VIP-GUITAR Newsletter WO.21/2026
Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar Community,
heute geht es um eine Geschichte, die auf den ersten Blick wie ein juristischer Streit zwischen Firmen wirkt – in Wahrheit aber historische Ausmaße für die gesamte Gitarrenwelt haben kann. Deswegen eine längere Newsletter.
Fender geht in Europa offenbar gegen Gitarren vor, die sich an der Korpusform der Stratocaster orientieren.
Lies diesen Satz bitte noch einmal langsam.
Es geht nicht nur um gefälschte Logos. Es geht nicht nur um Kopfplatten. Es geht nicht nur um billige AliExpress-Kopien, die so tun, als wären sie echte Fender-Gitarren. Gegen solche dummdreisten Plagiate darf und soll Fender vorgehen. Aber wenn aus einem solchen Fall nun der Versuch entsteht, die Stratocaster-Korpusform als Waffe gegen die gesamte S-Style-Welt einzusetzen, dann reden wir nicht mehr über Markenschutz.
Dann reden wir über einen Angriff auf einen der wichtigsten Grundtypen der modernen E-Gitarre. Und genau deshalb halte ich das für eines der größten Eigentore, die sich Fender in seiner langen Geschichte jemals geschossen hat.
Denn wer wäre betroffen?
Nicht nur irgendein anonymer Billiganbieter aus Fernost. Potenziell reden wir über Firmen wie Suhr, Tom Anderson, LsL, PRS mit der Silver Sky, Yamaha mit der Pacifica, Sire, Schecter, Ibanez, ESP, Maybach, FGN, Harley Benton und viele andere. Wir reden über Händler wie Thomann, die seit Jahrzehnten S-Style-Gitarren verkaufen. Wir reden über kleine Gitarrenbauer, die keine Millionenabteilung für Anwälte haben. Und wir reden über Musiker, die solche Instrumente spielen, lieben, sammeln, weiterverkaufen oder als Arbeitswerkzeug nutzen.
Das ist der Punkt, der mir fast den Atem nimmt: Die Stratocaster-Form ist längst nicht mehr nur ein Produkt. Sie ist eine Sprache.
So wie ein 12-Takt-Blues nicht einer einzigen Band gehört. So wie ein Moll-Pentatonik-Lick nicht dem ersten Gitarristen gehört, der es gespielt hat. So wie ein Powerchord nicht patentiert werden kann, nur weil jemand ihn zuerst laut genug gespielt hat.
Die Strat-Form wurde über Jahrzehnte Teil unserer musikalischen Kultur. Sie wurde von Hendrix verbrannt, von Blackmore gequält, von Clapton gesungen, von Jeff Beck zum Atmen gebracht, von tausenden Gitarrenbauern variiert und von Millionen Spielern auf der ganzen Welt weitergetragen.
Und jetzt soll diese Form plötzlich wieder in einen juristischen Käfig? Das ist nicht nur weltfremd. Das ist gefährlich.
Denn viele der besten S-Style-Gitarren der letzten Jahrzehnte entstanden nicht, weil jemand Fender betrügen wollte. Sie entstanden, weil Musiker etwas brauchten, das Fender selbst nicht geliefert hat: bessere Bundarbeit, andere Halsprofile, moderne Tremolos, Edelstahlbünde, HSS-Schaltungen, leichtere Korpusse, Boutique-Qualität, fairere Preise, mehr Auswahl, mehr Anpassung an reale Spieler.
Kurz gesagt: Die Konkurrenz hat die Strat-Idee am Leben gehalten. Und genau diese Konkurrenz jetzt einzuschüchtern, ist nicht Stärke. Es ist ein Zeichen von Angst.
Ich habe mir dazu unter anderem das Video von Tim Pierce angesehen. Tim ist kein YouTube-Krawallmacher. Er ist ein großartiger Studiogitarrist, ein feiner Musiker und jemand, der Fender über Jahre wohlwollend begleitet hat. Gerade deshalb ist seine Reaktion so wichtig. Wenn jemand wie Tim Pierce öffentlich sagt, dass Fender hier wie ein Branchen-Bully wirkt, dann sollte man sehr genau hinhören.
