VIP-GUITAR Newsletter WO.13/2026
Liebe Gitarrenfreunde, liebe VIP-Guitar-Community,
das erste Quartal neigt sich dem Ende zu. Draußen hat der Frühling seine ersten Blüten geöffnet – auch wenn uns diese Woche nochmal kältere Tage erwarten. Ostern steht vor der Tür, und vielleicht ist das die Gelegenheit, sich an den freien Tagen bewusst ein paar Stunden mehr mit der Gitarre zurückzuziehen. Lao Tse sagte: „Stille ist eine Quelle großer Stärke.“ Es sind diese ruhigen Momente mit dem Instrument, die den größten Fortschritt bringen.
Ich habe diese Woche die KI-Suche auf vip-guitar.de gefragt: Was kann ich von Eric Clapton lernen? Die Antwort war aufschlussreich. Clapton ist im Grunde die Essenz der alten Blueser. Er hat die Spielweise der alten Blues-Meister kondensiert zu einer Stilistik, die einfach jeder versteht. In seinen Solos stecken unglaublich viele geniale Ideen – allein im Gitarrensolo von Layla locker 50. Und als das erste Hendrix-Album rauskam, hat er sich das hunderte Male angehört und ein halbes Jahr gebraucht, um sich selbst zu beweisen: Ich krieg’s hin. Das war seine Sturm- und Drangzeit, in der er wirklich zeigen wollte, was er kann. Was mir als Gitarrenlehrer daran am meisten imponiert: Diese Mischung aus Lernbereitschaft und Ehrgeiz, die ihn sein ganzes Leben begleitet hat.
Genau deshalb starten wir diese Woche mit einer neuen fünfteiligen Serie: Spiele wie Eric Clapton – Sologitarrenlicks. Der erste Lick zeigt explizit den Wechsel zwischen Dur und Moll in C – diese Dur/Moll-Reibung ist ein zentrales Clapton-Merkmal. Am Ende der Serie steht ein komplettes Zwölftakt-Solo, das alle Schlüssel-Licks zusammenführt.
👉 Nächstes Livevideo: Donnerstag, 26.03. um 17:00 Uhr – Spiele wie Eric Clapton – Sologitarrenlicks | Teil 1 (Live)
Dazu gibt es das große Gitarristenprofil: „Eric Clapton – Slowhand – Der Mann, den sie Gott nannten“ – von den Yardbirds über Cream und Layla bis Unplugged. Über 60 Jahre Karriere, zusammengefasst mit einem umfangreichen PDF zum Download.
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Letzte Woche haben Sebastian und ich „Slow Dancing in a Burning Room“ im Livestream zerlegt. Eure Rückmeldungen waren sehr positiv – vielen Dank dafür. Wer das Tutorial noch nicht gesehen hat: Es lohnt sich.
Das Klassikvideo der Woche: „Like a Rolling Stone“ – den Dylan-Klassiker im Stil von John Mayer. Nicht nur Akkorde, sondern das Zusammenspiel von Rhythmus, Lead-Fills und dem richtigen Touch.
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Neue Helix-Presets gehen diese Woche online. Es steckt nochmals viel an finaler Verfeinerung drin – die nächsten zehn sind jetzt bereit.
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Workshops 2026
In fünf Wochen ist es soweit.
Am 02./03. Mai starten wir in Grebenau mit „Spielen wie Jimi – Das Hendrix-Prinzip“. Zwei Tage, in denen wir uns gemeinsam in die Welt von Hendrix vertiefen – seine Akkordarbeit, seine Rhythmik, sein Gefühl für Dynamik. Das ist kein YouTube-Video, das du alleine anschaust. Das ist ein Raum voller Gitarristen, die alle dasselbe wollen: besser werden. Und genau das passiert, wenn man zusammen spielt. 13 von 20 Plätzen sind vergeben – sieben sind noch frei.
👉 Anmeldung: Spielen wie Jimi – Das Hendrix-Prinzip (02./03. Mai)
Das Gitarrencamp am 04./05. Juli bietet euch ein ganzes Wochenende intensives Spielen, Austausch und gemeinsames Essen – ein Erlebnis, das man nicht auf YouTube findet.
👉 Anmeldung: Gitarrencamp (04./05. Juli)
Und am 12./13. September geht es bei Rockklassiker Live darum, die großen Songs mit Band auf die Bühne zu bringen.
