehr Höhen, sondern kräftigeren Biss in den oberen Mitten und straffere Bässe. Gleichzeitig greifen die Boxen und die Agoura-Endstufensimulation jetzt noch besser ineinander.

Dazu kommen drei neue Effekte, die mich begeistern. Der Rock Box Dist basiert auf der Zerrseite der Z.Vex Box of Rock und klingt für mich als Verzerrer einfach genial, ergänzt durch den separaten Rock Box Boost. Bei den Modulationseffekten sind der Essex Vibe nach dem Vorbild des klassischen Vox-AC30-Top-Boost-Vibratos und der räumliche Chorus Dimension W auf Basis des BOSS DC-2W Waza Craft mit seinen Pedal-C- und Studio-Rack-D-Modi für mein Ohr überragend gelungen. Am Donnerstag um 17:00 Uhr hören wir uns die Plexi-Jahrgänge und alle drei Effekte im Detail am Gerät an, und ihr könnt eure Fragen direkt in den Live-Chat bringen.

Brit SL100 im Update 1.4
1967 Normal · Bright · Jumped
1968 Normal · Bright · Jumped
1970 Normal · Bright · Jumped
1971 Normal · Bright · Jumped

Donnerstag, 22. Oktober · 17:00 Uhr · live auf YouTube

Helix Stadium Update 1.4 mit Horst: Donnerstag um 17 Uhr live

Den unfassbaren Plexi und die genialen neuen Effekte live hören

Maggie May mit Horst Keller: Akkorde, Strumming und Solo
NEU AUF DER WEBSEITE · VIDEO UND LERNMATERIAL

Maggie May: Begleitung und erstes Solo

Nimm deine Gitarre dazu und spiel mit mir

Für die Begleitung zeige ich dir zwei Wege: die zurückhaltende Variante aus dem Original und eine vollere Popbegleitung, wenn du den Song allein spielst und dazu singst. Beide Varianten kannst du im Video hören.

Ronnie Woods erstes Solo lernen wir Takt für Takt. Achte bei der wiederkehrenden Slide-Figur auf den kurzen Ton: Stoppe ihn nach dem Anschlag wieder ab. Das verändert die ganze Phrase.

Im Lernheft findest du Akkordschaubilder, beide Rhythmusvarianten, vergrößerte Übestellen für das Solo und den Liedtext. Die Noten für E-Gitarre und zwölfsaitige Akustikgitarre stehen ebenfalls bereit. Die Begleitung kannst du auch auf einer sechssaitigen Gitarre spielen.

Zum Songtutorial und Lernheft

Horsts Legato-Lektion: Greifhand, Klang und gleichmäßige Töne
NEUER 41-SEKUNDEN-TIPP

Legato: schnell aufsetzen, danach nicht pressen

Schau auf die Greifhand, besonders auf den Daumen

Der Finger soll schnell und klar auftreffen, darf danach aber nicht weiterpressen. Daumen, Unterarm und Schulter bleiben locker. Im neuen 41-Sekunden-Short zeige ich dir diese Bewegung ganz nah.

Wenn du direkt weiterarbeiten möchtest: Im vollständigen Tutorial findest du sechs Übungen und mein Legato-Lernheft. Höre beim Üben genau darauf, ob die Töne gleich laut bleiben und in gleichmäßigen Abständen kommen.

Den kurzen Legato-Tipp ansehen

Zu den sechs Übungen und zum Lernheft

VIER GITARRENMOMENTE

Vier Live-Aufnahmen, bei denen sich genaues Hinhören lohnt

Gary Moore, Led Zeppelin, Joe Bonamassa und AC/DC

Leg die Gitarre für diese vier Videos ruhig einen Moment zur Seite. Hier hörst du den großartigen Marshall-Sound in ganz unterschiedlichen Live-Aufnahmen. Nicht überall steht derselbe Verstärkertyp auf der Bühne. Achte beim Zuhören besonders auf die Pausen und darauf, wie sich jeder Ton direkt aus dem Anschlag entwickelt.

Gary Moore: Red House

Strat Pack, Konzertfilm zum 50. Geburtstag der Fender Stratocaster

Beim großen Stratocaster-Jubiläum 2004 zeigt Gary Moore eindrucksvoll, wie stark sein Ton aus den Fingern kommt. Hör dir an, wie lang er einzelne Noten stehen lässt und wie er das Vibrato setzt. Der Link startet im offiziellen Konzertfilm von Qello Concerts direkt bei 51:18.