Ich teile seine Bestürzung. Nicht, weil ich Fender hasse. Ganz im Gegenteil. Fender ist Teil meiner musikalischen DNA. Ohne Fender wäre die Geschichte der E-Gitarre eine andere. Aber gerade deshalb ist dieser Schritt so bitter.
Eine große Marke schützt ihr Erbe nicht, indem sie die Gitarrenwelt kleiner macht. Sie schützt ihr Erbe, indem sie Instrumente baut, bei denen Musiker freiwillig sagen: Ja, genau deshalb will ich das Original.
Wenn Fender den Anschein erweckt, dass sie nicht mehr durch gute Qualität, tollen Klang, lange Geschichte und Leidenschaft für Musikinstrumente überzeugen wollen, sondern durch rechtlichen Druck, dann wird es eine starke negative Reaktion geben.
Gitarristen sind keine Exceltabellen. Gitarristen sind emotionale Menschen. Wir hängen an Instrumenten, an Geschichten, an Klang, an Freiheit. Und wenn eine Firma, die über Jahrzehnte von dieser Freiheit gelebt hat, plötzlich beginnt, diese Freiheit zu beschneiden, dann kippt etwas.
Dann wird aus Bewunderung Misstrauen.
Dann wird aus Markentreue Distanz.
Dann wird aus einer Ikone ein Problem.
Ich sage es ganz klar: Wenn Fender diesen Weg weitergeht, beschädigt die Firma nicht nur kleine Hersteller oder Händler. Sie beschädigt den eigenen Mythos. Wenn alle sagen, wir kaufen nicht mehr Eure Gitarren, was dann? Die Stratocaster wurde nicht groß, weil Anwälte sie geschützt haben. Sie wurde groß, weil Musiker sie gespielt haben. Weil sie verändert, angepasst, verbessert, kopiert, interpretiert und auf Bühnen in aller Welt zum Leben erweckt wurde.
Eine Gitarre ist kein juristisches Besitzstandsdenkmal.
Eine Gitarre ist ein Werkzeug für Ausdruck.
Und wer dieses Werkzeug nach siebzig Jahren plötzlich wieder einzäunen will, hat nicht verstanden, warum es überhaupt zur Legende wurde. Für mich ist das nicht irgendeine Randnotiz aus der Musikindustrie. Das ist ein historischer Moment. Und ich hoffe sehr, dass Fender noch rechtzeitig begreift, was hier auf dem Spiel steht.
Denn wenn die Gitarrenwelt sich gegen Fender wendet, dann wird kein Gerichtsurteil diesen Schaden reparieren.
Detaillierte Informationen und Gedanken zu diesem Thema findet ihr unter diesem Link.
Halte die Gitarre am Leben!
Euer Horst
Nächstes Livevideo: Donnerstag, 21.05 um 17:00 Uhr: Eric Clapton Gitarre lernen: „Change The World“ Solo auf Akustikgitarre | Teil 5

In Teil 5 meiner aktuellen Eric-Clapton-Serie geht es diesmal auf die Akustikgitarre.
Wir nehmen uns das Solo zu „Change The World“ vor – ein wunderbares Beispiel dafür, wie Clapton auch in einem poppigeren, akustischeren Umfeld sofort nach Clapton klingt: melodisch, geschmackvoll, bluesig gefärbt und nie überladen.
Dieses Solo ist technisch nicht darauf ausgelegt, dich mit möglichst vielen Noten zu erschlagen. Genau darin liegt seine Stärke. Es lebt von sauberem Timing, klaren Zielnoten, kleinen Slides, geschmackvoller Artikulation und dieser typischen Verbindung aus Dur- und Moll-Pentatonik, die Claptons Spiel so gesanglich macht.
Wenn du bisher vor allem elektrische Blues-Licks mit Clapton verbindest, ist dieses Video besonders interessant. Auf der Akustikgitarre hört man gnadenlos, ob eine Phrase wirklich trägt. Kein großer Amp, kein Sustain-Trick, keine Effektwand – nur Finger, Saiten, Timing und Ton.