👉 Anmeldung: Rockklassiker Live (12./13. September)
Alle Infos: www.vip-guitar.de/workshops
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Eure Nachrichten und Mails der letzten Woche haben mir wieder gezeigt, warum ich das hier mache. Giselher, der nach seiner Erfahrung mit einem miserablen Musiklehrer über VIP-Guitar zurück zur Gitarre gefunden hat. Gerald, der nach der Winterpause auf dem Rad und auf dem Griffbrett gleichzeitig Form aufbaut. Nina, die sich noch nicht an Slow Dancing traut, aber genau hinschaut, wie Sebastian und ich an ein Stück herangehen. Solche Rückmeldungen sind der Treibstoff.
Diese Woche erwartet euch richtig gutes Material – die Clapton-Licks, das Profil, die neuen Presets. Arbeitet damit. Nehmt euch die Zeit. Und wenn etwas hängt oder ihr Fragen habt: Schreibt mir.
Mein Bruder hat mir mit 12 eine Gitarre in die Hand gedrückt. Eric Clapton hat seine erste mit 13 bekommen – eine billige Hoyer aus Deutschland, so schwer zu spielen, dass er fast aufgab. Erst als er Robert Johnson hörte, kam die Leidenschaft zurück. Bei mir war es Elvis. Bei Clapton war es der Blues. Bei dir ist es vielleicht genau dieser Moment.
Keep on playing – und halte die Gitarre am Leben.
Euer Horst
Nächstes Livevideo: Donnerstag, 26.03. um 17:00 Uhr: Spiele wie Eric Clapton – Sologitarrenlicks | Teil 1 (Live)

Weiter geht es mit einer 5-teiligen Serie mit Eric-Clapton-Licks:
Dieser erste Lick ist didaktisch Gold wert, weil er explizit den Wechsel zwischen Dur und Moll in C zeigt. Genau diese Dur/Moll-Reibung ist ein zentrales Clapton-Merkmal.
Letztes Livevideo: John Mayer: Slow Dancing in a Burning Room

Warum setzen wir uns eigentlich an einen Song wie „Slow Dancing in a Burning Room“? Sicher nicht, weil wir danach sofort exakt wie John Mayer klingen – das schaffen weltweit nur eine Handvoll Leute. Wir setzen uns an dieses Stück, weil es uns zwingt, bessere Gitarristen zu werden.
In diesem neuen Tutorial gehe ich zusammen mit Sebastian Minet den Details auf den Grund. Wir schauen uns nicht nur an, welche Noten man spielt, sondern wie man sie spielt. Es ist der feine Unterschied zwischen dem bloßen „Noten abspulen“ und echtem „Musik machen“. Wenn du bereit bist, dein Spiel auf ein neues Level an Emotionalität und Dynamik zu heben, dann ist diese Session genau das Richtige für dich.
Klassikvideo der Woche: „Like a Rolling Stone“

Den Dylan-Klassiker im Stil von John Mayer lernen
„Like a Rolling Stone“ von Bob Dylan ist nicht einfach nur ein Song – es ist ein Monument der Rockgeschichte. Doch während das Original von 1965 durch Dylans unverwechselbare Lyrik besticht, hat John Mayer dem Stück eine völlig neue, gitarristische Dimension verliehen.
In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du diesen Klassiker in einer Mischung aus dem Dylan-Original, Hendrix-Einflüssen und der modernen Energie von John Mayer auf deiner Gitarre umsetzt. Es geht hier nicht nur um Akkorde, sondern um das Zusammenspiel von Rhythmus, Lead-Fills und dem richtigen „Touch“.
Eric Clapton – Slowhand – Der Mann, den sie Gott nannten (umfangreiches PDF)
Im Frühjahr 1966 schreibt jemand auf eine Hauswand in London drei Worte, die Musikgeschichte werden: „Clapton is God.“ Der Fotograf Roger Perry dokumentiert die Szene – inklusive einem Hund, der dagegen uriniert. Der Mann, dem die Inschrift gilt, ist 21 Jahre alt, spielt eine gestohlene Gibson Les Paul durch einen aufgedrehten Marshall und hat gerade einen Sound erfunden, den es vorher nicht gab. Der Tontechniker im Studio schaltet das Gerät ab und sagt: „Dieser Gitarrist ist nicht aufnehmbar!“ Jimmy Page, der die Session produziert, antwortet: „Nehmen Sie ihn einfach auf. Ich übernehme die Verantwortung.“ Eric Clapton machte alles mit einer Selbstverständlichkeit, die keinen Widerspruch duldete: eine Gibson, ein Marshall, keine Effektpedale – Holz, Draht und Haltung. Kommt euch bekannt vor? Ja. Chuck Berry. Derselbe Ansatz. Eine Generation später.