Gary Moore: Red House ab 51:18

Led Zeppelin: Since I’ve Been Loving You

Led Zeppelin, Since I’ve Been Loving You, Madison Square Garden 1973

Diese Aufnahme aus dem Madison Square Garden von 1973 lebt von Jimmy Pages enormer Dynamik. Auf dem offiziellen Kanal der Band hörst du, wie er von ganz leisen Phrasen zu vollen, großen Solotönen wechselt.

Jimmy Page und Led Zeppelin ansehen

Joe Bonamassa: Sloe Gin

Joe Bonamassa, Sloe Gin, Live From The Royal Albert Hall

Nimm dir für diesen offiziellen Mitschnitt aus der Royal Albert Hall ein paar ruhige Minuten Zeit. Joe baut sein Solo in Sloe Gin geduldig auf und lässt einzelne Zielnoten lang ausklingen, bevor er die Läufe verdichtet.

Sloe Gin in der Royal Albert Hall hören

Horst Keller und Sebastian Minet · Blues-Gitarrenkurs Tag 10 · Sloe Gin

Zum großen Finale unseres Blues-Gitarrenkurses haben Sebastian und ich uns in Tag 10 „Sloe Gin“ vorgenommen. Wir zeigen dir in aller Ruhe die Begleitung und die schönsten Solophrasen dieses großartigen Songs, inklusive der Lernunterlagen.

Sloe Gin mit uns lernen

AC/DC: Thunderstruck

AC/DC, Thunderstruck, Live at Donington 1991

Als Kontrast zu den langen Blues-Soli zeigt das Konzert in Donington von 1991 auf dem offiziellen AC/DC-Kanal pure Rhythmusarbeit. Bei Angus Young hörst du in jedem Takt, wie ein straffer Anschlag im engen Zusammenspiel mit der Band den Gitarrensound trägt.

AC/DC in Donington ansehen

IM VIP-GUITAR-SHOP

Für dein eigenes Üben

Kurse, Sounds und Plektren

10 Helix Stadium Song-Presets: VIP-Guitar Edition 4
Helix Stadium · Edition 4
Videokurs:  Improvisation Masterclass - Fabian Ratsak
Fabian Ratsak · Improvisation Masterclass
10 Blues-Phrasen - Sebastian Minet
Sebastian Minet · 10 Blues-Phrasen
VIP-Guitar Plektren: S, M, L und 1,5 bis 3 mm
VIP-Guitar Plektren

In Fabian Ratsaks „Improvisation Masterclass“ arbeitest du an der Kreativität mit Fragmenten. Sebastian Minet zeigt dir in „10 Blues-Phrasen“, wie du mit Akkordtönen und Zielnoten arbeitest.

Für das Helix Stadium findest du im Shop meine bestehende VIP-Guitar Edition 4 mit zehn Song-Presets. Und meine eigenen VIP-Guitar Plektren sind natürlich auch da. Jeder Klick auf ein Produktbild bringt dich direkt zum Kurs, zu den Presets oder zu den Plektren.

Alle Kurse und Presets im Shop

Mit einer Mitgliedschaft findest du geschützte Gitarrenlektionen und Arbeitsdateien für dein eigenes Üben.

Mitgliedschaft ansehen

Nimm dir heute vor dem Wegstellen der Gitarre noch ein paar Minuten für Ronnie Woods erstes Solo aus „Maggie May“. Das Solo ist einfach großartig! Wenn du schon ein bisschen Pentatonik spielen kannst, nimm dir einen kurzen Lick daraus vor und übe ihn ganz langsam. Hör dir an, wie Ronnie die Töne mit kleinen Slides verbindet. Da steckt so viel Musik drin. Eine fantastische Vorlage, um selbst auf der Gitarre zu zaubern!

Von Herzen danke ich allen Unterstützern von VIP-Guitar, die unsere Arbeit Woche für Woche möglich machen. Ich wünsche dir ganz viel Freude mit den großen Konzertmomenten in dieser Ausgabe und beim Ausprobieren an deiner eigenen Gitarre.

Welcher dieser legendären Rocksounds weckt bei dir sofort die Lust, den Verstärker aufzudrehen und selbst loszuspielen?

„Technik übst du, damit du später beim Spielen an die Musik denken kannst. Und nicht mehr an die Technik.“

Liebe Grüße

Euer Horst
#besser

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