Livevideo der letzten Woche: Spiele wie Eric Clapton: Phrasierung, Laidback-Groove & ein komplettes 12-Takt-Blues-Solo (Teil 4)

Die tragenden Säulen des Clapton-Stils
1. Das rhythmische Geheimnis: Laid-back spielen
Das wohl wichtigste Merkmal bei Clapton ist das bewusste „Hinter-dem-Beat“-Spielen. Viele Gitarristen neigen dazu, bei einem Solo nach vorne zu treiben und aufgeregt zu klingen. Clapton macht genau das Gegenteil: Er lehnt sich rhythmisch zurück. Das erfordert eine hohe Kontrolle über das eigene Timing, verleiht dem Blues aber erst diese tiefenentspannte, souveräne Note.
2. Phrasierung statt Tonleiter-Abspulen (Frage & Antwort)
Die Basis bildet die klassische A-Moll-Pentatonik. Der Unterschied zwischen einer langweiligen Tonleiter und einem packenden Solo liegt im Frage-Antwort-Prinzip.
- Die Frage: Ein musikalisches Motiv, das im Raum steht (Takt 1–2).
- Die Antwort: Die Auflösung dieses Motivs, die den Hörer wieder abholt (Takt 3–4).
Übungs-Tipp: Nutze gezielt den Lagentausch auf dem Griffbrett. Wenn du dieselbe Phrase in einer anderen Lage spielst, ändert sich die Klangfarbe und deine Improvisation gewinnt sofort an Tiefe.
3. Der Twist beim Akkordwechsel
In den Takten 5–8, wenn der Blues auf den Subdominant-Akkord (D7) wechselt, passen wir die Phrasen subtil an. Ein präzises Bending, ein sauberer Release und ein flüssiger Pull-Off sind hier das Handwerkszeug, um den Akkordwechsel im Solo spürbar zu machen, ohne die Begleitung zu übertönen.
Klassikvideo der Woche: Rhythmusgitarre Folge 5 – Metalgitarre

Sechs Basisübungen für deinen Metal-Sound
- Alternate Picking mit Palm Mute
- Wechselschlag auf einer Saite (z. B. tiefe E-Saite).
- Mit leichtem Palm Mute abdämpfen (Handkante an der Brücke).
- Starte langsam und steigere das Tempo Schritt für Schritt.
- Wechsel zwischen Powerchords und Einzeltönen
- Spiele einen Powerchord (zwei oder drei Finger), gefolgt von einzelnen Palm-Mute-Noten.
- Achte darauf, dass jede Note gleichmäßig und präzise erklingt.
- Zweitesaitige Palm-Mute-Riffs
- Nutze E- und A-Saite für rhythmische Riffs.
- Experimentiere mit verschiedenen Anschlagmustern, z. B. down–down–up–downdown – down – up – downdown–down–up–down.
- Offene Saiten und Dämpfungen abwechseln
- Lass die Saite einmal offen erklingen, dämpfe beim nächsten Schlag mit Palm Mute.
- So bringst du mehr Dynamik und Intensität in dein Spiel.
- Achtel- und Sechzehntel-Rhythmen
- Wechsle zwischen Achtel- und Sechzehntel-Figuren, um dein Timing zu schulen.
- Das sorgt für Abwechslung und trainiert deine Präzision.
- Weite Griffe und Slides
- Baue Slides vom 3. in den 5. Bund oder vom 5. in den 7. Bund ein.
- Halte deine Hand locker, um schnelle Lagenwechsel zu meistern.
Diese Übungen sind einfach, aber enorm effektiv. Trainierst du sie regelmäßig, wirst du schnell merken, wie dein gesamtes Rhythmusspiel stabiler und präziser wird.

Gary Moore – das Vibrato, das aus dem Herzen kommt
Es gibt Gitarristen, die spielen schnell. Es gibt Gitarristen, die spielen schön. Und es gibt eine sehr kleine Gruppe, die beides können – und obendrein noch das, was im Englischen „soul“ heißt und sich auf Deutsch nur unzulänglich mit Seele übersetzen lässt. Gary Moore gehört zu dieser kleinen Gruppe. Wenn man ihn nur einmal richtig live hört, versteht man, warum B.B. King ihn auf der Bühne mit einem Grinsen ansah und sagte: „You are hot tonight, young man.“ Wenn der König des Blues so etwas sagt, dann steht jemand auf der Bühne, der wirklich etwas zu sagen hat.