Eric Patrick Clapton – geboren 1945 in Ripley, Surrey, aufgewachsen bei seinen Großeltern, weil seine 16-jährige Mutter ihn nicht behalten konnte – ist nicht einfach ein herausragender Gitarrist. Er IST die Brücke zwischen dem amerikanischen Blues und der europäischen Rockgitarre. Ohne ihn hätte Gibson die Les Paul nie wieder eingeführt. Ohne ihn wäre die Stratocaster nie zur Blues-Gitarre geworden. Ohne ihn gäbe es kein Power-Trio-Format, keinen übersteuerten Marshall-Sound, kein Crossroads Guitar Festival. 18 Grammy Awards. Einziger Künstler, dreimal in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen – mit den Yardbirds, mit Cream und solo. Über 280 Millionen verkaufte Platten. Rolling Stone: Platz 2 der größten Gitarristen aller Zeiten.
| „Von Rock ’n’ Roll-Gitarristen spielt niemand besser als er – und Blues spielt er besser als viele von uns.“ – B.B. King |
| „Eric ist ein Suchender, und er hört nicht auf zu suchen. Manchmal führt es ihn in düstere Gegenden – aber das ist eine großartige Eigenschaft.“ – Keith Richards |
Dein Vibrato ist deine Unterschrift – das Slowhand-Prinzip
Claptons Spitzname „Slowhand“ kam ironischerweise nicht von seiner Spielgeschwindigkeit – sondern vom langsamen Saitenwechsel auf der Bühne, während das Publikum rhythmisch klatschte. Aber der Name passt zum Stil: Sein Vibrato ist breit, kontrolliert und langsam – ganz anders als das schnelle Vibrato von bspw. B.B. King. Es kommt aus dem Handgelenk und gibt jeder Note Gewicht. In einer Welt, in der junge Gitarristen ihr Vibrato vernachlässigen und stattdessen Geschwindigkeit üben, ist Clapton der lebende Beweis: Dein Vibrato ist das Erste, was ein Zuhörer über dich erfährt – und das Letzte, was er vergisst.
Der Woman Tone – wenn die Gitarre singt
1967 entdeckte Clapton etwas, das die meisten Gitarristen für Wahnsinn halten: Er drehte den Tone-Regler an seiner Gibson SG komplett auf Null. Hals-Pickup, Marshall auf volle Lautstärke. Das Ergebnis: ein dunkler, dicker, fast celloartiger Ton ohne jede Härte – als würde die Gitarre singen. Jack Bruce sagte trocken: „Cream war im Grunde eine Jazz-Band. Wir haben es Eric nur nie gesagt.“ Und genau in diesem Spannungsfeld – zwischen Bruces Jazz-Bass, Bakers Polyrhythmik und Claptons Blues-Gitarre – entstand Musik, die es vorher nicht gab.
Lektion: Humbucker-Gitarre, Hals-Pickup. Tonpoti auf Null. Amp auf Crunch (Gain 5–6). Spiele langsam in A-Moll, 5. Bund. Tone auf 1 oder 2 bringt etwas mehr Durchsetzungskraft. Referenz: White Room, Sunshine of Your Love.
Weniger Noten, mehr Aussage – die Kunst der Pause
Claptons Soli sind keine technischen Demonstrationen. Sie sind Gespräche. Er wiederholt Phrasen mit leichten Variationen, baut Spannung auf und löst sie auf. Die Pause zwischen den Phrasen ist genauso wichtig wie die Noten. Als er und B.B. King 2000 das Album „Riding with the King“ aufnahmen, sagte King: „Er ist wie meine Freundin – er kann mich überreden, alles zu tun, was er will.“ Das Ergebnis: ein Grammy-prämiertes Blues-Duett zweier Meister der Pause.
Lektion: 12-Takt-Blues in A, 70 BPM. Maximal 4 Noten pro Takt. Nach jeder Phrase: 2 Schläge Stille. Keine Ausnahme. Referenz: „Have You Ever Loved a Woman“ (Live, E.C. Was Here).
Dein Ton kommt mal wieder aus deinen Fingern – der puristische Ansatz
Clapton hat in seiner Karriere genau zwei fundamentale Sound-Wechsel vollzogen: Von der Gibson Les Paul zur Fender Stratocaster. Beide Male brauchte er nichts weiter als eine Gitarre und einen Verstärker. Kein Effektboard mit 15 Pedalen. Die Dynamik kommt aus dem Anschlag, der Klangwechsel aus den Gitarrenreglern. Als Buddy Guy ihn live spielen sah, beschloss Clapton, Cream als Trio zu gründen: „Ich hatte Buddy live gesehen und es war unglaublich. Er hatte die totale Kontrolle. Daher kam die Idee – man kann mit einem Trio alles machen.“
Lektion: Spiele einen ganzen Übungsabend ohne Pedale. Gitarre direkt in den Amp. Hals-Pickup für warme Passagen, Steg-Pickup für Biss. Volume zurückdrehen für Clean, aufdrehen für Crunch. Du wirst feststellen, wie viel Sound in deinen Händen steckt.
Gesang und Gitarre als Dialog – die unterschätzte zweite Stimme
Was oft vergessen wird: Clapton ist nicht nur ein Gitarrist. Er ist ein Sänger. Seine warme, unprätentiöse Stimme hat Songs wie „Wonderful Tonight“, „Tears in Heaven“ und „Change the World“ zu dem gemacht, was sie sind – Lieder, die auch Menschen berühren, die keinen einzigen Akkord greifen können. Mark Knopfler nannte ihn „eine Art weißer Ray Charles“. Sein Gesang und seine Gitarre führen einen Dialog in der Call-and-Response-Tradition des Blues: Die Gitarre singt, was die Stimme nicht sagen kann. Und die Stimme gibt der Gitarre einen Grund zu weinen.
Lektion: Nimm dir „Wonderful Tonight“. Achte auf die Lücken zwischen den Gesangszeilen – in genau diesen Lücken spielt die Gitarre ihre Antwort. Das ist Call-and-Response. Jetzt nimm einen 12-Takt-Blues, singe eine einfache Melodie, und spiele in den Pausen ein kurzes Gitarren-Fill. Wenn es anfängt, wie ein Gespräch zu klingen – bist du auf Claptons Spur.
Essenz für dein Spiel:
Eric Clapton bewies, dass man den Blues nach Europa tragen kann, ohne ihn zu verraten. Dass man die Les Paul vor dem Vergessen retten und die Stratocaster zur Blues-Gitarre machen kann. Dass ein Trio aus Bass, Schlagzeug und Gitarre ein ganzes Orchester ersetzen kann. Und dass ein Mann, der mit 25 den härtesten Blues-Rock der Welt spielt, mit 47 das meistverkaufte Akustik-Album aller Zeiten aufnehmen kann – und beides ehrlich klingt. Seine Botschaft: Übe dein Vibrato, bis es singt. Lerne die Kunst der Pause. Lass deinen Ton aus den Fingern kommen. Erfinde dich neu, wenn du das Gefühl hast, ein Dinosaurier zu werden. Und vergiss nie, woher die Musik kommt – von Muddy Waters, von Robert Johnson, von B.B. King. Ehre deine Vorbilder. Spiel ihre Songs. Trag ihren Blues weiter.
P.P.S. Und noch eine Geschichte, die man sich nicht ausdenken kann: Im September 1970 kaufte Eric Clapton eine Fender Stratocaster für Linkshänder. Als Geschenk für Jimi Hendrix – den einzigen Gitarristen, der ihn je sprachlos gemacht hatte. Ein paar Tage später war Hendrix tot. Clapton konnte sie ihm nie üreichen. Er sagte später: „Ich wollte, dass er weiß, dass ich ihn als Gleichgestellten sehe – nicht als Rivalen.“ Hendrix hat das nie erfahren. Die Gitarre blieb in Claptons Besitz. Ein stilles Denkmal an eine Freundschaft, die gerade erst begonnen hatte.