Robert William Gary Moore, geboren am 4. April 1952 in Belfast, gestorben am 6. Februar 2011 in Estepona, war Nordirlands größter Gitarrenexport. Sein Vibrato gilt unter Gitarristen weltweit als eines der ausdrucksstärksten überhaupt. Sein Lebensbogen – vom Hard-Rock-Wunderkind der Siebzigerjahre über den Heavy-Rocker der Achtziger zum Bluesgitarristen der Neunziger – ist ein Modell dafür, wie ein Musiker zu seinen Wurzeln zurückkehrt, ohne zurückzukehren. Kirk Hammett von Metallica, der heute Garys legendäre Greeny besitzt, brachte es auf den Punkt: „Gary Moore war für mich das, was Peter Green für Gary war. Ohne ihn würde ich nicht so spielen, wie ich spiele.“
Gary Moore ist für mich einer der größten E-Gitarristen, die es je gegeben hat Link. Und ich sage das nicht leichtfertig – wenn wir von Gary Moore nichts lernen können, dann können wir die E-Gitarre eigentlich einmotten Link.
Was sein Spiel ausmacht
Gary hat die E-Gitarre auf eine Art und Weise gespielt, die es vorher und hinterher nicht mehr gegeben hat Link. Was ihn absolut einzigartig macht: Es gibt keine Note, die er jemals live oder im Studio gespielt hat, in die er nicht sein ganzes Herz und seine Seele hineingepackt hat Link. Diese Energie – da kommt nur noch Stevie Ray Vaughan dran, und das war’s Link.
Seine Spielweise zeigt eine tiefe Emotionalität und Energie, die sein Solo-Gitarrenspiel ausmacht Link. Er hat für mich das Gitarrenspiel wirklich zu 100% gelebt Link. Ich hatte die Ehre, ihn zweimal live zu sehen, und bei „Still Got the Blues“ stand ich direkt am Bühnenrand vor ihm – da habe ich sogar den ein oder anderen Schweißtropfen von ihm abbekommen Link. Du kannst dir nicht vorstellen, wie es mir da ging.
Was du von ihm lernen kannst
Die wichtigsten technischen Dinge, die du von Gary lernen kannst:
1. Kontrolle über dein Solospiel: Bei Songs wie „The Loner“ lernst du Kontrolle über deine Bendings, Kontrolle über den Ton und melodisches Spiel Link. Man lernt Bending, man lernt Vibrato und man lernt, richtig schön singend zu spielen Link.
2. Dynamik und Ausdruck: Seine ganz persönliche Art, die Noten zu spielen – das ist eine der wichtigsten technischen Hürden, über die wir reden müssen Link.
3. Melodisches Arbeiten: Ausgehend von der Melodie – diese Art zu spielen hat mir wahnsinnig viel gebracht in der Kontrolle meines Solospiels, in der Kontrolle der Töne auf der Gitarre Link. Ganz, ganz wichtig Link.
Konkrete Empfehlungen zum Lernen
Ich empfehle dir, mit „The Loner“ von 1979 anzufangen Link. Dieses Instrumentalstück zeigt sein beeindruckendes Gitarrenspiel – es ist kraftvoll, virtuose Solos werden ausgeführt, aber die ganze Struktur des Liedes ist zugänglich und spielbar Link. Versuche dir diesen Song, wenn du schon ein wenig fortgeschrittener bist, als erstes Instrumentalstück zu erarbeiten Link.
Das Schöne daran: Bis zum improvisierten Solo am Ende kann man das Stück lernen, auch wenn man noch relativ am Anfang ist Link. Man lernt dabei Kontrolle über diesen Solo-Sound der E-Gitarre Link.
Später, ein Jahrzehnt später, kommt dann „Still Got the Blues“ – und das ist dann nochmal so ein richtiges, richtiges episches Stück Link. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich „Still Got the Blues“ liebe Link.
Wichtig dabei: Du musst es nicht exakt wie Gary Moore spielen Link. Es sind Ideen, es sind gute Patterns, Riffs, Licks, die du hier mitnehmen kannst Link. Wenn du es mal live spielst mit einer Band, spiel es auf deine eigene Art und Weise Link.
P.S. Gary Moore ist neben Eric Clapton einer meiner persönlichen Lieblingsgitarristen, und ich gestehe das ohne falsche Bescheidenheit. Niemand hat mit so viel Leidenschaft gespielt wie Gary – für mich ging das immer ganz tief. Wenn du seine Soli analysierst, das Vibrato hörst, die langen Bendings nachspielst, dann lernst du in einem halben Jahr mehr als aus zehn Lehrbüchern. — Euer Horst
🎬 Unbedingt anschauen
| Titel | Warum anschauen? |
|---|---|
| Gary Moore – Still Got the Blues (Official Video) | Das definitive Solo – das Lehrbuch des modernen Blues-Rock |
| Gary Moore – Parisienne Walkways (Montreux 1990) | Der lang gehaltene A-Ton, der die Welt zum Stillstand bringt |
| Gary Moore & B.B. King – The Thrill Is Gone (1992) | Der Moment, in dem B.B. King sagt: „You are hot tonight, young man“ |
| Gary Moore & Phil Lynott – Out in the Fields | Das letzte gemeinsame Statement der irischen Freunde |
| Gary Moore – The Loner (Montreux 1990) | Instrumental – Soloaufbau auf höchstem Niveau |
| Gary Moore – Need Your Love So Bad (Blues for Greeny) | Mit Peter Greens eigener Gitarre – die Verbeugung des Schülers |
| Gary Moore – Still in Love With You (Thin Lizzy 1974) | Das junge Lizzy-Solo, das mit 22 schon alles vorwegnahm |
👉 Den vollständigen Profil-Artikel mit der ganzen Geschichte von Belfast 1952 bis Estepona 2011, der Thin-Lizzy-Trilogie mit Phil Lynott, der Greeny-Saga von Peter Green zu Kirk Hammett, dem Equipment-Setup für den „Still Got the Blues“-Sound, zehn detaillierten Spieltipps und der Beano-Anekdote findet ihr hier.
Und auf der Seite selbst findet ihr direkt zum Mitspielen:
- Parisienne Walkways – Songtutorial
- The Loner – Gary Moore
- Empty Rooms von Gary Moore
- Walking by Myself – Gary Moore
- Gary Moore – Technik, Stilistik, Spielweise
- Still Got the Blues – Analyse
- Gary Moore – Signature Lick Nr.1
- Pentatonik Licks – Gary Moore Lick Nr.1
„Halte die Gitarre am Leben!“ Euer Horst
🎸 15. August 2026 – Save the Date: 7. VIP-Guitar Treffen
Das legendäre VIP-Guitar Treffen geht in die siebte Runde! Musik, Jam-Sessions, gute Gespräche und die einzigartige Atmosphäre, die dieses Event jedes Jahr zu einem Höhepunkt machen. Den Termin solltest du dir jetzt freihalten! Anmeldungen direkt bei Jörg Noll: joergnoll@web.de
Aktuell! 04.2026 – Helix Stadium Presets – VIP-Guitar Edition 2

Von Hendrix über AC/DC bis Prince – jedes Preset fängt die Essenz des Originals ein, optimiert mit der neuesten Agoura-Technologie. Laden, spielen, klingen – genau dafür ist dieses Set gemacht.
Die besten Plektren: VIP-Guitar Plektren
Aktueller Kurs: Chord Knowledge – Sebastian Minet
Wenn du bereit bist, tiefer in die Harmonik einzutauchen, das Akkordspiel zu verstehen und auf ein neues Level zu heben – dann findest du hier genau das, was du benötigst.
Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller
===========================================================
Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
=============================================================
PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.
Die Workshops 2026:
04./05. Juli 2026 – Gitarrencamp 2026: Der Workshop des Jahres
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band
Onlineshop:
NEU: 04.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 2
NEU: 02.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1
NEU: 12.25 – Chord Knowledge – Sebastian Minet
Unterstütze uns über die VIP-Guitar Webseite. Das Material, das ich dir biete, ist Arbeit aus tausenden Stunden, alles liegt weit über den Unterstützerbeiträgen. Es ist die Herzensarbeit von vielen Jahren, eine Arbeit, die sich aus über 45 Jahren des Gitarrenspiels zusammensetzt.