Unbedingt anschauen:
| Titel | Warum anschauen? |
| Crossroads (Live, Cream, 1968) | Der definitive Clapton. Aggressive Pentatonik, Shuffle, pure Energie. |
| Wonderful Tonight (Live) | Vier Noten. Mehr braucht es nicht. Clean-Ton, Vibrato, Seele. |
| White Room (Live, Farewell Concert 1968) | Der Woman Tone in Aktion. SG, Marshall, Wah – psychedelischer Blues. |
| Tears in Heaven (Unplugged, 1992) | Fingerpicking, Verlust, Schönheit. Der persönlichste Song. |
| Eric Clapton & B.B. King – Riding with the King | Zwei Meister der Pause. Blues-Dialog auf höchstem Niveau. |
| Cream Reunion – Royal Albert Hall (2005) | 37 Jahre später. Drei alte Männer, die beweisen: Die Magie ist noch da. |
Ich habe über die Jahre unfassbar viel Clapton-Material für euch produziert. Hier sind einige meiner Lernbeispiele auf VIP-Guitar.de – vom Einsteiger bis zum Fortgeschrittenen:
Lernmaterial (Auswahl):
| Titel | Typ | Was du lernst |
| Songtutorial: „Cocaine“ Eric Clapton | Songtutorial | J.J.-Cale-Groove, Strat-Rhythmus, E-Moll-Riff |
| White Room – Cream / Eric Clapton | Songtutorial | Wah-Einsatz, Gm-Tonart, Woman-Tone-Solo |
| Songtutorial – Outside Woman Blues – Cream / Eric Clapton | Songtutorial | Slide-Spiel, Blues in E, Cream-Sound |
| 5 klassische Eric Clapton Blues Licks (Cream) | Licks & Riffs | Cream-Licks, Pentatonik, Bending-Technik |
| I shot the sheriff – Eric Clapton | Songtutorial | Reggae-Rhythmus, Strat-Clean-Sound |
| Sunshine of Your Love – Cream/Eric Clapton | Riff-Kurs | DAS Cream-Riff; Chromatik + Pentatonik |
| Layla Teil 1 – Eric Clapton | Songtutorial | Das ikonische Riff + Slide-Pattern |
| Wonderful Tonight Teil 1 – Eric Clapton | Songtutorial | Gitarrensolo für Akustikgitarre |
| Change the world – Eric Clapton | Songtutorial | Claptons Melodie und Harmonik |
| Eric Clapton: Spielweise, Stillistik, Sound | Spielweise | Claptons kompletter Stil: Beano bis Unplugged |
| Crossroads – Eric Clapton | Songtutorial | Interpretation des Robert Johnson-Klassikers |
| I’m Tore Down – Freddie King / Eric Clapton | Songtutorial | Blues-Gitarrenspiel auf dem nächsten Level |
Für weiteren Input: https://soundcloud.com/horstkeller
🎸 15. August 2026 – Save the Date: 7. VIP-Guitar Treffen
Das legendäre VIP-Guitar Treffen geht in die siebte Runde! Musik, Jam-Sessions, gute Gespräche und die einzigartige Atmosphäre, die dieses Event jedes Jahr zu einem Highlight macht.
Den Termin solltest du dir jetzt schon freihalten! Anmeldungen direkt bei Jörg Noll: joergnoll@web.de
02.2026 – Helix Stadium Presets – VIP-Guitar Edition 1
10 handgefertigte Premium-Presets für den Line 6 Helix Stadium – optimiert mit den neuen Agoura-Modellen für maximale Authentizität, Dynamik und Bühnenpräsenz.

Die besten Plektren: VIP-Guitar Plektren
Aktueller Kurs: Chord Knowledge – Sebastian Minet
Wenn du bereit bist, tiefer in die Harmonik einzutauchen, das Akkordspiel zu verstehen und auf ein neues Level zu heben – dann findest du hier genau das, was du benötigst.
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Ich wünsche dir, dass du jeden Tag ein klein bisschen #besser wirst.

Viel Freude mit der Gitarre
Horst Keller
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PS: Nutze die Gelegenheit und schreibe mir. Sende mir deine Fragen, Wünsche, Ideen, Anregungen hier.
Die Workshops 2026:
02./03. Mai 2026 – „Spielen wie Jimi – Das Hendrix-Prinzip“
04./05. Juli 2026 – Gitarrencamp 2026: Dein Wochenende für echten Fortschritt
12./13. September 2026 – Rock-Klassiker Live: Lerne sie, spiele sie mit Band
Onlineshop:
NEU: 02.26 – Line 6 Helix Stadium – VIP-Guitar Edition 1
NEU: 12.25 – Chord Knowledge – Sebastian Minet
NEU: 11.25 – Helix Songpresets VOL.2
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